600 Polizisten wehren sich gegen „Spaltung der Gesellschaft“

27 comments
  1. > „Wir möchten für die Bevölkerung als ‚Freund und Helfer‘ da sein und ihr nicht bei überwiegend friedlichen Demonstrationen … drohend gegenüberstehen“

    Komisch, warum das anscheinend jahrelang gar kein Problem war, jetzt aber auf einmal “die Gesellschaft spaltet”.

  2. >haben sich auf der Plattform Telegram organisiert

    Ab da brauchst eigentlich nicht mehr weiterlesen.

  3. zusammenfassung:

    “bei friedlichen linken demos gegen abschiebungen und/oder sonstigen blödsinn hauen wir gerne drauf, bei rechten schwurblern entdecken wir plötzlich ein gewissen, ABER WIR SIND NICHT RECHTS BITTESCHÖN”

  4. Wenn i mi mid a paar kollegen organisieren würd und a Presseaussendung mach in der wir fordern dass wir unsere Arbeit nimma machen woin aber bitte trotzdem zahlt werden woin darf i morgen meine sachen zampacken.

  5. So wollen sich wieder völlig drauf konzentrieren bei Gewalt gegen Frauen wegzuschauen und gegen Personen mit Migrationshintergrund und Drogenabhängige vorzugehen.

    Haben auch vermutlich kaum mehr Zeit gegen Tierschützer die ja die wahre Gefahr für unsere Wurschtigkeitsrepuplik sind vorzugehen. https://ooe.orf.at/stories/3137967/

  6. > Wir sind keineswegs Impfgegner oder gar sogenannte „Schwurbler“ bzw. Verschwörungstheoretiker.

    Na eh nicht.. dass in dem Brief die selben Schwurbelargumente wie sonst überall verwendet werden ist wahrscheinlich auch eine Verschwörungstheorie meinerseits

    Das sind sicher genauso “Polizisten” wie die anderen Wahnsinnigen “Gesundheitspersonal” sind

  7. Passt gleich die Liste ans AMS zur Anmeldung der Massenkündigung übergeben. Affen die ihren Job nicht machen wollen haben wir genug in dem Land.

  8. Ka Sorge, spätestens bei der nächsten Demo gegen a Abschiebung dürfts wieder ohne schlechtes Gwissen drauflos knüppeln

  9. Dieser Begriff “Spaltung der Gesellschaft” ist so eine Frechheit. Dieser wird absichtlich von den Leugnern verwendet. Diese wollen ja garkeinen Dialog, die wollen einfach nur keine Covid-Maßnahmen und fertig.

    Deswegen versuche ich diesen so gut wie nicht zu verwenden. In Gesprächen sage ich dann eher dass sich eine kleine Gruppe (laut den Kommentaren sind das hier zB 2%) von einer funktionierenden sozialen Gesellschaft trennen. Spaltung der Gesellschaft klingt so nach 50/50.

    Es gibt halt einfach Regeln um Teil einer modernen hoch fortgeschrittenen sozialen Gesellschaft zu sein:

    * Führerschein für Autos auf öffentlichen Straßen
    * Wohnanschrift für Arbeit, Bildung und vieles mehr
    * Sozialversicherungsnummer für Gesundheitssystem

    Ich gehe auf jeden der unsicher ist oder dagegen ist offen zu und rede gernen mit denen (hab leider ein paar im Bekanntschaftsbereich). Aber wenn da jemand mit Spaltung daherkommt mach ich schnell klar, dass es das nicht ist.

  10. Tja bei der Polizei hat man den Unterschied zwischen Exekutive und Legislative nicht verstanden.

    Der Unterschied zwischen uniformiert und uninformiert ist halt auch nur 1 n.

  11. Die Gesellschaft is sowieso immer und bei allem gespalten. Der Blödsinn geht ma auf die Nervn. Verschiedene Meinungen als was schlechtes hinstellen is idiotisch. Eine Meinung kann aber trotzdem falsch sein und Handeln hat Konsequenzen.

  12. Das sagen gerade die Wappler die besoffen jede Innenstadt Lahmlegen während andere arbeiten gehen müssen oder in der Schule sind.

  13. ACAO -> all Cops are Oaschlecher

    Wos? Die 600 Rechtsradikalen sind ja ned “alle” Cops? Schon klar, aber wo is da die laute und deutliche Distanzierung davon, von alle anderen?

  14. >”Als Polizistinnen und Polizisten üben wir einen gefährlichen Beruf aus, bei dem jede
    Amtshandlung theoretisch auch zum Tod eines Beteiligten führen kann.”

    Das klingt ja fast nach einer Drohung.

  15. Freiheitliche Polizisten gegen die Spaltung der Gesellschaft. Das ist wie: Mit Schlagstock zur Deeskalation. Rechte Intellektuelle. Saufen gegen den Kater.. wobei, das gibt’s wirklich.

  16. In Österreich gibt es rund 30.000 Polizisinnen und Polizisten.
    Da jammern zwei Prozent herum wie gemein nicht alle anderen sind…

  17. Sobald man dem Narrativ nicht folgt braucht man Disclaimer wie  „Wir sind weder rechts- noch linksextrem, keineswegs Impfgegner und keine Verschwörungstheoretiker“. Armes Österreich, was für ein elendiges Land.

  18. Na servas.

    Zu Beginn noch harmlos nimmt diese Aussendung ab Ende Seite 2 dann richtig Fahrt auf: “Dazu birgt die Impfung, wie wissenschaftliche Untersuchung zeigen, ein hohes Risiko von Nebenwirkungen, die an Schwere und Häufigkeit nicht mit jenen von anderen, bisher entwickelten und erprobten Impfstoffen vergleichbar sind…”

    Vorher schon “Individuelle Risikoabwägung”. Eh, bei Polizisten ist das klar, die lernen so was für ihren Beruf. Nur hat halt ein Virus und die möglichen Long-Covid-Folgen wenig mit ihrem Beruf zu tun. Ob man 1 Jahr im Krankenstand sein muss oder nicht kann man beeinflussen, dazu braucht man keine “Individuelle Risikoabwägung”.

    Eigentlich war da alles klar, aber jetzt war ich dann doch neugierig.

    Es kommt die Relativierung: “Tatsächlich liegen auch zahlenmäßig viele Geimpfte in den Krankenhäusern, wenngleich Zahlenspielereien und unterschiedliche Zählweisen oder Zahlenangaben je nach Leseart und Interpretation…”

    Dann geht es ans Eingemachte: “Wir sind weder Medizinerinnen und Mediziner noch können oder wollen wir hier eine Diskussion über die Wirksamkeit der Covid-19-Impfung bzw. Gentherapeutika starten. Dennoch…”, “Impfnarrativ mantrahaft gepredigt und das Land immer wieder mit Lockdowns” (wo gibts noch welche?) “, “untergräbt die freie Meinungsäußerung in einer Demokratie”, “Ausdruck einer Meinungsdiktatur”.

    Mediziner sind die Unterzeichner also auch: “Zudem sind die Nebenwirkungen noch nicht ausreichend dokumentiert bzw. geprüft…” Im selben Absatz wird die Covid-Impfung übrigens für einen Versuch gehalten und auf die bedingten (?) Zulassungen verwiesen. Man sollte dort vielleicht mal nachlesen, wie Schnellzulassungen geschehen und was das bedeutet.

    Es wird auch zwei Mal auf die überwiegend friedlichen Demonstranten verwiesen, denen man drohend gegenüberstehen würde. Finde ich interessant, vor allem wenn man die Pizzeria-Aktion oder den Plausch mit Aushängeschildern einer gescheiterten politischen Idee des frühen 20. Jhdts. betrachtet. Oder den Henker mit abgetrenntem Plastikhaupt und seiner Liste, der unbehelligt blieb.

    Schade, denn eigentlich würde ich gerne die meisten Polizistinnen und Polizisten als helfend sehen.

    ​

    Edit: Typo

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