Konzept für eine integrierte Taktfahrplan in Waldviertel

by StoneColdCrazzzy

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  1. Dieses Konzept geht davon aus, dass die bestehende Franz-Josephs-Bahn zwischen Wien und Prag ausgebaut und abschnittsweise neu trassiert wird, um die Reisezeiten der Züge zu verbessern. Diese ausgebaute Strecke würde das Rückgrat für einen integrierten Taktfahrplan der Region bilden. Die Reisezeit für den Interregio-Zug (*ir* und dunkelrot) zwischen Gmünd und Schwarzenau (mit einem Halt in Vitis) würde 15 Minuten betragen. Ein Schnellzug würde jede halbe Stunde um :01 und :31 abfahren und um :14 und :44 in Schwarzenau ankommen, bevor es um Viertel (:15) und Dreiviertel (:45) in Richtung Irnfritz weiterfährt. Aus der anderen Richtung käme ein Interregio-Zug ebenfalls um :14 und um :44 in Schwarzenau an und würde dann nach Gmünd und weiter nach Budweis fahren.

    In Schwarzenau würden kurz vor Viertel (:12) und dreiviertel (:42) vier Lokalbahnen eintreffen. Die L32 aus Raabs im Osten und aus Gmünd im Westen (die in allen Haltestellen halten würde), sowie die L34 oder L35 aus dem Norden (Waidhofen) und aus dem Süden aus Zwettl. Das bedeutet, dass alle 30 Minuten sechs Züge aus verschiedenen Richtungen etwa zur gleichen Zeit in Schwarzenau ankommen. Dies ermöglicht ein koordiniertes Umsteigen zwischen den verschiedenen Linien. Schwarzenau wäre ein Taktknoten in diesem integrierten System.

    Auch Gmünd, Hötzelsdorf, Zellerndorf und Absdorf-Hippersdorf wären solche Taktknoten entlang der ir-Linie nach Wien.

    Außerdem gibt es einen internationalen Zug *rj* nach Brunn und einen *rx* nach Prag (Dresden und Berlin).

    Alle *R#* und *S#* Linien sind Nahverkehrslinien, R = Regionalexpress und S = S-Bahnen. Ihr Fahrplan ist ebenfalls so abgestimmt, dass Umsteige dort möglich sind, wo sie sich treffen.

    Die grüne Linie ist ein Schmalspursystem, das auch als Lokalbahn/ Land Straßenbahn fungiert.

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