Vlt werf ich ein paar € in den Topf, einfach um zu sehen obs was wird – muss mir aber erst das Programm anschauen.
Mitglied werd ich sicher nicht.
Ob ich sie wählen würde wird sich zeigen, sie stehen aber derzeit nicht auf meiner “Bevor ich die Wixer wähle hack ich mir die Hände ab” Liste.
Besonders gut gefällt mir ja der Grund, warum so viele zahlende Mitglieder benötigt werden. Um reichen Großspendern keine Chance zu geben zu manipulieren
Selbst wenn die BP es in den NR schafft, stellt sich die Frage, wie oft man als Wähler dieser dann hören muss “Wir sind so klein und haben nichts ausrichten können, wir wollten ja eh und die anderen nicht”. Ob es einem das Wert ist muss jeder selbst wissen. Mehr Wahloptionen in Österreich sind aber immer zu begrüßen.
Also mich haben sie hiermit angesprochen:
* Eignungstests für Minister:innen, öffentliche Hearings und fachliches Know-How
+Würd einzahlen. Würd sie wahrscheinlich nicht wählen, aber die Präsidentenwahl hat gezeigt Bier ist eine alternative für FPÖ Protestwähler und wenn es Kickl nur ein paar Prozent abzieht wär es mir das Wert.
Werd sie nicht wählen, aber 10er oder so reinhauen damit sie antreten mach ich
Ich werde sie nicht wählen – aber wenn die auch nur einen “Frust FPÖ Wähler” überzeugen können bin ich schon froh dass sie antreten. 😏
Ohje, jetzt wird der Sub wieder mit identischen Bierpartei-Threads zugespammt.
Eine Stimme, die nichts bewirkt, weil die maximal 1 Mandat bekommen. Also nein.
Kickstarter für Politik lol
Idiotisch ohne echten Plan und Programm.
Als ob die der fpö stimmen wegnehmen.
Reines wlazny narzissmus Projekt. I hate it.
Leider werdens durch den Parteinamen allein schon ein ziemlich großes Klientel von Beginn an nicht ansprechen.
An der Uni haben sich damals die Grünen auch GRAS genannt, da hast dann selbst mit den besten Ideen einen schweren Stand.
Ich mag den Typen eigentlich aber dieser Name ist einfach so cringe Altherrenhumor
Es tat ma di auswahl des geringsten übels erleichtern.
Ich finds komplett idiotisch. Nächstes Jahr in Wien würde er sehr komfortabel reinkommen in den Landtag. Beim nationalrat gibt’s das Problem mit den Bundesländern und den mindestgrenzen. Und natürlich dem fehlenden Personal.
Also meine Stimme hat er wahrscheinlich nicht.
Nein.
Hab Wlazny zwar bei der ersten Runde BPW gewählt da a) gmahte Wiesn und b) Stichwahl zur Not, aber in der jetzigen politischen Situation, werd aber sicher keiner potenziell unter der 4%-Marke bleibenden Partei meine Stimme geben, da dies die ohnehin schon geringen Chancen einer links-liberalen Mehrheit schmälert.
das wahlprogramm könnte genausogut auch chatgpt zusammengewürfelt haben. viele tolle sachen die eigentlich eh ein jeder haben will, aber kein wort über das “wie”
zur gaudi der selbsttest, vergleicht selbst
promt:
>”schreibe ein wahlprogramm für eine kleinpartei in österreich, die sich eher links orientiert. schreib etwas über kinder & jugend, mieten, bildung, alltag, kunst & kultur, energie, gesundheit, zukunft, frauen”
​
result:
>**1. Kinder & Jugend:**Wir setzen uns für den Ausbau von kostenlosen, hochwertigen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen ein, um allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen zu ermöglichen. Wir fördern außerschulische Aktivitäten, die kreative und soziale Kompetenzen stärken. Jugendliche sollen aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden werden, um ihre Zukunft mitzugestalten.
>
>**2. Mieten:**Wohnen ist ein Grundrecht. Wir kämpfen für bezahlbare Mieten und den Ausbau von sozialem Wohnbau. Wir setzen uns für eine Mietpreisbremse ein, um die Wohnkostenbelastung für Familien und Einzelpersonen zu reduzieren. Zudem fördern wir nachhaltige und ökologische Bauweisen.
>
>**3. Bildung:**Bildung ist der Schlüssel zur persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Wir streben eine umfassende Reform des Bildungssystems an, die Inklusion, Chancengleichheit und moderne Lehrmethoden in den Vordergrund stellt. Hochwertige Bildung soll unabhängig vom sozialen und kulturellen Hintergrund zugänglich sein.
>
>**4. Alltag:**Unsere Politik zielt darauf ab, den Alltag der Menschen zu erleichtern. Dazu gehören eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, flexible Arbeitsmodelle und ein umfassendes öffentliches Verkehrsnetz. Wir setzen uns für eine Stärkung der lokalen Gemeinschaften und Quartiere ein.
>
>**5. Kunst & Kultur:**Kunst und Kultur sind essenziell für eine lebendige Gesellschaft. Wir fördern kulturelle Vielfalt und kreative Freiräume. Wir unterstützen Künstler*innen und Kulturschaffende durch angemessene Förderungen und den Zugang zu öffentlichen Räumen.
>
>**6. Energie:**Wir treten für eine nachhaltige Energiepolitik ein. Der Umstieg auf erneuerbare Energien und die Reduktion des CO2-Ausstoßes sind zentrale Ziele. Wir fördern Energiesparmaßnahmen und unterstützen Innovationen im Bereich der grünen Technologien.
>
>**7. Gesundheit:**Gesundheit ist ein Menschenrecht. Wir setzen uns für ein gut ausgestattetes, kostenlos zugängliches Gesundheitssystem ein, das präventive und ganzheitliche Gesundheitskonzepte fördert. Der Zugang zu psychischer Gesundheitsversorgung soll ausgebaut werden.
>
>**8. Zukunft:**Wir arbeiten an einer nachhaltigen Vision für Österreich. Dazu gehören der Schutz der Umwelt, die Förderung der Digitalisierung im Sinne der Gemeinschaft und die Unterstützung innovativer Projekte, die einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten.
>
>**9. Frauen:**Gleichberechtigung und die Bekämpfung jeglicher Form von Diskriminierung sind uns ein Anliegen. Wir setzen uns für die Gleichstellung von Frauen in allen Lebensbereichen ein, fördern die politische und wirtschaftliche Teilhabe von Frauen und bekämpfen Gewalt gegen Frauen.
Nein. Wenn ich protestwählen will, tuts die KPÖ auch.
Aus dem Orf: https://orf.at/stories/3289054/
naja
Für andere Wahlen braucht es weitere herzeigbare und fähige Köpfe, eine funktionierende Parteistruktur – und, was bei neuen Parteien oft das Hauptproblem ist, ein konsistentes Team ohne politische Glücksritter und Flügelkämpfe. Und dann wird es auch nicht genug sein, nur über bestimmte Themen reden zu wollen: Man braucht Positionen zu allen relevanten politischen Fragen
Wenn sie den Namen ändern würden schon sehr dafür. Ich finde im Nationalrat sollte niemand sitzen, der „Bier“ oder ähnliches im Namen hat.
Er hätt ja seinen reudigen Merch verscherbeln können um sein Ziel zu erreichen. Aber jetzt nochmal betteln gehen is nur peinlich
Bezahlungssystem geht bei mir nicht mit Kreditkarte….
Ja sicher, damit sich KPÖ, Grüne und BIER zu dritt um ein Wählerlager streiten und alle die 4% Hürde verpassen /s
Ja, für genug Spendengeld ist antreten bei der Wahl auch für mich eine Option.
​
PS: Wlazny und seine Ideen finde ich im Allgemeinen vertretbar, aber er auf Bundesebene irgendwas reißen wird wird sich zeigen. Es gab schon oft Zeiten großer Unzufriedenheit und ofmtals neue politische Player, die wie geschaffen dafür wirkten, durch diese Unzufriedenheit ins Parlament zu kommen. Aber es hat seit den 1980ern keine mehr geschafft, die nicht Abspaltungen einer schon bestehenden Partei waren und/oder massive Geldgeber im Rücken hatten.
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Gibts an Link zum Wahlprogramm?
Vlt werf ich ein paar € in den Topf, einfach um zu sehen obs was wird – muss mir aber erst das Programm anschauen.
Mitglied werd ich sicher nicht.
Ob ich sie wählen würde wird sich zeigen, sie stehen aber derzeit nicht auf meiner “Bevor ich die Wixer wähle hack ich mir die Hände ab” Liste.
Besonders gut gefällt mir ja der Grund, warum so viele zahlende Mitglieder benötigt werden. Um reichen Großspendern keine Chance zu geben zu manipulieren
Selbst wenn die BP es in den NR schafft, stellt sich die Frage, wie oft man als Wähler dieser dann hören muss “Wir sind so klein und haben nichts ausrichten können, wir wollten ja eh und die anderen nicht”. Ob es einem das Wert ist muss jeder selbst wissen. Mehr Wahloptionen in Österreich sind aber immer zu begrüßen.
Also mich haben sie hiermit angesprochen:
* Eignungstests für Minister:innen, öffentliche Hearings und fachliches Know-How
+Würd einzahlen. Würd sie wahrscheinlich nicht wählen, aber die Präsidentenwahl hat gezeigt Bier ist eine alternative für FPÖ Protestwähler und wenn es Kickl nur ein paar Prozent abzieht wär es mir das Wert.
Werd sie nicht wählen, aber 10er oder so reinhauen damit sie antreten mach ich
Ich werde sie nicht wählen – aber wenn die auch nur einen “Frust FPÖ Wähler” überzeugen können bin ich schon froh dass sie antreten. 😏
Ohje, jetzt wird der Sub wieder mit identischen Bierpartei-Threads zugespammt.
Eine Stimme, die nichts bewirkt, weil die maximal 1 Mandat bekommen. Also nein.
Kickstarter für Politik lol
Idiotisch ohne echten Plan und Programm.
Als ob die der fpö stimmen wegnehmen.
Reines wlazny narzissmus Projekt. I hate it.
Leider werdens durch den Parteinamen allein schon ein ziemlich großes Klientel von Beginn an nicht ansprechen.
An der Uni haben sich damals die Grünen auch GRAS genannt, da hast dann selbst mit den besten Ideen einen schweren Stand.
Ich mag den Typen eigentlich aber dieser Name ist einfach so cringe Altherrenhumor
Es tat ma di auswahl des geringsten übels erleichtern.
Ich finds komplett idiotisch. Nächstes Jahr in Wien würde er sehr komfortabel reinkommen in den Landtag. Beim nationalrat gibt’s das Problem mit den Bundesländern und den mindestgrenzen. Und natürlich dem fehlenden Personal.
Also meine Stimme hat er wahrscheinlich nicht.
Nein.
Hab Wlazny zwar bei der ersten Runde BPW gewählt da a) gmahte Wiesn und b) Stichwahl zur Not, aber in der jetzigen politischen Situation, werd aber sicher keiner potenziell unter der 4%-Marke bleibenden Partei meine Stimme geben, da dies die ohnehin schon geringen Chancen einer links-liberalen Mehrheit schmälert.
das wahlprogramm könnte genausogut auch chatgpt zusammengewürfelt haben. viele tolle sachen die eigentlich eh ein jeder haben will, aber kein wort über das “wie”
zur gaudi der selbsttest, vergleicht selbst
promt:
>”schreibe ein wahlprogramm für eine kleinpartei in österreich, die sich eher links orientiert. schreib etwas über kinder & jugend, mieten, bildung, alltag, kunst & kultur, energie, gesundheit, zukunft, frauen”
​
result:
>**1. Kinder & Jugend:**Wir setzen uns für den Ausbau von kostenlosen, hochwertigen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen ein, um allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen zu ermöglichen. Wir fördern außerschulische Aktivitäten, die kreative und soziale Kompetenzen stärken. Jugendliche sollen aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden werden, um ihre Zukunft mitzugestalten.
>
>**2. Mieten:**Wohnen ist ein Grundrecht. Wir kämpfen für bezahlbare Mieten und den Ausbau von sozialem Wohnbau. Wir setzen uns für eine Mietpreisbremse ein, um die Wohnkostenbelastung für Familien und Einzelpersonen zu reduzieren. Zudem fördern wir nachhaltige und ökologische Bauweisen.
>
>**3. Bildung:**Bildung ist der Schlüssel zur persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Wir streben eine umfassende Reform des Bildungssystems an, die Inklusion, Chancengleichheit und moderne Lehrmethoden in den Vordergrund stellt. Hochwertige Bildung soll unabhängig vom sozialen und kulturellen Hintergrund zugänglich sein.
>
>**4. Alltag:**Unsere Politik zielt darauf ab, den Alltag der Menschen zu erleichtern. Dazu gehören eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, flexible Arbeitsmodelle und ein umfassendes öffentliches Verkehrsnetz. Wir setzen uns für eine Stärkung der lokalen Gemeinschaften und Quartiere ein.
>
>**5. Kunst & Kultur:**Kunst und Kultur sind essenziell für eine lebendige Gesellschaft. Wir fördern kulturelle Vielfalt und kreative Freiräume. Wir unterstützen Künstler*innen und Kulturschaffende durch angemessene Förderungen und den Zugang zu öffentlichen Räumen.
>
>**6. Energie:**Wir treten für eine nachhaltige Energiepolitik ein. Der Umstieg auf erneuerbare Energien und die Reduktion des CO2-Ausstoßes sind zentrale Ziele. Wir fördern Energiesparmaßnahmen und unterstützen Innovationen im Bereich der grünen Technologien.
>
>**7. Gesundheit:**Gesundheit ist ein Menschenrecht. Wir setzen uns für ein gut ausgestattetes, kostenlos zugängliches Gesundheitssystem ein, das präventive und ganzheitliche Gesundheitskonzepte fördert. Der Zugang zu psychischer Gesundheitsversorgung soll ausgebaut werden.
>
>**8. Zukunft:**Wir arbeiten an einer nachhaltigen Vision für Österreich. Dazu gehören der Schutz der Umwelt, die Förderung der Digitalisierung im Sinne der Gemeinschaft und die Unterstützung innovativer Projekte, die einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten.
>
>**9. Frauen:**Gleichberechtigung und die Bekämpfung jeglicher Form von Diskriminierung sind uns ein Anliegen. Wir setzen uns für die Gleichstellung von Frauen in allen Lebensbereichen ein, fördern die politische und wirtschaftliche Teilhabe von Frauen und bekämpfen Gewalt gegen Frauen.
das verblüffend ähnliche wahlprgramm hier: [https://www.bierpartei.eu/themen/](https://www.bierpartei.eu/themen/)
Nein. Wenn ich protestwählen will, tuts die KPÖ auch.
Aus dem Orf: https://orf.at/stories/3289054/
naja
Für andere Wahlen braucht es weitere herzeigbare und fähige Köpfe, eine funktionierende Parteistruktur – und, was bei neuen Parteien oft das Hauptproblem ist, ein konsistentes Team ohne politische Glücksritter und Flügelkämpfe. Und dann wird es auch nicht genug sein, nur über bestimmte Themen reden zu wollen: Man braucht Positionen zu allen relevanten politischen Fragen
Wenn sie den Namen ändern würden schon sehr dafür. Ich finde im Nationalrat sollte niemand sitzen, der „Bier“ oder ähnliches im Namen hat.
Er hätt ja seinen reudigen Merch verscherbeln können um sein Ziel zu erreichen. Aber jetzt nochmal betteln gehen is nur peinlich
Bezahlungssystem geht bei mir nicht mit Kreditkarte….
Ja sicher, damit sich KPÖ, Grüne und BIER zu dritt um ein Wählerlager streiten und alle die 4% Hürde verpassen /s
Ja, für genug Spendengeld ist antreten bei der Wahl auch für mich eine Option.
​
PS: Wlazny und seine Ideen finde ich im Allgemeinen vertretbar, aber er auf Bundesebene irgendwas reißen wird wird sich zeigen. Es gab schon oft Zeiten großer Unzufriedenheit und ofmtals neue politische Player, die wie geschaffen dafür wirkten, durch diese Unzufriedenheit ins Parlament zu kommen. Aber es hat seit den 1980ern keine mehr geschafft, die nicht Abspaltungen einer schon bestehenden Partei waren und/oder massive Geldgeber im Rücken hatten.
Absolut. Ja.