“In Deutschland fehlt einfach das Vertrauen””…”Ein Grund: Die hohen Preise. Im November 23 wurden gebrauchte E-Autos im Schnitt für rund 38.000 Euro auf der Plattform mobile.de angeboten”
ach….ach was.
Ja 38 k fürnengebrauchtes niemand würde sich für das geld nen günstigeres neues holen mit nem neuen akku. Oder noch 10k sparen und dann das gleiche neu kaufen oderso. Vollkommen irrational, bei dem neuen hätte man hersteller garantie und nicht die ganzen überraschungen eines gebrauchtwagens, wer will sowas?
Wenn ich Elektroauto fahren will, benutz ich die Straßenbahn.
Gerade mal selbst geschaut, Raum Oberfranken, gebrauchter E-Up oder so wäre hier Ideal. Schauen wir doch mal bei mobile.de.
Fund 1: Auto OK, 17k, Baujahr 2021. Neupreis: 21k (UVP!).
Fund N: ….
Das pattern wiederholt sich. Effektiv versuchen die Leute die ehemals staatliche Förderung vom UVP abzuziehen, damit man kostenlos 2-X Jahre ein Auto gefahren ist.
Akzeptable Preise bekommt man wenn man z.B. eine Renault Zoe nimmt, also die kleine davon, mit dem 26 kWh Akku welche sonst ein Ladenhüter ist.
Wahrer Grund: hohe Preise (auf Grund des relativ geringen Angebots und des hohen Neuwagenpreises), starke technologische Weiterentwicklung von einem Modelljahr zum nächsten (was evtl einen gebrauchten unattraktiver machen kann, wenn er zB noch langsamer lädt).
Kommuniziert wird: Elektroautos sind ein Risiko wegen des Wiederverkaufswerts, kauft lieber neue Verbrenner!
Es wird noch dauern, bis wir einen wirklich funktionierenden Gebrauchtwagen-Markt mit elektrischen haben werden.
Sind halt Wegwerfprodukte, die genau wie alte Smartphones nicht mit jüngeren Modellen Schritt halten können. Hat man das den E-Jüngern etwa vorenthalten?
Bei MG,Renault,Citroen bekommt man einen neuen EV unter 30k, bei Dacia unter 20k
Leasingangebote gehen für drn Dacia Spring ab 80 Euro/Monat los, ansonsten gibt es jede Menge unter 200 Euro. Selbst der ID.3 fängt knapp drunter an
Da würde ich auch nicht irgebdjemand 38k für einen Gebrauchten geben, weil die Person denkt, ihr trendy EV hat keinen Wertverlust?
Wer als Early Adopter etwas wegen dem Wiederverkaufswert kauft, ist naiv
Wobei mir Deutschland in Sachen Second Hand generell etwas komisch vorkommt. In Taiwan,Malaysia,Österreich,Schweiz fand ich den privaten Gebrauchtmarkt viel angenehmer. Auf eBay Kleinanzeigen und Shpock sehe ich auch lauter Dinge nahe OVP Neupreis, dabei verhandeln Deutsche relativ wenig. WTF? Denken so viele, sie sind die Schlausten und können Leute abzocken?
Bei den EV ist das doch der Versuch, mit Abzug der Förderung vom OVP paar Jahre kostenlos gefahren zu sein
Ich würde sofort einen kaufen, wenn es ein gebrauchtes E-Familienauto für unter 20 k gäbe
Ich sehe immer mehr Tesla in Deutschland und verstehe nicht, wie es sich gegenüber der Konkurrenz behaupten kann. Ist ja irgendwie noch nicht mal ein Status-Symbol, die Modelle die hier fahren sehen aus wie untere oder mittlere Klasse. Und warum schreckt es die Kunden nicht ab, wenn es solche Skandale gibt wie die Sache mit Innenraumaufnahmen von Kunden?
Und dann wäre da noch Musk’s ” Import ” von schlechteren Arbeitsbedingungen und Löhne in der EU, so dass man mit dem Geld, das man für eine Tesla ausgibt zur Verschlechterung der Lage auf dem Arbeitsmarkt beiträgt.
Neben den hohen Preisen, die der Markt sicherlich irgendwie regeln wird, fehlt eine standardisierte Akku Bewertung. Sobald man die in jedem Angebot auf mobile usw selbstverständlich im Angebot finden wird, wird der Markt auch besser laufen. Bei passenden Preisen.
Die verkaufen sich nicht, weil die erste Generation der e Autos schlecht sind. Siehe id3 oder jetzt id4/id5
Was kostet nochmal Batterieersatz? Und der Wagen selbst? Okay, und wenn man sich das alles leisten kann, wieso kauft man gebraucht?
Die Antworten sind trivial und dem Leser als Übung überlassen.
Tja, wenn Sie fast nen Neupreis haben…warum auch?
Will man wissen, wie es um einen Gebrauchten technisch steht, nimmt man den „befreundeten Automechaniker“ mit (oder drückt dem Autoschrauber des Vertrauens einen Fuffi in die Hand, dass er nach Feierabend mit kommt) und der kann nach ~20 Minuten den Daumen heben oder senken, was ein gebrauchter Verbrenner noch taugt.
Ebenjener Autoschrauber wird bei einem elektrischen von vornherein abwinken, überhaupt die Anzeige auf mobile anzuschauen, weil er schlicht die Erfahrung noch nicht hat, ein Urteil über ein Auto abzugeben. Prinzipiell ist das auch gut so (jeder sollte das tun, was er guten Gewissens auch tun kann), aber als Käufer muss man sich da dann eben umstellen.
Die Renaults ZOɑs sind gebraucht recht billig, aber da es die alten Modelle sind, kommt da noch die Batteriemiete dabei und die ist auch nicht geschenkt.
Ich hab mir im Dezember nen gebrauchten Mokka E gekauft von ’21 mit 12k km.
Wollte ursprünglich einen Neuwagen mit der neuen Technik aber das hat einfach mal 45% Unterschied zu den gebrauchten gemacht. Das wars mir quasi gleicher Kapazität und nur Änderungen in der mediatechnik nicht wert. Die ca 25k€ für den gebrauchten sind zwar immer noch viel Geld aber besser zahlbar für mich als fast 45k€
Habe mir im Dezember kurz vor Auslaufen der Bafa spontan ein Tesla Model Y für 37.280 Euro (mit Bafa) gekauft. Gebrauchte ID4 (2 Jahre alt lmit ca. 20tkm) bei 34.000 Euro. Da war die Entscheidung für mich zumindest einfach. Die Gebrauchtwagenpreise für E-Autos sind viel zu hoch. Die Leute wollen am liebsten mit Gewinn aus der Sache raus. Das läuft halt nicht mehr. Beim Verbrenner hat das auch nie funktioniert. Da war der Wertverlust immer die teuerste Komponente.
Ach ja ? Meinerseits herrscht Nachfrage. Bin aber nicht bereit mehr als 30k für einen gebrauchtes Model 3 zu bezahlen.
Kann es daran liegen, dass Medien und Hersteller anfangs fleißig daran gearbeitet haben, die Batterien schlecht zu reden und die Leute nun Angst haben gebrauchte zu kaufen?
Durch Aktionen wie die Batteriemiete hat man Angst hinsichtlich der Haltbarkeit geschürt weil man zusätzlich Kohle verdienen wollte.
Bei ebikes die gleiche scheisse. Man braucht unbedingt ein Dual Akku bike damit man ankommt
Die gebrauchten sind auch Teilweise viel zu teuer. Warum sollte man sich ein 2021 model 3 mit über 50k km für 35k kaufen wenn man ein 2024er für 45 bekommt? Abgesehen von USS und dem Radar und der reinen Beschleunigung ist das neue halt in jedem Aspekt besser.
Bei VW sind die Preise nochmal deutlich besser, aber da kommt halt die Frage wer einen ID3 haben möchte.
Die Preise für z.b. den EQS sind hingegen wirklich enorm gut. Ein gut ausgestattes model mit 20km knapp 40% unter Liste.
Wie teuer sind mittlerweile die billigen Chinesen? Lese immer wieder das die den Markt gerade so richtig aufrollen.
Wenn man bedenkt, dass viele auch schlicht Angst haben, dass die Akkus nicht lange halten, was mittlerweile kein Argument mehr ist. Klar geht die Kapazität nach unten, aber im Gegensatz zum Smartphone ist das ein Prozess, der sehr lange dauert, weil man ein E-Auto eben nicht täglich einmal leer macht und wieder voll laden muss. Zusätzlich sind selbst 70% Kapazität durchaus noch alltagstauglich, weil die allermeisten Strecken mit Autos sehr deutlich unter der Reichweite liegen.
Und das wäre schon der Extremfall.
Dazu kommt sicherlich aber auch, dass der Gebrauchtmarkt für E-Autos eben noch sehr klein ist und deshalb eben auch da kaum Konkurrenz herrscht. So wirklich relevant ist das Thema aber noch gar nicht. Eh der Gebrauchtmarkt tatsächlich relevante Zahlen an E-Autos bekommt, vergehen sowieso noch ein paar Jahre und bis dahin wird sich da der Preis einfach anpassen müssen. Wenn das für Händler tatsächlich geringere Margen bedeutet, dann muss sich die Branche eben langfristig neu sortieren. Das sind aber eigentlich klassische Marktmechanismen.
Es ist genug Nachfrage da. Ich schaue regelmäßig nach, ob die Preise für die guten Elektroautos schon gefallen sind.
Sind sie aber nicht. 35k€ minimum für was Langstreckentaugliches, und da sind dann schon einige Kilometer drauf.
Wird ende des Jahres wohl noch mal ein Verbrenner, vielleicht sieht es in den nächsten Jahren besser aus
Ich hatte mehrere Freunde die E-Autos gefahren sind und sie waren nicht sehr angetan von ihnen. Ich würde auch definitiv kein gebrauchtes E-Auto kaufen
Die Preise sind einfach nicht marktgerecht. Haben selber lange gesucht und letztendlich einen 3 Jahre alten Ioniq FL BJ Ende 2020 gekauft mit Vollausstattung (Premium Paket). Listenpreis knapp 44k€. Wir haben 21k€ bezahlt bei einem Großhändler für Leasingrückläufer – wo anders hätte das Auto 2-4K€ mehr gekostet.
Die einzigen gebrauchten EAutos die zu halbwegs vernünftigen Preisen gehen sind Renault Zoes.
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Grund: Die Preise sind zu hoch.
“In Deutschland fehlt einfach das Vertrauen””…”Ein Grund: Die hohen Preise. Im November 23 wurden gebrauchte E-Autos im Schnitt für rund 38.000 Euro auf der Plattform mobile.de angeboten”
ach….ach was.
Ja 38 k fürnengebrauchtes niemand würde sich für das geld nen günstigeres neues holen mit nem neuen akku. Oder noch 10k sparen und dann das gleiche neu kaufen oderso. Vollkommen irrational, bei dem neuen hätte man hersteller garantie und nicht die ganzen überraschungen eines gebrauchtwagens, wer will sowas?
Wenn ich Elektroauto fahren will, benutz ich die Straßenbahn.
Gerade mal selbst geschaut, Raum Oberfranken, gebrauchter E-Up oder so wäre hier Ideal. Schauen wir doch mal bei mobile.de.
Fund 1: Auto OK, 17k, Baujahr 2021. Neupreis: 21k (UVP!).
Fund N: ….
Das pattern wiederholt sich. Effektiv versuchen die Leute die ehemals staatliche Förderung vom UVP abzuziehen, damit man kostenlos 2-X Jahre ein Auto gefahren ist.
Akzeptable Preise bekommt man wenn man z.B. eine Renault Zoe nimmt, also die kleine davon, mit dem 26 kWh Akku welche sonst ein Ladenhüter ist.
Wahrer Grund: hohe Preise (auf Grund des relativ geringen Angebots und des hohen Neuwagenpreises), starke technologische Weiterentwicklung von einem Modelljahr zum nächsten (was evtl einen gebrauchten unattraktiver machen kann, wenn er zB noch langsamer lädt).
Kommuniziert wird: Elektroautos sind ein Risiko wegen des Wiederverkaufswerts, kauft lieber neue Verbrenner!
Es wird noch dauern, bis wir einen wirklich funktionierenden Gebrauchtwagen-Markt mit elektrischen haben werden.
Sind halt Wegwerfprodukte, die genau wie alte Smartphones nicht mit jüngeren Modellen Schritt halten können. Hat man das den E-Jüngern etwa vorenthalten?
Bei MG,Renault,Citroen bekommt man einen neuen EV unter 30k, bei Dacia unter 20k
Leasingangebote gehen für drn Dacia Spring ab 80 Euro/Monat los, ansonsten gibt es jede Menge unter 200 Euro. Selbst der ID.3 fängt knapp drunter an
Da würde ich auch nicht irgebdjemand 38k für einen Gebrauchten geben, weil die Person denkt, ihr trendy EV hat keinen Wertverlust?
Wer als Early Adopter etwas wegen dem Wiederverkaufswert kauft, ist naiv
Wobei mir Deutschland in Sachen Second Hand generell etwas komisch vorkommt. In Taiwan,Malaysia,Österreich,Schweiz fand ich den privaten Gebrauchtmarkt viel angenehmer. Auf eBay Kleinanzeigen und Shpock sehe ich auch lauter Dinge nahe OVP Neupreis, dabei verhandeln Deutsche relativ wenig. WTF? Denken so viele, sie sind die Schlausten und können Leute abzocken?
Bei den EV ist das doch der Versuch, mit Abzug der Förderung vom OVP paar Jahre kostenlos gefahren zu sein
Ich würde sofort einen kaufen, wenn es ein gebrauchtes E-Familienauto für unter 20 k gäbe
Ich sehe immer mehr Tesla in Deutschland und verstehe nicht, wie es sich gegenüber der Konkurrenz behaupten kann. Ist ja irgendwie noch nicht mal ein Status-Symbol, die Modelle die hier fahren sehen aus wie untere oder mittlere Klasse. Und warum schreckt es die Kunden nicht ab, wenn es solche Skandale gibt wie die Sache mit Innenraumaufnahmen von Kunden?
Und dann wäre da noch Musk’s ” Import ” von schlechteren Arbeitsbedingungen und Löhne in der EU, so dass man mit dem Geld, das man für eine Tesla ausgibt zur Verschlechterung der Lage auf dem Arbeitsmarkt beiträgt.
Neben den hohen Preisen, die der Markt sicherlich irgendwie regeln wird, fehlt eine standardisierte Akku Bewertung. Sobald man die in jedem Angebot auf mobile usw selbstverständlich im Angebot finden wird, wird der Markt auch besser laufen. Bei passenden Preisen.
Die verkaufen sich nicht, weil die erste Generation der e Autos schlecht sind. Siehe id3 oder jetzt id4/id5
Was kostet nochmal Batterieersatz? Und der Wagen selbst? Okay, und wenn man sich das alles leisten kann, wieso kauft man gebraucht?
Die Antworten sind trivial und dem Leser als Übung überlassen.
Tja, wenn Sie fast nen Neupreis haben…warum auch?
Will man wissen, wie es um einen Gebrauchten technisch steht, nimmt man den „befreundeten Automechaniker“ mit (oder drückt dem Autoschrauber des Vertrauens einen Fuffi in die Hand, dass er nach Feierabend mit kommt) und der kann nach ~20 Minuten den Daumen heben oder senken, was ein gebrauchter Verbrenner noch taugt.
Ebenjener Autoschrauber wird bei einem elektrischen von vornherein abwinken, überhaupt die Anzeige auf mobile anzuschauen, weil er schlicht die Erfahrung noch nicht hat, ein Urteil über ein Auto abzugeben. Prinzipiell ist das auch gut so (jeder sollte das tun, was er guten Gewissens auch tun kann), aber als Käufer muss man sich da dann eben umstellen.
Die Renaults ZOɑs sind gebraucht recht billig, aber da es die alten Modelle sind, kommt da noch die Batteriemiete dabei und die ist auch nicht geschenkt.
Ich hab mir im Dezember nen gebrauchten Mokka E gekauft von ’21 mit 12k km.
Wollte ursprünglich einen Neuwagen mit der neuen Technik aber das hat einfach mal 45% Unterschied zu den gebrauchten gemacht. Das wars mir quasi gleicher Kapazität und nur Änderungen in der mediatechnik nicht wert. Die ca 25k€ für den gebrauchten sind zwar immer noch viel Geld aber besser zahlbar für mich als fast 45k€
Habe mir im Dezember kurz vor Auslaufen der Bafa spontan ein Tesla Model Y für 37.280 Euro (mit Bafa) gekauft. Gebrauchte ID4 (2 Jahre alt lmit ca. 20tkm) bei 34.000 Euro. Da war die Entscheidung für mich zumindest einfach. Die Gebrauchtwagenpreise für E-Autos sind viel zu hoch. Die Leute wollen am liebsten mit Gewinn aus der Sache raus. Das läuft halt nicht mehr. Beim Verbrenner hat das auch nie funktioniert. Da war der Wertverlust immer die teuerste Komponente.
Ach ja ? Meinerseits herrscht Nachfrage. Bin aber nicht bereit mehr als 30k für einen gebrauchtes Model 3 zu bezahlen.
Kann es daran liegen, dass Medien und Hersteller anfangs fleißig daran gearbeitet haben, die Batterien schlecht zu reden und die Leute nun Angst haben gebrauchte zu kaufen?
Durch Aktionen wie die Batteriemiete hat man Angst hinsichtlich der Haltbarkeit geschürt weil man zusätzlich Kohle verdienen wollte.
Bei ebikes die gleiche scheisse. Man braucht unbedingt ein Dual Akku bike damit man ankommt
Die gebrauchten sind auch Teilweise viel zu teuer. Warum sollte man sich ein 2021 model 3 mit über 50k km für 35k kaufen wenn man ein 2024er für 45 bekommt? Abgesehen von USS und dem Radar und der reinen Beschleunigung ist das neue halt in jedem Aspekt besser.
Bei VW sind die Preise nochmal deutlich besser, aber da kommt halt die Frage wer einen ID3 haben möchte.
Die Preise für z.b. den EQS sind hingegen wirklich enorm gut. Ein gut ausgestattes model mit 20km knapp 40% unter Liste.
Wie teuer sind mittlerweile die billigen Chinesen? Lese immer wieder das die den Markt gerade so richtig aufrollen.
Wenn man bedenkt, dass viele auch schlicht Angst haben, dass die Akkus nicht lange halten, was mittlerweile kein Argument mehr ist. Klar geht die Kapazität nach unten, aber im Gegensatz zum Smartphone ist das ein Prozess, der sehr lange dauert, weil man ein E-Auto eben nicht täglich einmal leer macht und wieder voll laden muss. Zusätzlich sind selbst 70% Kapazität durchaus noch alltagstauglich, weil die allermeisten Strecken mit Autos sehr deutlich unter der Reichweite liegen.
Und das wäre schon der Extremfall.
Dazu kommt sicherlich aber auch, dass der Gebrauchtmarkt für E-Autos eben noch sehr klein ist und deshalb eben auch da kaum Konkurrenz herrscht. So wirklich relevant ist das Thema aber noch gar nicht. Eh der Gebrauchtmarkt tatsächlich relevante Zahlen an E-Autos bekommt, vergehen sowieso noch ein paar Jahre und bis dahin wird sich da der Preis einfach anpassen müssen. Wenn das für Händler tatsächlich geringere Margen bedeutet, dann muss sich die Branche eben langfristig neu sortieren. Das sind aber eigentlich klassische Marktmechanismen.
Es ist genug Nachfrage da. Ich schaue regelmäßig nach, ob die Preise für die guten Elektroautos schon gefallen sind.
Sind sie aber nicht. 35k€ minimum für was Langstreckentaugliches, und da sind dann schon einige Kilometer drauf.
Wird ende des Jahres wohl noch mal ein Verbrenner, vielleicht sieht es in den nächsten Jahren besser aus
Ich hatte mehrere Freunde die E-Autos gefahren sind und sie waren nicht sehr angetan von ihnen. Ich würde auch definitiv kein gebrauchtes E-Auto kaufen
Die Preise sind einfach nicht marktgerecht. Haben selber lange gesucht und letztendlich einen 3 Jahre alten Ioniq FL BJ Ende 2020 gekauft mit Vollausstattung (Premium Paket). Listenpreis knapp 44k€. Wir haben 21k€ bezahlt bei einem Großhändler für Leasingrückläufer – wo anders hätte das Auto 2-4K€ mehr gekostet.
Die einzigen gebrauchten EAutos die zu halbwegs vernünftigen Preisen gehen sind Renault Zoes.
Alles andere ist um knappe 5k zu teuer, gefühlt.