Pannenstatistik aus Norwegen: E-Autos haben bei extremer Kälte seltener Probleme

by linknewtab

11 comments
  1. Beim selben Baujahr? Oder wird hier ein Tesla BJ 2023 mit einem alten Audi BJ 2000 zusammen geworfen?

  2. fahren die autos auch genauso viel? bei kälte sollen die akkus doch etwas schwächer werden.

  3. Das klingt jetzt unerwartet unbeeindruckend. 23% der Autos sind elektrisch, 21% der Pannen sind von E-Autos. Nicht viel da E-Autos jünger sind aber das hier nicht bereinigt wurde.

    Da die Batterie der Schwachpunkt ist, bin ich davon ausgegangen das E-Autos einen wirklich massiven Vorteil haben würden. Ich habe auch keine Ahnung von Autos.

  4. Irgendwie ist dieses Argument “E-Autos sind ineffizient, weil sie im WInter mehr Energie zum heizen brauchen” doch komplett falsch.

    Es ist doch eigentlich genau umgekehrt. Verbrennerautos sind das ganze Jahr gleich ineffizient. Im Sommer verpufft ein grosser Teil der Energie einfach als Abwärme. Im Winter kann diese wenigstens noch zum heizen genutzt werden.

    E-Autos dagegen sind im Sommer viel effizienter als Verbrenner, da wenig Abwärme entsteht. Im Winter gleicht sich das dann an, wenn zusätzlich Storm für die Heizung benötigt wird.

  5. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Aber ein Auto, dass wegen der Kälte nicht anspringt, kann in einer Pannenstatistik auch nicht auftauchen.

  6. Das Problem momentan dürften weniger die Autos als die Ladeinfrastruktur sein. Leider funktionieren bei extremer Kälte viele Ladesäulen nicht. Hier muss also die Entwicklung und Zuverlässigkeit noch vorangetrieben werden, von dem Ausbau mal ganz abgesehen.

  7. Naja, außer du hast Eis auf der Tür, dann kommen die Griffe vom Tesla nicht mehr raus und man kann die Tür nicht öffnen.

    Aber das hat nix mit dem Antrieb zu tun.

  8. Ja nun, das wird Fridays for Hubraum aber nicht gefallen.

  9. *weil der Akku noch schneller leer geht, und daher alle wenig und langsamer fahren

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