Umgang mit Geld für viele Junge mit großen Sorgen behaftet

by yesyes4ever

8 comments
  1. Mit 20 will man noch mit den neuesten iPhone angeben da ist die Pension mit 65 ( wenn überhaupt ) weit weg. Auch wichtig in den Thema für den Großteil der Österreicher sind Aktien Teufelszeug und Geldvernichtung.

  2. Ist nicht neues und gab es in jeder Generation. Dazu Inflation die junge Leute nicht kennen und eine schleichende Wirtschaftskrise mit Zinsen, die junge Leute auch nicht kennen.

    Unbekannte Situation macht Angst, aber wird am Ende wie in jeder Generation durch  Leistung gemeistert werden.

  3. Alao ich habe damals geglaubt mich super auszukennen. In Wirklichkeit hab ich einen Scheißdreck gewusst.
    Von daher werfe ich jetzt einfach die These in den Raum, dass die Jugendlichen heutzutage einfach selbstkritischer sind

  4. Naja kommt halt auch daher, dass auf Studierende komplett geschissen wird. Bildungsminister ist ein Totalausfall und Geldpakete zur Unterstützung werden fleißig für die Rentner geschnürrt, aber Junge können scheißen gehen (aber brav die Alten finanzieren, ein Schelm wer dies als Wahlzuckerl betrachtet).

    Für seine Titelgeilheit ist Österreich einfach Akademikerfeindlich. Kommt nicht von ungefähr, dass unser Standort für high potentials und professionals nicht gerade attraktiv ist.

    That being said, pauschalisierende “Studierende sind alle faul und machen nichts” Kommentare in 3… 2… 1…

  5. man setzt sich wohl erst mit geld und finanzen außernander, wenn man geld hat. mit 14-20 war ich broke af und hatte auch null ahnung von nix.

  6. Ja wird halt einmal Zeit, dass in der Schule auch Dinge gelehrt werden, die im Leben tatsächlich wichtig sind:

    – Grundlagen des Arbeitsrechts/Vertragsrechts/Mietrechts, Steuerrechts
    – Erklärung der wichtigsten Finanz- und Versicherungsprodukte
    – Selbstorganisation privat und beruflich
    – Suche nach einem Job, Wohnung, Dienstleister
    – Self-care, Aufbau von Selbstbewusstsein und Resilienz
    – Zukunftsplanung
    – Recherche- und Medienkompetenz
    u.v.m.

    95% dessen, was man in der Oberstufe lernt braucht man nachher nie wieder, außer man studiert und selbst davon braucht man den Großteil im Beruf nicht mehr.

    Es geht darum, ein Verständnis und Weltbild aufzubauen und nicht auswendig zu wissen, wann der Prager Fenstersturz war, dass werden Schule und Uni noch lernen müssen. Heutzutage kann ich jedes beliebige Buchwissen in 10 Sekunden googlen.

    Dann braucht man sich auch nicht jedes Jahr wundern, wenn die Schuldnerberatung sich hauptsächlich um Menschen unter 30 kümmern muss.

    Es gibt Leute, die das Schulsystem im Glauben verlassen, dass sie Kredite, Klarna oder den Kontorahmen niemals zurückzahlen müssen.

    Das ist ganz klar ein Versagen des Schulsystems wenn die Leute nachher nicht lebensfähig sind.

  7. Leider ein Versagen des Schulsystems. Momentan lernen die Kinder das entweder von ihren Eltern oder gar nicht. Mein Sohn hat seinem 8. Geburtstag Taschengeld damit er lernt daß man eben nicht unbegrenzt Geld hat, daß man gut überlegen muß was man kauft, Preise vergleicht, schaut wo es am günstigsten ist etc.

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