AfD-Abgeordnete halten offenbar Kontakt zu inhaftierter Terrorverdächtiger. Seit einem Jahr sitzt die Ex-AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann wegen mutmaßlicher Umsturzpläne in Haft. Dort hat sie einem Bericht zufolge Besuch von früheren Fraktionskollegen bekommen.

by bedbooster

13 comments
  1. >»Würden Sie sich (…) nach über einem Jahr Untersuchungshaft nicht auch freuen, wenn Sie von Dritten Besuch bekommen würden?«

    “*Von* Dritten”? – es heißt “*vom* Dritten, vom Dritten Weg”.

  2. Vermutlich alles ihre guten Freunde, die die Dame besuchen kommen. Wird bei Besuchen eigentlich kontrolliert, was da gesagt wird? Nur falls die Inhaftierte und die Besucher gewisse Inhalte austauschen sollten

  3. Vielleicht Vertreter der *„braunen Hilfe“*, die sich um die inhaftierten politischen Gefangenen kümmert… /s

  4. Natürlich clever weiterhin an den Umsturzplänen festzuhalten, dann fühlt man sich als Martyrer und wenn der Umsturz durch die alten Freunde klappt, kommt sie wieder frei.

  5. Nicht ungewöhnlich für radikale Gruppen.

    Im übrigen war besonders eine andere Partei, die heute sogar in der Regierung sitzt, dafür bekannt Terroristen der RAF im Gefängnis zu besuchen und sich öffentlich für deren Rechte einzusetzen.

    Das Thema möchte man bis heute nicht so recht historisch aufarbeiten. 😉

  6. Aber sie hat doch bestritten, mit der AfD in Verbindung zu stehen. 😱

  7. Sind Rechtsextremisten etwa gar nicht die seriösen Demokraten, die sie vorgeben zu sein?!

  8. Friedrich Merz wird dazu bestimmt verkünden, dass man für rechtsextreme Putschisten Verständnis haben muss, weil Verbote nichts bringen.

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