Also hier hält sich bis auf McDonalds (lul) bei Getränken einfach niemand dran.
Es ist halt ein Problem, dass es zig verschiedene Mehrwegsysteme gibt.
Wenn das vereinheitlicht wäre, würde es wahrscheinlich auch deutlich besser funktionieren.
In der Kantine bei meiner letzten Arbeit gab es Rebowl, und das haben viele auch täglich genutzt, weil man eben recht oft in die Kantine gegangen ist.
Wenn jetzt aber fast jedes Restaurant ein anderes System verwendet, und man jedes Mal nach dem Essen wieder hin muss um es abzugeben, wundert es mich nicht dass die Akzeptanz recht niedrig bleibt.
Nachtrag: einige Anbieter haben wohl auch ein Limit, wie lange man etwas abgeben kann. Das hilft natürlich auch nicht, wenn man nicht gerade Stammkunde bei einem Restaurant ist.
Wie, die Leute wollen nicht Pfand zahlen, um dann klobige, verschmutzte Tupperware-Klone von 7 verschiedenen Anbietern nach Hause zu schleppen, dort zu spülen und aufzuheben, bis man das nächste Mal in dem einen Laden ist, in dem man das zurück geben kann?
Ich bin schockiert…
Kleine Restaurants pfeifen halt auf die Regeln und niemand juckt es
Die pöhsen Konzerne und Ketten um mich herum bieten alle Mehrweg an. Immer mehr kleine Lokale auch, aber eher die Hipsterbuden mit veganem und ökofood. Das urige Gasthaus und der Imbiss, der keine Belege ausstellt, halten sowas nicht für nötig
Ist ja auch klar, bei denen wird sonst auch nichts kontrolliert. Woher sollten sie plötzlich denken, für sie gälte Recht auch?
Die Vielfalt der Mehrwegsysteme ist zumindest hier in der Großstadt kein Problem. Sehe die immer gleichen 3-4 Systeme, für die gibt es auch alle eine App und zumindest in den dichter mit Gastro bevölkerten Stadt lagen haben die alle teilnehmende Lokale, wo man die Boxen abgeben kann. War auch verschmutzt problemlos
Komisch, ist doch super, innerhalb von zwei Wochen nochmal nach Randomkackstadt gurken zu müssen, weil man sonst zwei gebrandete billo-dosen von AliExpress für je zehn Euro gekauft hat, wenn die Frist abgelaufen ist, tolles system, richtig gute Idee.
Hatte es kurz nach der Einführung bei Burger King ausprobiert.
Der Mitarbeiter hat die Cola in einen Einwegbecher abgefüllt und dann in den Mehrwegbecher gekippt.
Man könnte natürlich auch erstmal die Einwegprodukte bei Verzehr im Restaurant abschaffen – ist ja eigentlich lächerlich, dass gerade da nicht auf Mehrweg oder “richtige” Becher und Geschirr gesetzt wird.
Ist halt auch nicht so geil wenn mein Schnitzel mit rahmsauce, Pommes und Salat in so einer kondensierenden Plastikbox rumschwimmt. (übertrieben)
Ich habe einmal in einer amerikanischen Junk Food-Kette nach einem solchen Becher gefragt und die Antwort war: “Die haben wir eher zu Werbezwecken, aktuell geben wir die nicht an Kunden raus, ist uns zu viel Arbeit.”
Nur um mal eine andere Meinung hier im Thread zu haben. Ich habe schon öfter Kaffee und Speisen in Verpackungen von Recup gekauft und es hat immer alles problemlos funktioniert. Ich finde es grundsätzlich eine super Idee.
Ich habe es mehrfach bei REWE mit den “Einfach-Mehrweg” Salatboxen in der Mehrwegdose probiert.
JEDESMAL gab es an der Kasse Probleme, wie die gewogen, gebucht und abgerechnet wird. JEDESMAL wurde mindestens eine weitere Kollegin oder Kollege dazu gerufen und es wurde gemeinsam gerätselt, was man nun wie buchen müsste und die Schlange hinter mir wurde immer länger. Jedesmal war ich dann unsicher, ob ich nun richtig bezahlt habe oder ob ich das Gewicht der Mehrwegbox beim Salat auch mitbezahlt habe. Ich habe es irgendwann einfach gelassen.
Das die Deckel der Box oft nicht vernünftig schließen und es immer eine potenzielle Sauerei in der Tasche gibt hat das noch weiter gefördert…
Typische Grünenpolitik, gut gemeint, schlecht umgesetzt.
Ich gehe tatsächlich mit Tupperschüsseln zum Imbiss nebenan und lass mir meine Pommes da reinkippen.
Klappt ganz gut und ich bekomme sogar mehr Inhalt, als wenn der seine Einwegschälchen nutzen würde.
Also jetzt mal ehrlich, ich spüle von Hand wenn ich spülen will kann ich auch Zuhause kochen…
Meine Lieblings Eisdiele verwendet Weckgläser mit Mehrweg Plastikdeckel.
Funktioniert perfekt.
Ist einfach ein System, was nichts bringt. Der normale Kunde hat nur Umstände. Der Gastronom hat nur Umstände (klar, spart der sich die Kosten für die Einwegverpackungen, aber ich gehe davon aus, dass das auch wieder eingeholt wird durch die zusätzlichen Kosten für Spülen oder Neuanschaffungskosten bei Abnutzung der Mehrwegbehälter).
Solange die Mehrwegpflicht im Grunde ja nur eine verpflichtende Mehrwegoption ist, wird das System auch keine realistische Chance haben. Die einzige Möglichkeit hier einen Erfolg zu erzielen ist es, das gesamte System eben zu einer wirklichen Pflicht wie dem Pfandsystem für Getränke zu machen. Mit einem einheitlichen System und breitflächiger Möglichkeit zur Rückgabe.
Grundsätzlich ist halt diese Idee mit “Pfand” und das Geschirr nach spätestens 2 Wochen wieder in den Laden zurücktragen ziemlich unpraktisch.
Was ich aber gelegentlich mache: Mit meinen eigenen Tuppern ins China-Restaurant gehen und dort befüllen lassen. Dann wasche ich die zu Hause ab und stelle sie wieder in den Schrank. Viel besser.
Das wae doch auch eine dämliche Idee. Wer nimmt denn den Becher von McDonald’s mit und bringt den fürs nächste mal mit? Zumal man da zwar die Option zwischen Mehrweg und Einweg hat, aber nicht “Ich hab meinen eigenen Becher” auswählen kann.
Hab ne Zeit lang bei Hans Essen ausgefahren und die Kunden haben nicht verstanden dass man die Boxen nicht dem Fahrer mitgeben kann, sondern wieder selber in den Laden bringen müssen um das Pfand zurück zu bekommen. Die Bestellungen mit diesen Boxen wurden merklich weniger mit der Zeit.
Echt dummes System, hätte ich als Kunde auch nicht gemacht. Vor allem wenn man etwas außerhalb wohnt.
Habe bei Lieferando tatsächlich noch nie die Option gesehen. Gibts evtl bei den großen Ketten und Konzernen, aber da bestell ich nicht.
Klar mögen die Restaurants kein Interesse daran haben, das System zu sichtbar anzubieten, aber selbst wenn es nicht so wäre, ist es doch naiv anzunehmen, dass viele Kunden für das Privileg, später eine Mehrwegbox wieder irgendwo abgeben zu dürfen, auch noch Pfand zahlen.
Wie viel Geld für solche überbordende Symbolpolitik in Deutschland verschwendet wird. Bin ja kein FDP-Fan, aber hier ist die Lösung doch ganz klar, mal in besser recyclebare Verpackungsmaterial zu investieren statt dem Endkunden so eine Lösung auf Individualebene aufzudrängen.
Ähnlich wie beim Flaschenpfand: Gute Idee, macht aber nur bei einem einheitlichen System Sinn.
Wenn ich die Pfandflasche aus München in Berlin nicht abgeben könnte wäre Flaschenpfand ja auch Unsinn.
Wer hat schon Bock seinen Müll wieder zum Restaurant zurückzubringen. Gerade wenn man regelmäßig bei unterschiedlichen Läden bestellt. Absoluter Schwachsinn die Idee Mehrwegverpackungen für Lieferdienste zu verwenden.
Ist gut so. Ich bin kein Freund von Einwegboxen und so, aber die Realität ist, die meisten Leute würden die sowieso wegschmeissen, mit der Endbilanz, dass, mehr Müll statt weniger wird produziert und die Mehrwegverpackungsfirmen kollektiv eine Rente von den Restauranten ausbeuten.
Es hätte wie beim Getränkepfand sein müssen. Man muss sich wenn man “to go” anbietet dem Einen (!) System anschließen und jeder der die Schalen/Becher etc. ausgibt muss sie auch zurück nehmen. Einwegverpackungen sollten dann gar keine Option sein.
Wenn ich von zu Hause zu dem gleichen Restaurant wie immer gehe ist das eine gangbare Option. Wenn das Restaurant irgendwo 200km vom Wohnort weg ist kann ich schlecht den Behälter zurückbringen bzw. immer mitschleppen.
Ich finde Recup ganz gut. Andererseitse hab ich hier einen wachsenden Stapel von bestimmt zehn Bechern, vllt. ist da auch wieder ein Argument dagegen :D.
Na wer hätte das denn wissen können dass das nix wird, wo doch schon das Getränkepfand so absolut grossartig und unkompliziert und ohne geisteskranke Haarspaltereien und Probleme funktioniert…
Bei Kaufland kann man Mehrwegbecher an der Frischetheke für Oliven und co. nehmen, das funktioniert ultra einfach: Mehrwegbecher kostet 2€ Pfand, du kannst den Becher einfach in den Pfandautomaten schmeißen und schon gibts das Geld zurück. Bei Burger King habe ich auch mal einen Recup genommen, das war etwas nerviger weil der Kassierer nicht wusste was man drücken muss, aber auch kein großes Drama.
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Also hier hält sich bis auf McDonalds (lul) bei Getränken einfach niemand dran.
Es ist halt ein Problem, dass es zig verschiedene Mehrwegsysteme gibt.
Wenn das vereinheitlicht wäre, würde es wahrscheinlich auch deutlich besser funktionieren.
In der Kantine bei meiner letzten Arbeit gab es Rebowl, und das haben viele auch täglich genutzt, weil man eben recht oft in die Kantine gegangen ist.
Wenn jetzt aber fast jedes Restaurant ein anderes System verwendet, und man jedes Mal nach dem Essen wieder hin muss um es abzugeben, wundert es mich nicht dass die Akzeptanz recht niedrig bleibt.
Nachtrag: einige Anbieter haben wohl auch ein Limit, wie lange man etwas abgeben kann. Das hilft natürlich auch nicht, wenn man nicht gerade Stammkunde bei einem Restaurant ist.
Wie, die Leute wollen nicht Pfand zahlen, um dann klobige, verschmutzte Tupperware-Klone von 7 verschiedenen Anbietern nach Hause zu schleppen, dort zu spülen und aufzuheben, bis man das nächste Mal in dem einen Laden ist, in dem man das zurück geben kann?
Ich bin schockiert…
Kleine Restaurants pfeifen halt auf die Regeln und niemand juckt es
Die pöhsen Konzerne und Ketten um mich herum bieten alle Mehrweg an. Immer mehr kleine Lokale auch, aber eher die Hipsterbuden mit veganem und ökofood. Das urige Gasthaus und der Imbiss, der keine Belege ausstellt, halten sowas nicht für nötig
Ist ja auch klar, bei denen wird sonst auch nichts kontrolliert. Woher sollten sie plötzlich denken, für sie gälte Recht auch?
Die Vielfalt der Mehrwegsysteme ist zumindest hier in der Großstadt kein Problem. Sehe die immer gleichen 3-4 Systeme, für die gibt es auch alle eine App und zumindest in den dichter mit Gastro bevölkerten Stadt lagen haben die alle teilnehmende Lokale, wo man die Boxen abgeben kann. War auch verschmutzt problemlos
Komisch, ist doch super, innerhalb von zwei Wochen nochmal nach Randomkackstadt gurken zu müssen, weil man sonst zwei gebrandete billo-dosen von AliExpress für je zehn Euro gekauft hat, wenn die Frist abgelaufen ist, tolles system, richtig gute Idee.
Hatte es kurz nach der Einführung bei Burger King ausprobiert.
Der Mitarbeiter hat die Cola in einen Einwegbecher abgefüllt und dann in den Mehrwegbecher gekippt.
Man könnte natürlich auch erstmal die Einwegprodukte bei Verzehr im Restaurant abschaffen – ist ja eigentlich lächerlich, dass gerade da nicht auf Mehrweg oder “richtige” Becher und Geschirr gesetzt wird.
Ist halt auch nicht so geil wenn mein Schnitzel mit rahmsauce, Pommes und Salat in so einer kondensierenden Plastikbox rumschwimmt. (übertrieben)
Ich habe einmal in einer amerikanischen Junk Food-Kette nach einem solchen Becher gefragt und die Antwort war: “Die haben wir eher zu Werbezwecken, aktuell geben wir die nicht an Kunden raus, ist uns zu viel Arbeit.”
Nur um mal eine andere Meinung hier im Thread zu haben. Ich habe schon öfter Kaffee und Speisen in Verpackungen von Recup gekauft und es hat immer alles problemlos funktioniert. Ich finde es grundsätzlich eine super Idee.
Ich habe es mehrfach bei REWE mit den “Einfach-Mehrweg” Salatboxen in der Mehrwegdose probiert.
JEDESMAL gab es an der Kasse Probleme, wie die gewogen, gebucht und abgerechnet wird. JEDESMAL wurde mindestens eine weitere Kollegin oder Kollege dazu gerufen und es wurde gemeinsam gerätselt, was man nun wie buchen müsste und die Schlange hinter mir wurde immer länger. Jedesmal war ich dann unsicher, ob ich nun richtig bezahlt habe oder ob ich das Gewicht der Mehrwegbox beim Salat auch mitbezahlt habe. Ich habe es irgendwann einfach gelassen.
Das die Deckel der Box oft nicht vernünftig schließen und es immer eine potenzielle Sauerei in der Tasche gibt hat das noch weiter gefördert…
Typische Grünenpolitik, gut gemeint, schlecht umgesetzt.
Ich gehe tatsächlich mit Tupperschüsseln zum Imbiss nebenan und lass mir meine Pommes da reinkippen.
Klappt ganz gut und ich bekomme sogar mehr Inhalt, als wenn der seine Einwegschälchen nutzen würde.
Also jetzt mal ehrlich, ich spüle von Hand wenn ich spülen will kann ich auch Zuhause kochen…
Meine Lieblings Eisdiele verwendet Weckgläser mit Mehrweg Plastikdeckel.
Funktioniert perfekt.
Ist einfach ein System, was nichts bringt. Der normale Kunde hat nur Umstände. Der Gastronom hat nur Umstände (klar, spart der sich die Kosten für die Einwegverpackungen, aber ich gehe davon aus, dass das auch wieder eingeholt wird durch die zusätzlichen Kosten für Spülen oder Neuanschaffungskosten bei Abnutzung der Mehrwegbehälter).
Solange die Mehrwegpflicht im Grunde ja nur eine verpflichtende Mehrwegoption ist, wird das System auch keine realistische Chance haben. Die einzige Möglichkeit hier einen Erfolg zu erzielen ist es, das gesamte System eben zu einer wirklichen Pflicht wie dem Pfandsystem für Getränke zu machen. Mit einem einheitlichen System und breitflächiger Möglichkeit zur Rückgabe.
Grundsätzlich ist halt diese Idee mit “Pfand” und das Geschirr nach spätestens 2 Wochen wieder in den Laden zurücktragen ziemlich unpraktisch.
Was ich aber gelegentlich mache: Mit meinen eigenen Tuppern ins China-Restaurant gehen und dort befüllen lassen. Dann wasche ich die zu Hause ab und stelle sie wieder in den Schrank. Viel besser.
Das wae doch auch eine dämliche Idee. Wer nimmt denn den Becher von McDonald’s mit und bringt den fürs nächste mal mit? Zumal man da zwar die Option zwischen Mehrweg und Einweg hat, aber nicht “Ich hab meinen eigenen Becher” auswählen kann.
Hab ne Zeit lang bei Hans Essen ausgefahren und die Kunden haben nicht verstanden dass man die Boxen nicht dem Fahrer mitgeben kann, sondern wieder selber in den Laden bringen müssen um das Pfand zurück zu bekommen. Die Bestellungen mit diesen Boxen wurden merklich weniger mit der Zeit.
Echt dummes System, hätte ich als Kunde auch nicht gemacht. Vor allem wenn man etwas außerhalb wohnt.
Habe bei Lieferando tatsächlich noch nie die Option gesehen. Gibts evtl bei den großen Ketten und Konzernen, aber da bestell ich nicht.
Klar mögen die Restaurants kein Interesse daran haben, das System zu sichtbar anzubieten, aber selbst wenn es nicht so wäre, ist es doch naiv anzunehmen, dass viele Kunden für das Privileg, später eine Mehrwegbox wieder irgendwo abgeben zu dürfen, auch noch Pfand zahlen.
Wie viel Geld für solche überbordende Symbolpolitik in Deutschland verschwendet wird. Bin ja kein FDP-Fan, aber hier ist die Lösung doch ganz klar, mal in besser recyclebare Verpackungsmaterial zu investieren statt dem Endkunden so eine Lösung auf Individualebene aufzudrängen.
Ähnlich wie beim Flaschenpfand: Gute Idee, macht aber nur bei einem einheitlichen System Sinn.
Wenn ich die Pfandflasche aus München in Berlin nicht abgeben könnte wäre Flaschenpfand ja auch Unsinn.
Wer hat schon Bock seinen Müll wieder zum Restaurant zurückzubringen. Gerade wenn man regelmäßig bei unterschiedlichen Läden bestellt. Absoluter Schwachsinn die Idee Mehrwegverpackungen für Lieferdienste zu verwenden.
Ist gut so. Ich bin kein Freund von Einwegboxen und so, aber die Realität ist, die meisten Leute würden die sowieso wegschmeissen, mit der Endbilanz, dass, mehr Müll statt weniger wird produziert und die Mehrwegverpackungsfirmen kollektiv eine Rente von den Restauranten ausbeuten.
Es hätte wie beim Getränkepfand sein müssen. Man muss sich wenn man “to go” anbietet dem Einen (!) System anschließen und jeder der die Schalen/Becher etc. ausgibt muss sie auch zurück nehmen. Einwegverpackungen sollten dann gar keine Option sein.
Wenn ich von zu Hause zu dem gleichen Restaurant wie immer gehe ist das eine gangbare Option. Wenn das Restaurant irgendwo 200km vom Wohnort weg ist kann ich schlecht den Behälter zurückbringen bzw. immer mitschleppen.
Ich finde Recup ganz gut. Andererseitse hab ich hier einen wachsenden Stapel von bestimmt zehn Bechern, vllt. ist da auch wieder ein Argument dagegen :D.
Na wer hätte das denn wissen können dass das nix wird, wo doch schon das Getränkepfand so absolut grossartig und unkompliziert und ohne geisteskranke Haarspaltereien und Probleme funktioniert…
Bei Kaufland kann man Mehrwegbecher an der Frischetheke für Oliven und co. nehmen, das funktioniert ultra einfach: Mehrwegbecher kostet 2€ Pfand, du kannst den Becher einfach in den Pfandautomaten schmeißen und schon gibts das Geld zurück. Bei Burger King habe ich auch mal einen Recup genommen, das war etwas nerviger weil der Kassierer nicht wusste was man drücken muss, aber auch kein großes Drama.