Der sektor ist kleiner weil die leute jetzt keine Arbeit mehr haben sondern bürgergeld beziehen. Super Problemlösung
Sehe leider nirgends, dass das wirklich auf dem Mindestlohn zurückzuführen ist. Im Gegenteil, nach 2015 ist Sektor sogar noch gewachsen…
Ist eigentlich auch egal. Wenn ich die Frisöse dank Mindestlohn dann den eigenen Haarschnitt nicht zahlen kann, dann bringt auch eine höhere Zahl auf der Lohnabrechnung nix.
Niedriglohn heißt übrigens mit weniger als zwei Drittel des mittleren Verdienstes. Ist wie mit der relativen Armut. Erst wenn alle gleich sind, geht es endlich auch allen gleich beschissen.
Die Nachrichten sind natürlich erstmal sehr erfreulich, denn Deutschland hatte in den letzten Jahren (vor allem so um 2015) mit den größten Niedriglohnsektor Europas gehabt (jetzt hat man nur noch den 6. Größten) und da muss man sich wirklich fragen wie Sinnvoll, ob das Ökonomisch sinnvoll gewesen ist.
Interessant wären jedoch jetzt erneuerte Daten vor allem aus Ostdeutschland (der letzte komplette Datensatz ist aus 2017/18). Hier lag schon der Kaitz-Index (Verhältnis zwischen Mindestlohn und durchschnittlichem Bruttomonatsverdienst bei Vollzeitbeschäftigten) vor der letzten Erhöhung besonders hoch. Eine Situation hat sich hier gebildet, die fast nicht vergleichbar mit irgendeiner anderen auf der Welt ist. Man sollte diese Daten schleunigst studieren um zu gucken, ob es nicht Zeit wird für einen regionalen Mindestlohn ist.
Verrückt.
*Traurige Hans Werner Sinn Geräusche*
Hat das die CIA herausgefunden? Die finden wirklich alles heraus!
7 comments
Nein?! :O
Der sektor ist kleiner weil die leute jetzt keine Arbeit mehr haben sondern bürgergeld beziehen. Super Problemlösung
Sehe leider nirgends, dass das wirklich auf dem Mindestlohn zurückzuführen ist. Im Gegenteil, nach 2015 ist Sektor sogar noch gewachsen…
Ist eigentlich auch egal. Wenn ich die Frisöse dank Mindestlohn dann den eigenen Haarschnitt nicht zahlen kann, dann bringt auch eine höhere Zahl auf der Lohnabrechnung nix.
Niedriglohn heißt übrigens mit weniger als zwei Drittel des mittleren Verdienstes. Ist wie mit der relativen Armut. Erst wenn alle gleich sind, geht es endlich auch allen gleich beschissen.
Die Nachrichten sind natürlich erstmal sehr erfreulich, denn Deutschland hatte in den letzten Jahren (vor allem so um 2015) mit den größten Niedriglohnsektor Europas gehabt (jetzt hat man nur noch den 6. Größten) und da muss man sich wirklich fragen wie Sinnvoll, ob das Ökonomisch sinnvoll gewesen ist.
Interessant wären jedoch jetzt erneuerte Daten vor allem aus Ostdeutschland (der letzte komplette Datensatz ist aus 2017/18). Hier lag schon der Kaitz-Index (Verhältnis zwischen Mindestlohn und durchschnittlichem Bruttomonatsverdienst bei Vollzeitbeschäftigten) vor der letzten Erhöhung besonders hoch. Eine Situation hat sich hier gebildet, die fast nicht vergleichbar mit irgendeiner anderen auf der Welt ist. Man sollte diese Daten schleunigst studieren um zu gucken, ob es nicht Zeit wird für einen regionalen Mindestlohn ist.
Verrückt.
*Traurige Hans Werner Sinn Geräusche*
Hat das die CIA herausgefunden? Die finden wirklich alles heraus!