„Letzte Generation“ will kandidieren

by Sheeprevenge

17 comments
  1. kann nach hinten losgehen, wenn die leute bemerken, dass die gruppe – außer im boulevard – keine wirkliche gesellschaftliche relevanz hat. so bleibt zumindest der schein. umgekehrt ist’s jedenfalls schwerer

  2. gut so. dann stellt sich heraus, ob sie wirklich so einen großen rückhalt in der bevölkerung haben. und wenn nicht, dann ab sofort gusch und nicht mehr so tun als ob

  3. na wenn sie meinen und damit den gegnern auch noch prozentpunkte der unbedeutendheit in die hand drücken wollen…sei ihnen frei

  4. Bei aller Kritik muss man sagen, dass das konsequent ist. Es wurde ihnen ja oft vorgeworfen, dass sie nicht den demokratischen Weg gehen. Genau das machen sie jetzt.

  5. Andere in der Letzten Generation hätte auch gerne ein Abgeordnetengehalt und eine Pension wie die Schilling.

  6. Noch mehr linke Splittergruppierung ist genau das, was unsere Politiklandschaft gerade braucht.

  7. Find ich gut! Besser als unnötige Sitzblockaden und so kann man wirklich was verändern wenn’s gut läuft! 🙂

  8. Also haben wir dann im Herbst Rot-Grün-Klima-Bier-Kpö-neos.

    Die *Regenbogen Koalition* gegen Kickl.

    Würds feiern, nur um Kickl schäumen zu sehen.

    Realistisch gesehen macht es aber nur schwerer für grün -Rot einen Kicklkanzler zu verhindern…

    Schade, dass es bei den rechten keine Splittergruppen gibt.
    Mag ned jemand den strache anrufen, dass er es nochmal probiert?
    Oder den Gudenus?

  9. Unsere Vision ist es, euch allen das Leben wegzunehmen und stattdessen unser Agenda eurem Leben aufzuzwingen! Wählt uns!

  10. Sehr gut— dann zeigt sich endlich, wie viel Rückhalt in der Bevölkerung diese Scherzbolde wirklich haben

  11. Das sind genau die, die ich NICHT in irgendeiner Politiker-Funktion brauch. Politiker mit Extrempositionen und ohne Kompromissbereitschaft haben wir schon genug.

  12. Die *deutsche* Sektion, wohlgemerkt. Was unsere tun steht nicht da.

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