Wundert mich nicht besonders. Ich habe (in Deutschland) noch keine Zahnbürste mit Internetanschluss gesehen. Zumindest keine, die aktiv so beworben würde.
Mein Zahnarzt, Dr. Best konnte nicht genügend Zahnbürsten für eine DDoS-Attacke massieren. Die DDoS-Attacke ist nicht erfolgt.
“Nachdem sich der ursprünglich Ende Jänner veröffentlichte Bericht”
Wieso schreiben die Januar falsch? xD
Vor dem Szenario, dass IoT-Geräte gehackt werden und dann vom Besitzer unbemerkt fiese Dinge tun, wird schon zurecht gewarnt. Hier war es halt ein Sicherheitsprodukte- bzw. Schlangenölverkäufer, der die Panik- und Werbetrommel erfolgreich gerührt hat. Die Zahnbürste war sicher ein ungeeignetes Beispiel.
Das ändert aber leider nichts dran, dass es tatsächlich Millionen IoT-Geräte mit ranziger Sicherheit gibt, die ein Heimnetzwerk auf Jahre kompromittieren könnten.
Das Szenario ist, dass eine Malware auf einem Windows-PC beispielsweise irgendwie einfällt und aktiv wird, kommt ja häufig genug vor. Diese Malware scannt dann das Netzwerk, findet ein verwundbares IoT-Gerät (Steckdose, Glühbirne, Router, Wlan-AP, Kaffemaschine, Kühlschrank, Zahnbürste), kopiert sich dort hin und kann ab da weitere Malware nachladen und sonstwas tun.
Das Problem ist, dass nichtmal ich als Nerd sowas automatisch bemerken würde. Eine gescheite Lösung gibt es nicht. Hersteller von IoT-Geräten sollten aber für ihre Produkte und die Konsequenzen von Sicherheitslücken haften müssen. Das könnte hoffentlich gegen die Ramsch-Firmware auf solchen Geräten helfen.
Schlangenöl offensive..heute schon Norton geld überwiesen?
Ende Jänner also
Seid mal still – bei mir kommt grade ein Anruf auf der oral-b rein … brzzzzz
8 comments
“Der Angriff Zahnbürste ist nicht erfolgt.”
Wundert mich nicht besonders. Ich habe (in Deutschland) noch keine Zahnbürste mit Internetanschluss gesehen. Zumindest keine, die aktiv so beworben würde.
Mein Zahnarzt, Dr. Best konnte nicht genügend Zahnbürsten für eine DDoS-Attacke massieren. Die DDoS-Attacke ist nicht erfolgt.
“Nachdem sich der ursprünglich Ende Jänner veröffentlichte Bericht”
Wieso schreiben die Januar falsch? xD
Vor dem Szenario, dass IoT-Geräte gehackt werden und dann vom Besitzer unbemerkt fiese Dinge tun, wird schon zurecht gewarnt. Hier war es halt ein Sicherheitsprodukte- bzw. Schlangenölverkäufer, der die Panik- und Werbetrommel erfolgreich gerührt hat. Die Zahnbürste war sicher ein ungeeignetes Beispiel.
Das ändert aber leider nichts dran, dass es tatsächlich Millionen IoT-Geräte mit ranziger Sicherheit gibt, die ein Heimnetzwerk auf Jahre kompromittieren könnten.
Das Szenario ist, dass eine Malware auf einem Windows-PC beispielsweise irgendwie einfällt und aktiv wird, kommt ja häufig genug vor. Diese Malware scannt dann das Netzwerk, findet ein verwundbares IoT-Gerät (Steckdose, Glühbirne, Router, Wlan-AP, Kaffemaschine, Kühlschrank, Zahnbürste), kopiert sich dort hin und kann ab da weitere Malware nachladen und sonstwas tun.
Das Problem ist, dass nichtmal ich als Nerd sowas automatisch bemerken würde. Eine gescheite Lösung gibt es nicht. Hersteller von IoT-Geräten sollten aber für ihre Produkte und die Konsequenzen von Sicherheitslücken haften müssen. Das könnte hoffentlich gegen die Ramsch-Firmware auf solchen Geräten helfen.
Schlangenöl offensive..heute schon Norton geld überwiesen?
Ende Jänner also
Seid mal still – bei mir kommt grade ein Anruf auf der oral-b rein … brzzzzz