Die Folgen einer tagelangen Hetzjagd durch rechte Medien und einen verhaltensauffälligen Plagiatsjäger.
Da kann sich der unsägliche Plagiatsjäger, der Sinn und Zweck von Agenturmeldungen nicht versteht, ja mal selbst auf die Schulter klopfen.
Und dem Weber wird nix passieren. Was für ein opportuner HuSo. Für Geld Leute anpatzen.
Ich hoffe die 2k€ warens dem Weber wert.
Wenn das Business darauf aufbaut, dass man was finden muss.
Unfassbar 🙁
Wo ist zwischen Bayern und OÖ ein Inntal?
Hat sie plagiiert oder weiß ma noch nix?
Also nach der Lektüre des Falterkommentars, das sind schon extreme Standards die der Weber da anlegt – und wo ich mir nicht sicher bin ob das nicht die Qualität herabsetzt wenn das so penibel eingehalten wird.
Bin selber nicht in der Wissenschaft, aber lese viele papers und doktorarbeiten um auf dem laufenden zu bleiben. Aber das ist überall so wie die im Falter beschrieben hat. Wenn da der Stand der Technik dargestellt wird und alle quellen mal angeführt sind ist, muss ned jeder halbsatz ausgewiesen werden, das stört ja nur. Keiner kommt da auf die idee dass das sich da jemand mit fremden Federn schmücken möchte…
Schon krass, da kauft sich der Reichelt ein Gutachten um jemanden anzupatzen. OK darf er ja, nur was dann passiert ist wirklich heftig. Der rechte Mob dreht völlig hohl und stürzt sich auf die Person.
So viel zur ach so schlimmen “Cancel Culture”. Bei den Vorwürfen die es gegen den Reichelt gibt wird einem schlecht, ist natürlich kein Problem. Das der eine Mitarbeiterin sexuell belästigt, kein Thema. Der darf ruhig “Journalist” bleiben und weiter seine Lügen verbreiten.
Aber wehe eine echte Journalistin hat vor 30 Jahren in ihrer Dis einen Fehler gemacht. Ja da ist natürlich Polen offen, da kann man gleich mit voller Macht zulangen und die Frau terrorisieren bis sie sich das Leben nimmt.
Oh mein Gott…
Wieso ist sie eigentlich damals vom Standard weg, weiß das wer?
Superschade, ich hab zwar damals Medien noch wesentlich unkritischer konsumiert, aber war immer der Meinung, seitdem die Föderl-Schmid gegangen ist, ging es mit dem Standard bergab (mittlerweile hat man dort das OE24 und krone-Tal erreicht bzw. liegt teilweise sogar drunter, aber das ist ein anderes Thema).
Ich find’ den ganzen Plagiats-Vorwurf generell zach. Wenn im Literatur/Theorieteil im kleinen Stil plagiiert wird (i.e. Flüchtigkeit, Faulheit, nicht böswillig), die Forschung dann aber tatsächlich sinnvoll und selbstverfasst ist, sehe ich das als wesentlich geringeres Problem wie bei einer Aschbacher, wo mir bis heute nicht erklärlich ist, wieso die Arbeit überhaupt benotet wurde.
Sehr traurige Sache.
Umso schlimmer, wenn laut Falter die Mängel nicht sonderlich bemerkenswert sind.
Weber haben fertig.
Ja wenn man die Kriterien von dem „Plagiatsjäger“ herannimmt waren beide Bachelorarbeiten, beide Masterarbeiten und alle Seminararbeiten von mir Plagiate. Alleine weil du in Einleitung oder Fazit immer Bezug auf signifikante Inhalte nimmst, die später bzw. vorher im Text zitiert werden.
Wieso hat dieser Mensch überhaupt so ein Echo? Das ist ein Bluthund den man für lächerliche Geldbeträge auf unerwünschte Zeitgenossen loslässt und der inszeniert sich, als hätte er auch nur irgendeine wissenschaftliche Autorität.
Hoffentlich taucht AFS unverletzt auf und die Situation endet mit einem kurzen Schreck, auch wenn ich nicht dran glaube. Wahnsinn, das lässt einen über vieles nachdenken. Obligatorisches f*ck Stefan Weber.
Oh Gott ist das furchtbar. Mir fehlen wirklich die Worte.
Hoffe, dass sie wohlauf gefunden wird. Sehr heftig das ganze.
Kenne sie nicht persönlich und weiß nciht, wie es ihr in D erging, habe ihre Arbeit beim Standard aber immer geschätzt, auch wenn ich nicht jedes Mal ihrer Meinung war. Hoffe, das ganze ist nur eine Verkettung von unvollständigen Informationen und nicht etwas Schlimmeres.
Ist da in Deutschland eine Kampagne gegen Föderl-Schmid gefahren worden oder ist dieses Gutachten der Auftakt zu einer solchen oder ist das einfach nur eine isolierte Attacke?
Bei diesen Vorwürfen geht es darum, dass Agenturmeldungen übernommen wurden und sehr allgemeine Definitionen wiedergegeben wurden. Webers Behauptung, dass in Zeitungsartikeln Fußnoten üblich wären ist unsinn. Für die Mitwirkung an einer Kampagne aus der Rechten Ecke sollte dieser in Minecraft Konsequenzen tragen.
Dieser Herr Stefan Weber ist ein Vollkoffer. Ich hoffe, nach der Geschichte kriecht er zurück in das Loch, aus dem er heraus gekommen ist.
Vor allem, das Projekt hat er für einen Betrag im niedrigen dreistelligen Betrag angenommen. Ob da steuerrechtlich alles mit rechten Dingen zugeht, frag ich mich. Welcher Selbstständige nimmt denn für die paar Nätsch einen Auftrag an.
Der Typ ist einfach moralisch komplett Bankrott. Seine Zusammenarbeit mit Nius rechtfertigt er damit, dass er oft nicht weiß, wer seine Auftraggeber sind, weil Anwälte ihm die Aufträge geben? Ernsthaft? Das soll man glauben, wenn es ja dann dazu kommen kann dass man Jobs für irgendwelche dubiosen Institutionen macht, ohne es zu wissen?
Sein Vorgehen in der Causa Föderl Schmid Dissertation war extrem unprofessionell. Die Prüfung der Dissertation war noch nicht Mal durch, und er trompetet schon raus, dass er schon plagiierte Stellen gefunden hat. Nachdem er durchaus schon Projekte hatte, die ins leere liefen. Kein seriöser Mensch geht so vor.
Zu den plagiierten Artikeln: ich finde es schon erschreckend, dass es in dermaßen renommierten Anstalten wie der SZ oder dem Standard zu derartig gravierenden Fehlern kommt. Man sollte meinen, die Artikel laufen durch eine Korrekturschleife, bis sie für die Publikation rausgeben werden. Es ist auch richtig und wichtig, dass dieses Thema medial aufgewertet wurde, aber die Dissertations-Geschichte ist etwas völlig anderes.
So wie ich das sehe, ist Stefan Weber ein ganz armseliges Subjekt, dessen einzige Errungenschaft im Leben es war, einen Dr. geschrieben zu haben, und das zu seinem Lebensinhalt machte weil er sonst nichts hat. In einem absoluten Pipifax-Studium, wohlgemerkt.
Fast so absurd wie der Weber sind ja die ganzen ÖVP-Geier die sich auf jede “Enthüllung” von ihm stürzen und beklagen dass “das bei Linken ja egal ist” weil sie die Seepocken-Aschbacher-Blamage immer noch nicht verkraftet haben. Und weil sie intellektuell nicht in der Lage sind die Unterschiede zu erkennen und zu sehen dass die Dimension bei der Aschbacher so eine andere war dass sogar Leute die kein Wort deutsch kennen die Peinlichkeit erkennen würden (aber die ÖVPler eben nicht).
Bekomm von denen zum Glück schon lange nichts mehr mit (danke Elon), aber mir fallen da auf Anhieb eine Hand voll Türkise ein bei denen ich die deppaten Kommentare in den letzten Tagen wahrscheinlich ohne sie zu lesen plagiieren könnt.
Hand aufs Herz, kein Huhn interessiert die Einleitung. Das war früher vor dem Internet wichtiger, aber heutzutage gibt es Dutzende professionelle Aggregatportale, die den state of the art Hintergrund 3x besser beschreiben als jede Diss. jemals könnte.
Plagiat ist nicht gleich Plagiat.
Wenn ich ein paar Zitatfehler mache ist das schon was anderes, wenn unter starken Zeitdruck arbeite (wie heute jeder Student, bei Bologna und Nebenjob und/oder (Pflicht-)Praktikum).
Wenn man aber wie ehemalige Minister eine Arbeit mit so Perlen wie “ich werde rollen und tue es” schreibt, ist das schon eher Malpractice und sollte dann dementsprechend verfolgt werden.
Eigentlich darf ein Plagiat heutzutage aber schon gar nicht mehr bei der Uni durchgehen. Spätesten seit 2010 sollten Plagiatchecker-Programme eingesetzt werden.
Früher waren die Arbeiten ganz einfach handgeschrieben und je nach Betreuer und dessen Zu/Abneigung waren die Arbeiten halt mehr oder weniger gehaltvoll.
22 comments
Wie zach is das bitte
Die Folgen einer tagelangen Hetzjagd durch rechte Medien und einen verhaltensauffälligen Plagiatsjäger.
Da kann sich der unsägliche Plagiatsjäger, der Sinn und Zweck von Agenturmeldungen nicht versteht, ja mal selbst auf die Schulter klopfen.
Und dem Weber wird nix passieren. Was für ein opportuner HuSo. Für Geld Leute anpatzen.
Ich hoffe die 2k€ warens dem Weber wert.
Wenn das Business darauf aufbaut, dass man was finden muss.
Unfassbar 🙁
Wo ist zwischen Bayern und OÖ ein Inntal?
Hat sie plagiiert oder weiß ma noch nix?
Also nach der Lektüre des Falterkommentars, das sind schon extreme Standards die der Weber da anlegt – und wo ich mir nicht sicher bin ob das nicht die Qualität herabsetzt wenn das so penibel eingehalten wird.
Bin selber nicht in der Wissenschaft, aber lese viele papers und doktorarbeiten um auf dem laufenden zu bleiben. Aber das ist überall so wie die im Falter beschrieben hat. Wenn da der Stand der Technik dargestellt wird und alle quellen mal angeführt sind ist, muss ned jeder halbsatz ausgewiesen werden, das stört ja nur. Keiner kommt da auf die idee dass das sich da jemand mit fremden Federn schmücken möchte…
Schon krass, da kauft sich der Reichelt ein Gutachten um jemanden anzupatzen. OK darf er ja, nur was dann passiert ist wirklich heftig. Der rechte Mob dreht völlig hohl und stürzt sich auf die Person.
So viel zur ach so schlimmen “Cancel Culture”. Bei den Vorwürfen die es gegen den Reichelt gibt wird einem schlecht, ist natürlich kein Problem. Das der eine Mitarbeiterin sexuell belästigt, kein Thema. Der darf ruhig “Journalist” bleiben und weiter seine Lügen verbreiten.
Aber wehe eine echte Journalistin hat vor 30 Jahren in ihrer Dis einen Fehler gemacht. Ja da ist natürlich Polen offen, da kann man gleich mit voller Macht zulangen und die Frau terrorisieren bis sie sich das Leben nimmt.
Oh mein Gott…
Wieso ist sie eigentlich damals vom Standard weg, weiß das wer?
Superschade, ich hab zwar damals Medien noch wesentlich unkritischer konsumiert, aber war immer der Meinung, seitdem die Föderl-Schmid gegangen ist, ging es mit dem Standard bergab (mittlerweile hat man dort das OE24 und krone-Tal erreicht bzw. liegt teilweise sogar drunter, aber das ist ein anderes Thema).
Ich find’ den ganzen Plagiats-Vorwurf generell zach. Wenn im Literatur/Theorieteil im kleinen Stil plagiiert wird (i.e. Flüchtigkeit, Faulheit, nicht böswillig), die Forschung dann aber tatsächlich sinnvoll und selbstverfasst ist, sehe ich das als wesentlich geringeres Problem wie bei einer Aschbacher, wo mir bis heute nicht erklärlich ist, wieso die Arbeit überhaupt benotet wurde.
Sehr traurige Sache.
Umso schlimmer, wenn laut Falter die Mängel nicht sonderlich bemerkenswert sind.
Weber haben fertig.
Ja wenn man die Kriterien von dem „Plagiatsjäger“ herannimmt waren beide Bachelorarbeiten, beide Masterarbeiten und alle Seminararbeiten von mir Plagiate. Alleine weil du in Einleitung oder Fazit immer Bezug auf signifikante Inhalte nimmst, die später bzw. vorher im Text zitiert werden.
Wieso hat dieser Mensch überhaupt so ein Echo? Das ist ein Bluthund den man für lächerliche Geldbeträge auf unerwünschte Zeitgenossen loslässt und der inszeniert sich, als hätte er auch nur irgendeine wissenschaftliche Autorität.
Hoffentlich taucht AFS unverletzt auf und die Situation endet mit einem kurzen Schreck, auch wenn ich nicht dran glaube. Wahnsinn, das lässt einen über vieles nachdenken. Obligatorisches f*ck Stefan Weber.
Oh Gott ist das furchtbar. Mir fehlen wirklich die Worte.
Hoffe, dass sie wohlauf gefunden wird. Sehr heftig das ganze.
Kenne sie nicht persönlich und weiß nciht, wie es ihr in D erging, habe ihre Arbeit beim Standard aber immer geschätzt, auch wenn ich nicht jedes Mal ihrer Meinung war. Hoffe, das ganze ist nur eine Verkettung von unvollständigen Informationen und nicht etwas Schlimmeres.
Ist da in Deutschland eine Kampagne gegen Föderl-Schmid gefahren worden oder ist dieses Gutachten der Auftakt zu einer solchen oder ist das einfach nur eine isolierte Attacke?
Bei diesen Vorwürfen geht es darum, dass Agenturmeldungen übernommen wurden und sehr allgemeine Definitionen wiedergegeben wurden. Webers Behauptung, dass in Zeitungsartikeln Fußnoten üblich wären ist unsinn. Für die Mitwirkung an einer Kampagne aus der Rechten Ecke sollte dieser in Minecraft Konsequenzen tragen.
Dieser Herr Stefan Weber ist ein Vollkoffer. Ich hoffe, nach der Geschichte kriecht er zurück in das Loch, aus dem er heraus gekommen ist.
Vor allem, das Projekt hat er für einen Betrag im niedrigen dreistelligen Betrag angenommen. Ob da steuerrechtlich alles mit rechten Dingen zugeht, frag ich mich. Welcher Selbstständige nimmt denn für die paar Nätsch einen Auftrag an.
Der Typ ist einfach moralisch komplett Bankrott. Seine Zusammenarbeit mit Nius rechtfertigt er damit, dass er oft nicht weiß, wer seine Auftraggeber sind, weil Anwälte ihm die Aufträge geben? Ernsthaft? Das soll man glauben, wenn es ja dann dazu kommen kann dass man Jobs für irgendwelche dubiosen Institutionen macht, ohne es zu wissen?
Sein Vorgehen in der Causa Föderl Schmid Dissertation war extrem unprofessionell. Die Prüfung der Dissertation war noch nicht Mal durch, und er trompetet schon raus, dass er schon plagiierte Stellen gefunden hat. Nachdem er durchaus schon Projekte hatte, die ins leere liefen. Kein seriöser Mensch geht so vor.
Zu den plagiierten Artikeln: ich finde es schon erschreckend, dass es in dermaßen renommierten Anstalten wie der SZ oder dem Standard zu derartig gravierenden Fehlern kommt. Man sollte meinen, die Artikel laufen durch eine Korrekturschleife, bis sie für die Publikation rausgeben werden. Es ist auch richtig und wichtig, dass dieses Thema medial aufgewertet wurde, aber die Dissertations-Geschichte ist etwas völlig anderes.
So wie ich das sehe, ist Stefan Weber ein ganz armseliges Subjekt, dessen einzige Errungenschaft im Leben es war, einen Dr. geschrieben zu haben, und das zu seinem Lebensinhalt machte weil er sonst nichts hat. In einem absoluten Pipifax-Studium, wohlgemerkt.
Fast so absurd wie der Weber sind ja die ganzen ÖVP-Geier die sich auf jede “Enthüllung” von ihm stürzen und beklagen dass “das bei Linken ja egal ist” weil sie die Seepocken-Aschbacher-Blamage immer noch nicht verkraftet haben. Und weil sie intellektuell nicht in der Lage sind die Unterschiede zu erkennen und zu sehen dass die Dimension bei der Aschbacher so eine andere war dass sogar Leute die kein Wort deutsch kennen die Peinlichkeit erkennen würden (aber die ÖVPler eben nicht).
Bekomm von denen zum Glück schon lange nichts mehr mit (danke Elon), aber mir fallen da auf Anhieb eine Hand voll Türkise ein bei denen ich die deppaten Kommentare in den letzten Tagen wahrscheinlich ohne sie zu lesen plagiieren könnt.
Hand aufs Herz, kein Huhn interessiert die Einleitung. Das war früher vor dem Internet wichtiger, aber heutzutage gibt es Dutzende professionelle Aggregatportale, die den state of the art Hintergrund 3x besser beschreiben als jede Diss. jemals könnte.
Plagiat ist nicht gleich Plagiat.
Wenn ich ein paar Zitatfehler mache ist das schon was anderes, wenn unter starken Zeitdruck arbeite (wie heute jeder Student, bei Bologna und Nebenjob und/oder (Pflicht-)Praktikum).
Wenn man aber wie ehemalige Minister eine Arbeit mit so Perlen wie “ich werde rollen und tue es” schreibt, ist das schon eher Malpractice und sollte dann dementsprechend verfolgt werden.
Eigentlich darf ein Plagiat heutzutage aber schon gar nicht mehr bei der Uni durchgehen. Spätesten seit 2010 sollten Plagiatchecker-Programme eingesetzt werden.
Früher waren die Arbeiten ganz einfach handgeschrieben und je nach Betreuer und dessen Zu/Abneigung waren die Arbeiten halt mehr oder weniger gehaltvoll.