Umgeht das Reiseportal Booking.com Steuern in Milliardenhöhe?

by jockel37

7 comments
  1. Alter das Ende vom Artikel, linksgrün versifft die Tagesschau /s

  2. Unternehmen – Steuern – die Frage der Moral.

    Is klar liebe ARD. Keine weiteren Fragen.

  3. > Auch wenn die Dienstleistungen überall auf der Welt erbracht werden, versteuert Booking.com einen großen Teil der Erträge in den Niederlanden. Der Konzern nutzt dabei eine besondere Steuervergünstigung, die sogenannte “Innovation Box Tax” – die einen stark ermäßigten Tarif bedeutet. “Booking.com verbucht einen großen Teil seiner Einnahmen als Innovation und forschungsbedingt.

    Booking hat halt von den ganz großen gelernt und scheint ja leider auch legal zu sein.

    Trotzdem irgendwie witzig, muss ich meinem Chef auch mal vorschlagen.

  4. Der Artikel zeigt auch sehr schön ein häufig übersehenes Thema: die Niederlande sind eine Steueroase/”Tax Haven”. Die Praktiken von Booking.com sind primär nur möglich, weil die Niederlande mit fragwürdigen bis hin zu unlauteren Methoden internationale Unternehmen anzieht und damit sehr sehr viel Geld einnimmt, das anderen (europäischen) Ländern entgeht.

  5. >Die Niederlande aber sei besonders erfolgreich mit diesem Modell, weil auch andere Bedingungen im Land für Unternehmen attraktiv seien. Dazu zählen laut de Wilde etwa die gut ausgebildeten Arbeitskräfte und eine große politische Stabilität.

    Schade dass es im Rest Europas so düster zugeht.

  6. Wieso wird sich darüber aufgeregt? Das Unternehmen macht, was legal möglich ist. Alles andere wäre dumm. Und die Niederlande scheinen mit ihrem Modell sehr erfolgreich zu sein.

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