Warum gibts nur keine positiven Vorbilder für andere ungesunde Lebensstile mehr? Ich hätte so gerne Larry, das rauchende, saufende, übergewichtige Diabetes II Kamel zurück 🙁
Mehrgewichtig. Wir haben keine anderen Sorgen mehr.
Blad sein is ned gsund. Und ned angenehm.
Ohne “Syndrome” kriegst schon Ergebnisse
Syndrome weglassen. Weiß ah ned warum derstandard da extra begrifflichkeiten einbaun muas
Journalism is dead, long live journalism!
fehlt nur noch, dass sie sich gegenseitig fragen „what are your pronouns?“
>~~Man nennt~~ Ich nenne das das Headless Fatty Syndrome
ftfy
Ein bisschen mehr auf den Rippen, sprich beim Übergewicht vom BMI wird’s nicht soo tragisch sein, sobald man aber Adipositas 1 erreicht hat gibt’s wenig zum diskutieren. Das hat wenig mit Schönheitsidealen zu tun sondern damit dass man seinen Körper dauerhaft belastet.
Ich, ein blader in Ad1.
Manche Autoren spinnen bei den pinken.
Ich sag mal salopp jeder vollkommen gesunde Mensch muss in der Lage sein 5km locker laufen zu können
Ich finds lustig wie linke Aktivisten immer denken dass die Welt ein besserer Ort wird wenn man neue Wörter erfindet. Übergewichtige Körper sind nicht plötzlich gesünder oder attraktiver nur weil man sie neu “mehrgewichtig” nennt.
Meine Meinung ist, Frauen sollten weder zu dick noch zu dünn sein, weil zu dünn ist auch wieder nix. Manche Models schauen aus, als wären sie grad aus Auschwitz befreit worden, dieses Ideal sollte man auch nicht befördern. Aus meiner Sicht ist es ratsamer, eher ein bisschen zu blad als ein bisschen zu dünn zu sein.
Was zum fick bin ich lesend?
Abgesehen von der euphemistischen tretmühle auf die ich nicht eingehe ist das wirklich kein guter Artikel. Ein paar gute Dinge werden schon angesprochen zB Arzt ist schon voreingenommen wenn eine dicke durch die Tür kommt, macht aber mMn eher einen Arzt zu einem schlechten. Was leider ein großes Problem ist, und da habe ich schon gestern nicht wirklich erfolgreich mit einem auf Reddit diskutiert, ist dass Übergewichtigkeit im Sinne der politischen Korrektheit nicht ernst genommen wird. Ja, die Gesellschaft ist sicher zu dickeren ungerecht und unfair aber deshalb kann man nicht einfach versuchen den Leuten einzureden dass es gesund ist. Adipositas ist schlicht eine Krankheit und soviel muss man sich eingestehen können. Wird das umgedreht dann gleicht das einfach dem antivax movement und kostet vielleicht sogar Menschenleben.
habs heut gelesen, könnte satire sein –
sollte satire sein, dann wärs find ich echt gut getroffen.
14 comments
Warum gibts nur keine positiven Vorbilder für andere ungesunde Lebensstile mehr? Ich hätte so gerne Larry, das rauchende, saufende, übergewichtige Diabetes II Kamel zurück 🙁
Mehrgewichtig. Wir haben keine anderen Sorgen mehr.
Blad sein is ned gsund. Und ned angenehm.
Ohne “Syndrome” kriegst schon Ergebnisse
Syndrome weglassen. Weiß ah ned warum derstandard da extra begrifflichkeiten einbaun muas
Journalism is dead, long live journalism!
fehlt nur noch, dass sie sich gegenseitig fragen „what are your pronouns?“
>~~Man nennt~~ Ich nenne das das Headless Fatty Syndrome
ftfy
Ein bisschen mehr auf den Rippen, sprich beim Übergewicht vom BMI wird’s nicht soo tragisch sein, sobald man aber Adipositas 1 erreicht hat gibt’s wenig zum diskutieren. Das hat wenig mit Schönheitsidealen zu tun sondern damit dass man seinen Körper dauerhaft belastet.
Ich, ein blader in Ad1.
Manche Autoren spinnen bei den pinken.
Ich sag mal salopp jeder vollkommen gesunde Mensch muss in der Lage sein 5km locker laufen zu können
Ich finds lustig wie linke Aktivisten immer denken dass die Welt ein besserer Ort wird wenn man neue Wörter erfindet. Übergewichtige Körper sind nicht plötzlich gesünder oder attraktiver nur weil man sie neu “mehrgewichtig” nennt.
Meine Meinung ist, Frauen sollten weder zu dick noch zu dünn sein, weil zu dünn ist auch wieder nix. Manche Models schauen aus, als wären sie grad aus Auschwitz befreit worden, dieses Ideal sollte man auch nicht befördern. Aus meiner Sicht ist es ratsamer, eher ein bisschen zu blad als ein bisschen zu dünn zu sein.
Was zum fick bin ich lesend?
Abgesehen von der euphemistischen tretmühle auf die ich nicht eingehe ist das wirklich kein guter Artikel. Ein paar gute Dinge werden schon angesprochen zB Arzt ist schon voreingenommen wenn eine dicke durch die Tür kommt, macht aber mMn eher einen Arzt zu einem schlechten. Was leider ein großes Problem ist, und da habe ich schon gestern nicht wirklich erfolgreich mit einem auf Reddit diskutiert, ist dass Übergewichtigkeit im Sinne der politischen Korrektheit nicht ernst genommen wird. Ja, die Gesellschaft ist sicher zu dickeren ungerecht und unfair aber deshalb kann man nicht einfach versuchen den Leuten einzureden dass es gesund ist. Adipositas ist schlicht eine Krankheit und soviel muss man sich eingestehen können. Wird das umgedreht dann gleicht das einfach dem antivax movement und kostet vielleicht sogar Menschenleben.
habs heut gelesen, könnte satire sein –
sollte satire sein, dann wärs find ich echt gut getroffen.