Ihr könnt diesen Browser aus meinen kalten toten Händen reißen. Oder so.
Ich nutze Firefox jetzt schon seit 20 Jahren, wow, wie die Zeit vergeht
Wenn der letzte Adblocker verstummt ist, wenn die letzte Alternative zum Imperium Google verschwindet, werdet Ihr wissen, was für ein wertvolles Werkzeug Ihr mit dem Firefox verloren habt.
(Aus: Weissagungen der Digitalen Nomaden, A.D. 15 vor der Negativen Singularität)
Firefox mit ublock origin add on ist mit Abstand mein lieblings Browser.
Ich hoffe Firefox bleibt als Alternative zu Chrome erhalten.
Eigentlich ist Mozilla eine der wenigen Firmen, bei deren Produkten ich erst einmal davon ausgehe, dass die sehr gut sind. Firefox, Thunderbird, Relay, Pocket, Fira, Rust — alle super, teilweise sogar Weltklasse.
Firefox Mobile mit uBlock Origin ist doch der Trick 17, um werbefrei unterwegs zu sein. Komisch, dass das kaum einer nutzt. Youtube ist so auch super nutzbar, sogar das Abspielen mit Sperrbildschirm funktioniert.
Das größte Problem von Firefox ist Mozilla, der Mutterkonzern. Mozilla hat den Mobilmarkt komplett verkackt, indem man ein unfertiges Produkt auf die Masse losgelassen hat, welches alles vermisste, was Firefox zu dem macht was es ist.
Mozilla hat lieber dringend benötigte Entwickler entlassen, welche an der Verbesserung von zentralen Komponenten gearbeitet haben, als bei den Gehaltserhöhungen der Chefetage Abstriche zu machen. Es kann nicht sein, dass der Vorsitz von einem durch Spenden finanziertem Projekt einen zum Multimillionär macht.
Anstatt dringend benötigte Verbesserungen an der Geschwindigkeit zu machen, oder lange gewünschte oder versprochene Funktionen zu implementieren, hat man sich lieber auf nutzlose Neugestaltungen der Benutzeroberfläche beschränkt um damit den Eindruck von Fortschritt zu erwecken.
Firefox hat von der ersten Stunde an von den sogenannten „Powerusern“ gelebt. Enthusiasten die Firefox für das Wert geschätzt haben was es war, ein schneller, freier und extrem anpassbarer Browser. Diese Poweruser hat Mozilla seit >10 Jahren mehr und mehr vergräuelt. Dabei vergessen sie, dass eben diese Poweruser genau die Leute sind, die als Administratoren Firefox zum Standardbrowser in ihrem Unternehmen machen, oder als Hobby-Admins den Firefox auf den Rechnern vom Familienmitgliedern und Freunden installieren und ihm so zu seiner großen Marktstellung verholfen haben.
Ich bin mittlerweile an einem Punkt wo ich denke, dass das beste was Firefox passieren kann ist, wenn Mozilla untergeht und das Projekt wie ein Phönix aus der Asche neu entsteht.
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Ihr könnt diesen Browser aus meinen kalten toten Händen reißen. Oder so.
Ich nutze Firefox jetzt schon seit 20 Jahren, wow, wie die Zeit vergeht
Wenn der letzte Adblocker verstummt ist, wenn die letzte Alternative zum Imperium Google verschwindet, werdet Ihr wissen, was für ein wertvolles Werkzeug Ihr mit dem Firefox verloren habt.
(Aus: Weissagungen der Digitalen Nomaden, A.D. 15 vor der Negativen Singularität)
Firefox mit ublock origin add on ist mit Abstand mein lieblings Browser.
Ich hoffe Firefox bleibt als Alternative zu Chrome erhalten.
Hab denen jetzt zum ersten mal etwas Geld [gespendet](https://foundation.mozilla.org/de/?form=donate). Immer Firefox.
Eigentlich ist Mozilla eine der wenigen Firmen, bei deren Produkten ich erst einmal davon ausgehe, dass die sehr gut sind. Firefox, Thunderbird, Relay, Pocket, Fira, Rust — alle super, teilweise sogar Weltklasse.
Firefox Mobile mit uBlock Origin ist doch der Trick 17, um werbefrei unterwegs zu sein. Komisch, dass das kaum einer nutzt. Youtube ist so auch super nutzbar, sogar das Abspielen mit Sperrbildschirm funktioniert.
Das größte Problem von Firefox ist Mozilla, der Mutterkonzern. Mozilla hat den Mobilmarkt komplett verkackt, indem man ein unfertiges Produkt auf die Masse losgelassen hat, welches alles vermisste, was Firefox zu dem macht was es ist.
Mozilla hat lieber dringend benötigte Entwickler entlassen, welche an der Verbesserung von zentralen Komponenten gearbeitet haben, als bei den Gehaltserhöhungen der Chefetage Abstriche zu machen. Es kann nicht sein, dass der Vorsitz von einem durch Spenden finanziertem Projekt einen zum Multimillionär macht.
Anstatt dringend benötigte Verbesserungen an der Geschwindigkeit zu machen, oder lange gewünschte oder versprochene Funktionen zu implementieren, hat man sich lieber auf nutzlose Neugestaltungen der Benutzeroberfläche beschränkt um damit den Eindruck von Fortschritt zu erwecken.
Firefox hat von der ersten Stunde an von den sogenannten „Powerusern“ gelebt. Enthusiasten die Firefox für das Wert geschätzt haben was es war, ein schneller, freier und extrem anpassbarer Browser. Diese Poweruser hat Mozilla seit >10 Jahren mehr und mehr vergräuelt. Dabei vergessen sie, dass eben diese Poweruser genau die Leute sind, die als Administratoren Firefox zum Standardbrowser in ihrem Unternehmen machen, oder als Hobby-Admins den Firefox auf den Rechnern vom Familienmitgliedern und Freunden installieren und ihm so zu seiner großen Marktstellung verholfen haben.
Ich bin mittlerweile an einem Punkt wo ich denke, dass das beste was Firefox passieren kann ist, wenn Mozilla untergeht und das Projekt wie ein Phönix aus der Asche neu entsteht.