KESt bis 11000€ abschaffen wie bei der Einkommenssteuer wäre die Beste Lösung mMn.
Die Kest für Kleinanleger gehört sowieso abgeschafft.
Das ganze Risiko und Gebühren trägt der Anleger, aber wehe du machst 5% Ertrag. Dann kannst 30% von 5% gleich dem Staat abdrücken.
Sag mir ned dass das Gerecht ist.
“Es verletzt sich selbst in seiner Verwirrtheit!”
Dosko und Rendi san fast so a große Witzpartie wie Basti und HC. Aber nur fast.
Wennst heute die SPÖ willst, musst die KPÖ wählen
-Kevin, 22, Philosophiestudent
[deleted]
Was können da jetzt die Sozis dafür. Ich frag mich eher wo Kogler ist, der ist seit Wochen auf Tauchstation.
Die SPÖ war jahrzehntelang in der Regierung (alleine oder zu zweit) und hatte kein Interesse daran, unser hiniches Pensionssystem zukunftsfit zu machen.
Die Menschen, die so dumm sind und arbeiten gehen, werden am Monatsende eh schon ausgesacklt, dass es ärger nicht mehr geht. Wenn sie dann mit dem bissl was sie sich sparen in für ihre Pension investieren wollen, weil der Staat ja trotz höchster Steuern kein funktionierendes Pensionssystem hat, werdens wieder voll ausgesackelt.
Die Superreichen richten es sich ja eh wie sie es brauchen, aber die Normalos schauen durch die Finger.
Leider ist die SPÖ zu sehr mit sich selbst beschäftigt und hat kein Konzept parat. Steuerfreiheit für ein eigenes Pensionskonto wäre eine Idee z.b.
Hinken is nu milde ausgedrückt.
Welche Argumente gibt es eigentlich gegen eine progressive KESt mit Freibetrag? Ich verstehe nicht, warum diese Idee von keiner Partei jemals aufgegriffen wurde. Oder gegen eine Einkommenssteuer, die sowohl Arbeitsertrag als auch Kapitalertrag abbildet und dafür die Stufen eben weiter oben ansetzt?
Ich bin so froh was für eine Diskussion das erfacht hat. Früher galt ich als wahnsinniger wenn ich die Steuer anders haben wollte. Jetzt verstehen paar Leute das eine Entlastung für die Mittelschicht her muss.
Alter die SPÖ hat auf NICHTS eine gscheite Antwort es ist so scheiß traurig
14 comments
Sie tut eh etwas: https://orf.at/stories/3243567/
KESt bis 11000€ abschaffen wie bei der Einkommenssteuer wäre die Beste Lösung mMn.
Die Kest für Kleinanleger gehört sowieso abgeschafft.
Das ganze Risiko und Gebühren trägt der Anleger, aber wehe du machst 5% Ertrag. Dann kannst 30% von 5% gleich dem Staat abdrücken.
Sag mir ned dass das Gerecht ist.
“Es verletzt sich selbst in seiner Verwirrtheit!”
Dosko und Rendi san fast so a große Witzpartie wie Basti und HC. Aber nur fast.
Wennst heute die SPÖ willst, musst die KPÖ wählen
-Kevin, 22, Philosophiestudent
[deleted]
Was können da jetzt die Sozis dafür. Ich frag mich eher wo Kogler ist, der ist seit Wochen auf Tauchstation.
Die SPÖ war jahrzehntelang in der Regierung (alleine oder zu zweit) und hatte kein Interesse daran, unser hiniches Pensionssystem zukunftsfit zu machen.
Die Menschen, die so dumm sind und arbeiten gehen, werden am Monatsende eh schon ausgesacklt, dass es ärger nicht mehr geht. Wenn sie dann mit dem bissl was sie sich sparen in für ihre Pension investieren wollen, weil der Staat ja trotz höchster Steuern kein funktionierendes Pensionssystem hat, werdens wieder voll ausgesackelt.
Die Superreichen richten es sich ja eh wie sie es brauchen, aber die Normalos schauen durch die Finger.
Leider ist die SPÖ zu sehr mit sich selbst beschäftigt und hat kein Konzept parat. Steuerfreiheit für ein eigenes Pensionskonto wäre eine Idee z.b.
Hinken is nu milde ausgedrückt.
Welche Argumente gibt es eigentlich gegen eine progressive KESt mit Freibetrag? Ich verstehe nicht, warum diese Idee von keiner Partei jemals aufgegriffen wurde. Oder gegen eine Einkommenssteuer, die sowohl Arbeitsertrag als auch Kapitalertrag abbildet und dafür die Stufen eben weiter oben ansetzt?
Ich bin so froh was für eine Diskussion das erfacht hat. Früher galt ich als wahnsinniger wenn ich die Steuer anders haben wollte. Jetzt verstehen paar Leute das eine Entlastung für die Mittelschicht her muss.
Alter die SPÖ hat auf NICHTS eine gscheite Antwort es ist so scheiß traurig