Berlin: 48 Katzen aus Zweizimmerwohnung in Marzahn-Hellersdorf befreit

by GrueneWiese

7 comments
  1. Ich glaube, das sind ein paar zu viele für diese Größe an Wohnung.

  2. Sowas geht leider echt schnell. Ich habe eine Zeit lang bei meiner Tante und ihrer Familie gewohnt, da hatte mein Onkel noch zwei Jahre zuvor das Maximum gestellt mit vier Katzen und drei Hunden. Ich bin ausgezogen, drei Jahre später reden wir und sie sind bei fünf Hunden und Katzen im zweistelligen Bereich. Mittlerweile fährt meine Cousine jährlich nach Kroatien und bringt beinahe jedes Mal Katzen mit. Der Gedanke ist, sie können ja für sie sorgen und so sind sie nicht in Tötungsheimen im Ausland. Dass das Haus aber entsprechend riecht und aussieht, bemerken sie schon gar nicht mehr.

  3. >»Mit der Auflösung dieser Haltung wurde vermutlich die letzte Zucht von Ukrainian-Levkoy-Katzen in Deutschland unterbunden«, erklärte das Bezirksamt.

    Bester Satz in diesem Elend

    Edit: Ergänzung weil dem Kommentar das Argument fehlte.
    Das war kein Halter dem der Alltag entglitt, sondern er betrieb dort Qualzucht
    >Bei der „Ukrainian-Levkoy-Katze“ handelt es sich um die Verpaarung der „Don-Sphynx-Katze“ mit „Scottish-Fold-Katzen“ – beides Rassen mit Qualzuchtmerkmalen wie fehlenden Tasthaaren und abgeknickten Ohren. Als Ergebnis dieser im Jahr 2004 erstmals durchgeführten Verpaarung werden regelmäßig Katzen mit schwersten Skelettveränderung und insbesondere deformierten Gliedmaßen und Schwänzen festgestellt.

  4. Wohnraumverknappung in Berlin macht nicht mal vor Katzen halt.

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