Bundesheer kauft modernstes „Skyranger“ System: Damit wird der neue Pandur zur rollenden Drohnenabwehr

by humpty88

9 comments
  1. Wird ja Zeit, dass mal Nahbereichsflugabwehr in den Einheiten kommt.

  2. Der Ukraine-Krieg (und ein wenig auch die Probleme am Horn von Afrika) zeigt grade eindrucksvoll, welche wichtige Rolle Drohnen, oft auch kleine kommerzielle Modelle, in Zukunft spielen werden.

    Darauf vorbereitet zu sein schadet sicher nicht.

  3. Österreich sollte in seiner neutralen Position lieber friedensstiftend agieren als die Menschenschlächter-Maschinerie voranzutreiben. Das Geld brauchen wir in der Pflege und im Wohn- und Energiebereich.

  4. Ich denke der Ukrainekrieg zeigt wie wichtig mobile Drohnenabwehr ist. Ich denke Terroristen werden auch bald auf die Idee kommen, Drohnen einzusetzen. Wenn man bedenkt wie günstig Drohnen sind, kann man eigentlich kaum genug Drohnenabwehr haben.

  5. Hört sich alles nach einem gut überlegten Beschaffungsprozess an.

    Gestern noch darüber geredet, dass in Zukunft sehr warscheinlich jeder moderne Schützenpanzer bzw IFV mit Nahbereichsluftabwehr ausgerüstet sein wird, die zumindest gegen langsame Drohnen mit Airburst Munition ankommen kann. Ziemlich klar wenn man aus dem Ukrainekrieg Konsequenzen zieht. Aber das Österreich hier so schnell schon agiert ist mal sehr überraschend.

  6. Österreich würde im Falle eines Falles wahrscheinlich auf Russlands Seite kämpfen da die FPÖ von Russland kontrolliert wird. Ich finde es deswegen keine gute Idee von Deutschland Waffen an möglich Feinde zu verkaufen.

  7. Es würde mich interessieren, wie denn das Endzeit-Szenario aussieht, in dem man das für Unsummen angekaufte Gerät auch tatsächlich einsetzen könnte? Untergang der westlichen Welt? Zerfall der EU/NATO oder anderer Länder/Atommächte, welche Österreichs Sicherheit garantieren? Müssen wir uns nach einem Atomkrieg und der Zersplitterung europäischer Staaten (Österreich wurde wie durch ein Wunder verschont) möglicherweise vor italienischen/deutschen Warlords schützen?

    Vielleicht kann mir ja einer der User, die sich auf jeden Post zum Thema Militär-Aufrüstung einen schwartlen, sein persönliches Lieblings-Szenario schildern?

    Ich wäre, wie offensichtlich die meisten der User hier, selbstverständlich auch bereit, zehntausende junger Männer (Mich und mein Nachwuchs ausgenommen) zu opfern, um den Durchmarsch feindlicher Truppen für ein paar Tage/Wochen zu verzögern.

  8. > Gesamtkosten: rund 690 Millionen Euro.

    Nice (ich konnte nicht widerstehen)

  9. Waffentechnologie-Affine greifen sich gerade auf den kopf, angesichts der Ausführung die da gekauft wurde…

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