Die Alkoholinteressenvertreter haben einfach Angst dass alle auf Kraut umsteigen.
Wieso nicht einfach beides konsumieren und 24/7 hartkern breit sein? ^^
I h bin ja für regelungen von Alkohol wie bei Kiffgrass. Wäre besser für unsere Abhängigen
CDU: Weniger rauchen, mehr rauchen.
Gegen Bubatz, für Tabak!
“Alkohol ist keine Droge, weil er legal ist.”
Die Grasies in diesem Unter verlaufen sich wieder in Strohmann-Argumenten.
Alkohol und Tabak sind leider gesellschaftlich zu etabliert als dass sie sich leicht von heute auf morgen verbieten ließen. Die Prohibition aus den USA beweist das, Al Capone lässt grüßen. Stattdessen schränken wir langsam aber sicher die Möglichkeiten zur Bewerbung ein, erhöhen die Preise – [Zigarettenpreise haben sich in den Merkel-Jahren von etwa 4 auf 8 Euro pro Schachtel knapp verdoppelt](https://de.statista.com/statistik/daten/studie/377779/umfrage/preis-einer-schachtel-zigaretten-in-deutschland) – und reduzieren somit die gesellschaftliche Verankerung, bevor schärfere Gesetze auch durchsetzbar wären.
Generell ist die kontextlose Argumentation, dass die Legalität mancher Drogen Grund dafür sein soll, mehr Drogen zu legalisieren, überhaupt wenig plausibel.
Ich hätte gern mehr Drogen in Deutschland
Haben es ja gut geschafft zusammen mit der AFD die Cannabis Legalisierung zu vermeiden /s
PSA: Söder trinkt alkfrei, der Peinliche!
Glauben die wirklich, dass die Prohibition Menschen vom Substanzkonsum abhalten? Wenn die auch nur im Ansatz wüssten, wie viele Menschen beispielsweise LSD konsumieren, dann würden sie vermutlich aus allen Wolken fallen.
Onkel Pilsinger hat gesagt man muss sich auch mal was gönnen. Und wer nur am Wochenende fixt ist nicht abhängig 😌
*”Ein bis zwei Maß Bier am Tag, das muss schon drin sein.”*
Edmund Stoiber, 2002
Persönlicher Hot-Take: Die Union interessiert sich in Wirklichkeit einen Dreck für sinnvolle Drogenpolitik. Alkohol wird hofiert und systematisch verharmlost (siehe Pilsinger & co) während bei allen anderen Substanzen auf die Angst einer nicht aufgeklärten Gesellschaft gesetzt wird. Alleine deren Argumente gegen die Legalisierung von Cannabis sind ein Akt der Selbstoffenbarung: es geht denen weder um Gesundheit noch Jugendschutz. Das Thema wird politisch instrumentalisiert.
14 comments
Da ist sie wieder, die klassische Verbotspartei.
Aber.. aber unsere Kultur! /s
Die Alkoholinteressenvertreter haben einfach Angst dass alle auf Kraut umsteigen.
Wieso nicht einfach beides konsumieren und 24/7 hartkern breit sein? ^^
I h bin ja für regelungen von Alkohol wie bei Kiffgrass. Wäre besser für unsere Abhängigen
CDU: Weniger rauchen, mehr rauchen.
Gegen Bubatz, für Tabak!
“Alkohol ist keine Droge, weil er legal ist.”
Die Grasies in diesem Unter verlaufen sich wieder in Strohmann-Argumenten.
Alkohol und Tabak sind leider gesellschaftlich zu etabliert als dass sie sich leicht von heute auf morgen verbieten ließen. Die Prohibition aus den USA beweist das, Al Capone lässt grüßen. Stattdessen schränken wir langsam aber sicher die Möglichkeiten zur Bewerbung ein, erhöhen die Preise – [Zigarettenpreise haben sich in den Merkel-Jahren von etwa 4 auf 8 Euro pro Schachtel knapp verdoppelt](https://de.statista.com/statistik/daten/studie/377779/umfrage/preis-einer-schachtel-zigaretten-in-deutschland) – und reduzieren somit die gesellschaftliche Verankerung, bevor schärfere Gesetze auch durchsetzbar wären.
Generell ist die kontextlose Argumentation, dass die Legalität mancher Drogen Grund dafür sein soll, mehr Drogen zu legalisieren, überhaupt wenig plausibel.
Ich hätte gern mehr Drogen in Deutschland
Haben es ja gut geschafft zusammen mit der AFD die Cannabis Legalisierung zu vermeiden /s
PSA: Söder trinkt alkfrei, der Peinliche!
Glauben die wirklich, dass die Prohibition Menschen vom Substanzkonsum abhalten? Wenn die auch nur im Ansatz wüssten, wie viele Menschen beispielsweise LSD konsumieren, dann würden sie vermutlich aus allen Wolken fallen.
Onkel Pilsinger hat gesagt man muss sich auch mal was gönnen. Und wer nur am Wochenende fixt ist nicht abhängig 😌
*”Ein bis zwei Maß Bier am Tag, das muss schon drin sein.”*
Edmund Stoiber, 2002
Persönlicher Hot-Take: Die Union interessiert sich in Wirklichkeit einen Dreck für sinnvolle Drogenpolitik. Alkohol wird hofiert und systematisch verharmlost (siehe Pilsinger & co) während bei allen anderen Substanzen auf die Angst einer nicht aufgeklärten Gesellschaft gesetzt wird. Alleine deren Argumente gegen die Legalisierung von Cannabis sind ein Akt der Selbstoffenbarung: es geht denen weder um Gesundheit noch Jugendschutz. Das Thema wird politisch instrumentalisiert.