Ampel favorisiert Verkauf von Schenker an arabischen Investor

by ProudBrontosaurus368

38 comments
  1. Die Sparte mit den meisten Gewinnen einfach mal an die FDP Amigos verscherbelt. Damit die Bahn in 2-3 Jahren noch schlechter da steht und man endlich den gesamten Laden zu Ramschpreisen an weitere Amigos verkaufen kann…

  2. HÖRT DOCH AUF ALLES ANS AUSLAND ZU VERKAUFEN AAAAH

    bitte.

  3. Ich frage mich dabei halt wirklich, wie schlecht es um die deutschen Finanzen stehen muss, wenn man sich zu so einem Schritt entscheidet

    Das kann sich doch nicht rechnen, oder liege ich da falsch?

  4. > Vor allem das Kanzleramt und die FDP-geführten Ressorts Verkehr und Finanzen seien deshalb für einen arabischen Investor zunehmend offen, heißt es. Schenker ist hoch lukrativ, ein Verkauf würde die Kassen zum Klingen bringen. 

    Scholz, der die Chinesen in den Hamburger Hafen einsteigen lies, und die “Wirtschaftskompetenten” also, nicht die Ampel

  5. Das muss dieser Linksruck sein vor dem immer gewarnt wird.

  6. Schnell noch einmal Infrastruktur verkaufen vor der Wahl um Kohle für Wallkmampfgeschenke zu haben.  

  7. Jo, 24,9% eines Hamburger Hafenterminals gehören den Chinesen.

    Den Arabern dann bald der Güterverkehr.

    Läuft bei uns.

  8. Verkauf obwohl zig Red Flags.
    Bestes Zeugnis für die Dauerversager der FDP

  9. Ich weiß ja nicht ob Politiker die richtigen Fachleute für sowas sind. Aber wer aus DE soll’s denn kaufen?

  10. Der Personenverkehr kann dann schön alle paar Jahre mit Steuergeldern vom Zahlvieh gerettet werden wenn man die gewinnbringende Sparte für eine Einmalzahlung verkauft hat.

    Kann man sich nicht ausdenken… und das schlimmste ist wenn du der Dumme bist der für solche Späße 20 Stunden die Woche arbeiten geht.

  11. Junge Junge Junge.

    Haben die alle Lack gesoffen oder wat? Über eine Wahlperiode hinaus zu denken ist wahrscheinlich für manchen in Berlin zu viel verlangt.

  12. Bitte lass einfach die grossen Logistikkonzerne eine Bietergemeinschaft bilden damit das nicht passiert. Da befreien wir uns endlich aus den Fängen der Ölstaaten, zumindest ein bisschen, und schon lassen wir sie wieder ran nur weil sie mit Geld wedeln.

    Ja digga, verkaufen wir als nächstes noch die Autobahnen an Nordkorea und unser Mobilfunk an die Chinesen (ah hatten wir ja fast). Und wo wir gerade dabei sind, können wir ja gerade unsere IT Systeme vom russischen Geheimdienst managen lassen, die kennen sich ja bereits aus mit unserer It Infrastruktur.

  13. Der Trick ist es alle Firmen und gerade auch Schlüsseltechnologien an irgendwelche Ausländischen Investoren zu verkaufen. Das kann nur gut gehen

  14. Kriegswichte Infrastruktur an zwielichtige Gestalten zu verkaufen, sollte mit Verrat bestraft werden.

  15. Zu Zeiten in denen die griechische Wirtschaft am Boden lag, hat u.a. auch Deutschland auf die Privatisierung von vielen Firmen dort gedrängt. Ist eben kurzfristig gutes Geld. Langfristig hängt das aber sehr vom Investor ab und kann teuer werden, wenn am Ende zu viel in der Hand ist.

    Wie man gerade an der DB sieht, muss es aber umgekehrt auch nicht gut sein, wenn es die eigene Hand ist.

  16. Dumme Frage, aber wieso splittet man nicht einfach DB Schenker von DB ab und bringt es an die Börse? So kann man gleichzeitig Geld in die Kassen spülen, und den Anteil der Unternehmensanteile in Händen von Aktionären besser steuern?

  17. Hört sich nach einer sehr guten Idee an, die definitiv niemals irgendwelche negativen Konsequenzen haben könnte.

  18. Andersrum wäre besser. Dann können sich die Araber mit der unnützen Eisenbahn rumärgern.

  19. Halt stopp, aus, böser Scholz! Vergiss das mal ganz schnell wieder

  20. Lausche und wiederhole:
    Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.

  21. Klasse, dann haben wir wieder ein paar Milliarden für Entwicklungshilfe in Indien, China und vielleicht braucht Saudi Arabien ja auch noch Nachhilfe im Thema Klimawandel. Ob jetzt über den Verkauf von Unternehmen oder durch neue Schulden macht doch eig auch keinen riesen unterschied /s
    So geht Wirtschaft. Nicht.

  22. Das ist das Problem am Neoliberalismus… irgendwann gehen einem die staatlichen Institutionen aus, durch deren Verkauf man kurzfristig einen “soliden” Haushalt hat

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