Odelzhausen: Mobilfunkgegner setzen sich durch — Um den Handy-Empfang in Sittenbach zu verbessern, wollte die Telekom einen Sendemast in der Ortsmitte aufstellen. Mehr als die Hälfte der Bürger sprach sich dagegen aus. Nun hat die Gemeinde das Projekt gestoppt.

by QuastQuan

24 comments
  1. > Marli Kugler, die von Anfang an sehr kritisch gegenüber dem Vorhaben eingestellt war, übernahm das Amt der Sprecherin. “Mir ist es vor allem um den gesundheitlichen Aspekt gegangen, um die von einem solchen Mast ausgehende Strahlung und deren Auswirkungen insbesondere auf die vielen Kinder, die gerade in der Ortsmitte leben”, sagt sie.

    Und mal wieder gewinnt die Dummheit.

  2. Naja, stirbt die Gemeinde halt ohne Infrastruktur. Können ja alle nach München ziehen, da gibt es schnelles Internet.

  3. “Mobilfunkgegner”…

    Dass es dieses Wort überhaupt gibt und es ernstgenommen wird ist ja schon lächerlich…
    Aber dass dann auch noch auf diese Idioten gehört wird, setzt dem ganzen echt die Krone auf!

    Und darunter leidet jetzt wieder jeder “normale Mensch”, der aufm Dorf weder Handyempfang noch Internet hat, dass über 16 MBit/s hinausgeht.

    Danke dafür Marli Kuglers der Welt, ihr vollbringt echt Wunder, nur leider nur beschissene!

  4. Klassische NIMBY-Mentalität…. Aber wenn dann wieder das Telefonat abbricht heißt es “DeUtScHlAnD GeHt dEn bAcH RuNtEr, AlLe lAcHeN ÜbEr uNs”

  5. Können wir mal aufhören,die scheiss Schwurbler zu normalisieren?

  6. Menschen wie Marli Kugler, die absolut keine Ahnung haben, sollten sich selbst mal bisschen zurücknehmen.

  7. Eigentlich ist das ein tolles Beispiel, warum „normale“ (nicht schwurbler) sich mehr engagieren müssten um solchen vollidioten Einhalt zu gebieten.

    Leider arbeiten die meisten von uns und haben keine Zeit sich nach Feierabend noch mit solchen Intelligenzverweigerern zu beschäftigen.

  8. Demnächst in Odelzhausen: “Häh? Warum ziehen denn alle jungen Menschen weg?”

  9. mein verständnis war immer das man direkt neben einem handymasten eh nicht besseren empfang hat weil es einen radius hat an dem er erst funktioniert. also hätte der mast mitten im ort den empfang mittem im ort doch garnicht verbessert oder?

  10. Das gute ist, dass Mobilfunkstrahlung lokal begrenzt ist. Über die Zeit hinweg wird es also einfach zu einer räumlichen Segregation zwischen den Leuten kommen, die daheim gerne guten Empfang hätten, und denen, die Angst vor Strahlen haben, wenn alle in eine Ortschaft ziehen, die ihre Vorliebe abdeckt.

    > Die geplante Positionierung des Mobilfunkmasts wäre wegen der Tallage der Ortsmitte “die ungünstigste überhaupt” und wegen ungenügender Funkabdeckung auch “technisch nicht sinnvoll” gewesen, erklärte ein Sittenbacher nach der Sitzung.

    Lasst das doch das Problem der Telekom sein. Ein schlecht positionierter Mast ist immer noch besser als gar keiner.

  11. >”Ich freue mich riesig”, sagte sie, “vor allem auch für die Kinder im Ort”, unter ihnen die eigenen Enkelkinder.

    Und in ein paar Jahren ziehen genau diese weg, das Dorf stirbt.
    Die die sich jetzt freuen sind dann traurig & sauer und schuld werden die Ausländer oder/und “Die da Oben” sein.

  12. Gutes Beispiel wieso direkte Demokratie sinnlos ist.
    Die Leute lehnen aus Prinzip alles Neue ab, ohne groß nach zu denken.

  13. So viel bodenlose Dummheit sollte bestraft werden.

  14. Könnte man nicht einen einfachen Kompromiss finden? Die Gegner bekommen kostenlos ein paar Alu-Hüte und der Rest bekommt ein besseres Netz?

  15. Ein weiterer Beweis dafür, dass Inzest die Menschen verdummen lässt.

  16. Das kuriose an der sache ist ja, dass das Handy in der Tasche stärker Funkt, je weiter der nächste Mast entfernt ist. Ein Turm in der Ortsmitte würde die benötigte Funkleistung somit also reduzieren.

    Aber mit Argumenten kannst du denen ja leider nicht kommen.

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