Na sowas aber auch, wie kommt denn das? Wollen die Menschen etwa gar nicht freiwillig am Existenzminimum leben?
überraschtes pikachu.jpg
Aber die anekdotische Erfahrung von zwei oder drei Springerschreiberlingen zeigt doch, dass niemand mehr arbeiten will!!!
Welch ein Schock! Wer hätte das nur vermutet?!
Ich selbst mache gerade eine Ausbildung und bin mit meiner Familie auf Bürgergeld angewiesen. Es ist immer wieder interessant von Anderen zu hören wie unfair es ist, dass wir Geld vom Staat bekommen. Wenn meine körperlich behinderte Mutter auf der Straße erfrieren würde, wäre wahrscheinlich das “Gerechtigkeitsbedürfniss” von diesen Personen endlich ausreichend befriedigt.
Was ich nie verstanden habe: Wenn du tatsächlich für deine Arbeit kaum mehr kriegst als Bürgergeld, das ja gerade so ein würdevolles Leben ermöglichen soll, warum machst du dann die Regierung verantwortlich und nicht deinen Chef? Ich kenne Leute, die können kaum ihre Miete bezahlen während der Chef eine Villa auf Malle besitzt und blöken trotzdem immer, die Grünen wären schuld. Sind wir so hirngewaschen vom Kapitalismus?
Aber Lindner hat dich gesagt…
Die Panikmache vor den bösen Menschen, die das ausnutzen schön in die Medien bringen, während die Reichen ihre Millionen geschützt von hohen Finanzbeamten praktisch steuerfrei halten.
Und viele Deppen lassen sich mit so etwas leider auch noch wirklich ablenken.
Könnte man diese Schlagzeile bitte jetzt auch wochenlang alle 2 Tage in den Springer-Medien platzieren, damit auch der letzte Großbuchstaben-Fan die Korrektur dieser Kampagne von damals mitbekommt?
Welch eine Überraschung….
Aber ich liebe ja immer die Berichte von den Arbeitgebern die händeringend Angestellte suchen und keine finden obwohl sie ja großzügig den Mindestlohn anbieten….
Schlimm ist nur, das viele Menschen das gar nicht einordnen können. Und sich lieber über die untere Gesellschaftsschicht empören als sich um ihr eigenes Zeug zu kümmern.
Immer schön Hass schüren…. Hilft wohl bei der eigenen Seele.
Bin gespannt wann die nächste Forderungen nach noch mehr Schikane von einigen Parteien kommen…
“Wer Vollzeit arbeite, habe immer mehr im Geldbeutel als im Bürgergeld, sagte Bsirske.”
Jetzt mal unabhängig um die Diskussion, ob Bürgergeld zu hoch oder zu niedrig ist:
Mindestlohn netto sind 1.400 € (Alleinstehend). Wenn mir der Staat Bürgergeld zahlt und die Wohnkosten + Nebenkosten, sind das im Schnitt 1.200-1.300 €. Die Aussage mag daher stimmen, für die 1.400 € muss ich trotzdem 40 Stunden die Woche schuften.
Verstehe eh nicht, wieso die, die sich beschweren, dass andere Geld vom Staat bekommen, nicht selber aufs Bürgergeld umsteigen. Das ermöglicht doch anscheinend ein ebenso tolles und freies Leben, wie das eines Arbeitnehmers. Nur ohne Arbeit. Und die mag der deutsche ja auch nicht. Also warum sind wir nicht alle einfach Bürgler?
Der Artikel lässt halt auch Zahlen vermissen. Wie viele sind zurück in Arbeit, wie entwickeln sich die absoluten Zahlen?
Ab davon aber im Grundsatz zu erwarten, weil wir über Klientel reden bei denen für viele das sie arbeiten gehen ein wichtiger Faktor ist, selbst wenn die Arbeit scheisse bezahlt ist.
Lieber wäre mir trotzdem man würde den Mindestlohn anheben und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen. Aber das ist ja aktuell noch unmöglicher.
Wer hätte es gedacht? Konservative lügen in dem 20ern. Sorry, aber was ist mit der Politik passiert? Oder ist das das einzige, was die noch können, um das konservativ sein zu legitimieren?
Das ist vollkommen legitim. Es gibt Arbeitgeber und dort Jobs, die unter aller Sau sind
14 comments
>Bürgergeld: Keine Anzeichen für Kündigungswelle
• Die Zahl der Menschen, die wegen Jobverlust Grundsicherung beziehen, ist 2023 auf einen Tiefststand gesunken.
• Es gibt keine Belege dafür, dass es seit der Einführung des Bürgergelds zu massenhaften Kündigungen gekommen ist.
• Die Grünen werfen der Union “verantwortungslose Stimmungsmache” vor und betonen, dass das Bürgergeld das Existenzminimum sichert.
https://www.n-tv.de/politik/Keine-Kuendigungswelle-nach-Buergergeldeinfuehrung-article24778283.html
Na sowas aber auch, wie kommt denn das? Wollen die Menschen etwa gar nicht freiwillig am Existenzminimum leben?
überraschtes pikachu.jpg
Aber die anekdotische Erfahrung von zwei oder drei Springerschreiberlingen zeigt doch, dass niemand mehr arbeiten will!!!
Welch ein Schock! Wer hätte das nur vermutet?!
Ich selbst mache gerade eine Ausbildung und bin mit meiner Familie auf Bürgergeld angewiesen. Es ist immer wieder interessant von Anderen zu hören wie unfair es ist, dass wir Geld vom Staat bekommen. Wenn meine körperlich behinderte Mutter auf der Straße erfrieren würde, wäre wahrscheinlich das “Gerechtigkeitsbedürfniss” von diesen Personen endlich ausreichend befriedigt.
Was ich nie verstanden habe: Wenn du tatsächlich für deine Arbeit kaum mehr kriegst als Bürgergeld, das ja gerade so ein würdevolles Leben ermöglichen soll, warum machst du dann die Regierung verantwortlich und nicht deinen Chef? Ich kenne Leute, die können kaum ihre Miete bezahlen während der Chef eine Villa auf Malle besitzt und blöken trotzdem immer, die Grünen wären schuld. Sind wir so hirngewaschen vom Kapitalismus?
Aber Lindner hat dich gesagt…
Die Panikmache vor den bösen Menschen, die das ausnutzen schön in die Medien bringen, während die Reichen ihre Millionen geschützt von hohen Finanzbeamten praktisch steuerfrei halten.
Und viele Deppen lassen sich mit so etwas leider auch noch wirklich ablenken.
Könnte man diese Schlagzeile bitte jetzt auch wochenlang alle 2 Tage in den Springer-Medien platzieren, damit auch der letzte Großbuchstaben-Fan die Korrektur dieser Kampagne von damals mitbekommt?
Welch eine Überraschung….
Aber ich liebe ja immer die Berichte von den Arbeitgebern die händeringend Angestellte suchen und keine finden obwohl sie ja großzügig den Mindestlohn anbieten….
Schlimm ist nur, das viele Menschen das gar nicht einordnen können. Und sich lieber über die untere Gesellschaftsschicht empören als sich um ihr eigenes Zeug zu kümmern.
Immer schön Hass schüren…. Hilft wohl bei der eigenen Seele.
Bin gespannt wann die nächste Forderungen nach noch mehr Schikane von einigen Parteien kommen…
“Wer Vollzeit arbeite, habe immer mehr im Geldbeutel als im Bürgergeld, sagte Bsirske.”
Jetzt mal unabhängig um die Diskussion, ob Bürgergeld zu hoch oder zu niedrig ist:
Mindestlohn netto sind 1.400 € (Alleinstehend). Wenn mir der Staat Bürgergeld zahlt und die Wohnkosten + Nebenkosten, sind das im Schnitt 1.200-1.300 €. Die Aussage mag daher stimmen, für die 1.400 € muss ich trotzdem 40 Stunden die Woche schuften.
Verstehe eh nicht, wieso die, die sich beschweren, dass andere Geld vom Staat bekommen, nicht selber aufs Bürgergeld umsteigen. Das ermöglicht doch anscheinend ein ebenso tolles und freies Leben, wie das eines Arbeitnehmers. Nur ohne Arbeit. Und die mag der deutsche ja auch nicht. Also warum sind wir nicht alle einfach Bürgler?
Der Artikel lässt halt auch Zahlen vermissen. Wie viele sind zurück in Arbeit, wie entwickeln sich die absoluten Zahlen?
Ab davon aber im Grundsatz zu erwarten, weil wir über Klientel reden bei denen für viele das sie arbeiten gehen ein wichtiger Faktor ist, selbst wenn die Arbeit scheisse bezahlt ist.
Lieber wäre mir trotzdem man würde den Mindestlohn anheben und gleichzeitig Arbeitsplätze schaffen. Aber das ist ja aktuell noch unmöglicher.
Wer hätte es gedacht? Konservative lügen in dem 20ern. Sorry, aber was ist mit der Politik passiert? Oder ist das das einzige, was die noch können, um das konservativ sein zu legitimieren?
Das ist vollkommen legitim. Es gibt Arbeitgeber und dort Jobs, die unter aller Sau sind