Mehr als 2000 Tesla-Beschäftigte demonstrieren in Solidarität mit dem eigenen Arbeitgeber

by -gr8b8m8

16 comments
  1. >Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung des E-Autoherstellers Tesla haben sich Beschäftigte aus Solidarität mit dem Unternehmen vor dem Werk in Grünheide versammelt. Vor dem dunklen Fabrikgebäude, das nach wie vor ohne Strom ist, ließen sie am Freitagabend ihre Handy-Lichter leuchten. Mehr als 2000 Mitarbeiter und Familienangehörige seien dem Aufruf des Betriebsrates gefolgt, sagte Tesla-Werksleiter André Thierig.

  2. Interessant, dass die dort überhaupt einen Betriebsrat haben.

  3. Auch wenn ich persönlich Tesla als Unternehmen ziemlich blöd finde, kann ich schon verstehen dass die Leute gerne ihre Arbeitsplätze behalten würden. Ist ja ähnlich wie z.B. mit Karstadt, dass die Angestellten die Schmierlappigkeit ihres Feudalherr… ähh.. Unternehmers ausbaden müssen.

  4. Warum auch nicht?

    Gewalt ist schlecht. Wenn man jetzt nicht gerade blindwuetend Anti-Tesla ist, sollte man daher die kuerzliche Sabotage klar ablehnen.

  5. Warum reden so viele davon dass die Arbeiter wegen der Sabotage ihren Job verlieren würden?

  6. Organisiert vom Betriebsrat wo (bisher) fast nur Führungskräfte vertreten sind?

  7. Wie haben uns alle lieb im Betrieb

    Mein Schatz ist mein Arbeitsplatz

  8. In Berlin und Brandenburg sind glaube ich die meisten tatsächlichen Arbeiter sehr froh, dass da Tesla die Gigafactory hingepflanzt hat, denn was Arbeitsplätze angeht, sieht es – vor allem in Brandenburg – wirklich nicht so rosig aus. Die ganzen großen Kozerne sitzen halt sonst in NRW, Suttgart oder München. Diese ganze Kampagne gegen die Factory ist doch vor allem davon getrieben, dass sich ein paar reiche Trustfundkiddies und Reemtsma Erbinnen als linke weltrettende Champagnersozialisten aufspielen. Und well, wenn die Factory dann auch noch Opfer von Anschlägen wird, dann wird Elon Musk das Werk irgendwann einfach dichtmachen und nach Polen oder Rumänien verlegen. Irgendwelche linksradikalen, die von euren Eltern durchgefüttert werden, mögen das dann feiern – aber nun, für die deutsche Wirtschaft und insbesondere für die Arbeiterschaft in Ostdeutschland, wäre das jetzt ein weiterer Schlag, und wir haben es aktuell schon schwer genug.

Leave a Reply