Angriffsvolumen erhöht: Microsoft wird die Hacker in seinen Systemen nicht los

by Lurchi1

8 comments
  1. Vertraut uns und ladet eure Daten in unsere Cloud. Wir sind Profis!

  2. Die Daten sind nicht weg, sondern nur ~~auf den Computern anderer Leute~~ in der *Cloud*.

  3. Am Ende ist man nirgendwo sicher.
    Der eigene Exchange Server ist zwar bei den meisten Unternehmen ein weniger lukratives Ziel und eher dem Tiefenrauschen aus automatischen Angeiffen ausgesetzt, dafür fehlen vielen Unternehmen die Mittel und Möglichkeiten die Server in einem Ausmaß abzusichern, wie es in der Cloud betrieben wird. Dafür ist die Cloud natürlich ein viel lohnenderes Ziel für Angreifer und dadurch wesentlich gezielteren Angriffen ausgesetzt.

    Eigentlich bleibt nur den eigenen Exchange nicht aus dem Internet erreichbar zu machen und andere Wege für den Zugriff auf seine Mails von unterwegs zu nutzen, falls erforderlich.

  4. Ich hab auch mehrere tausend angriffe auf meinen NAS. Meist simple port 22 angriffe, der eh nicht aktiv ist, aber bei die schiere anzahl ging mir so auf die nerven dass ich einen ip block ab dem dritten versuch eingestellt hab.

  5. Jetzt Popcorn holen und mal sehen was die ganzen selbsternannten hobby IT-Sicherheitsexperten jetzt hier so schreiben…

    Meine Favoriten werden sein:

    “Böses Microsoft, alles schlecht”

    “Bei uns wäre das nicht passiert”

    “Bla bla … Cloud doof und unsicher… Bla bla”

  6. Hat MS jemals Geld an Unternehmen zahlen müssen, weil diese durch deren Sicherheitslücke gehackt worden sind? Vielleicht hätte MS dadurch mehr Druck etwas zu verbessern …

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