Dachte beim streiken ist das druckmittel das nicht gearbeitet und damit kein geld erwirtschaftet wird.
Zur konkurrenz ĂĽberlaufen machen die leute in der regel ohne ankĂĽndigung
Besser wäre gewesen:
Was, unsere ZĂĽge fahren nicht? Dann musst du wohl eine andere Bahn neh … oh wir sind die einzigen, oder? Soo ein Mist.
Die Streiks sind schädlich, weil die gefühlte Unsicherheit doch einige Menschen ins Auto treibt. Das ist zwar ein kleinerer Anteil, fehlt der Bahn dann aber doch in der Bilanz.
welche konkurrenz?
Ich schick das jetzt Weselsky per Mail.
Die werden einfach Taxifahrer
Naja.. als minderqualifizierter „Bahner“ muss man erstmal was finden. Sorry aber mit nem intensiven Wochenkurs kann jeder halbseitige-gelähmte Schimpanse ne Bahn bewegen. Von dem ganzen Assi-Personal drumherum mal ganz zu schweigen..
>Ă„rger ĂĽber DB ist richtig und gerechtfertigt, aber die sollte sich an den [Aufsichtsrat](https://www.deutschebahn.com/en/group/ataglance/aufsichtsrat_dbag_en-6929158) (fast ausschlieĂźlich GrĂĽne und SPD*) wenden, die “*PĂĽnktlichkeit*” oder “*Ausbau der Infrastruktur*” als Performancemessfaktor (und Gehaltsbonus) des Bahn Managements nicht festgeschrieben haben, dafĂĽr gibt’s jetzt aber beispielsweise “*Frauenquote*” und “*C02 AusstoĂź*”, letzterer jedoch in *total* – und nicht *pro Zug*: **Damit hilft jeder ausfallende und nicht-fahrende Zug den Bonus des DB Managements zu erhöhen.**
>**Die Manager freuen sich ĂĽber Streik!**
>Es ist absolut klar, dass es Jahr für Jahr schlimmer wird, wenn die Weichen vom Aufsichtsrat so gestellt werden. **Es ist im Interesse des Managament die Verhandlungen so langsam und zäh wie möglich zu machen**, denn je schlechter es läuft, je länger und mehr gestreikt wird, desto mehr Züge fallen aus, desto geringer der C02 Ausstoß und desto höher ist Management der Bonus. Das ist kein Witz, sondern Realität!
>
>*z.B.
>Stefan Gelbhaar (GRĂśNE),
>Anja Hajduk (GRĂśNE),
>Dorothee Martin (SPD),
>Prof. Dr. Susanne Knorre (persönliche Vertraute von Sigmar Gabriel, offiziell parteilos)
>
>Hier hätten sie die Chance super einfach die Situation zum Wohle der BĂĽrger und Arbeitnehmer zu bessern (bspw. KPI “Mitarbeiterzufriedenheit” oder “KM / sanierte Bahnnetze” oder”durchschnittliche PĂĽnktlichkeit” an die Management Boni koppeln), aber anstelle dessen macht man HintertĂĽr Deals mit dem Management und streicht aus politischen GrĂĽnden solche oder ähnliche KPIs, um die Management Boni hochzuhalten.
>Am Ende leiden BĂĽrger und Mitarbeiter der Bahn unter den Entscheidungen des Aufsichtsrats, ein dreckiges Spiel.
WeiĂź net wieviele Menschen sich tatsächlich die MĂĽhe machen… aber die Abfindung fĂĽr die nicht gestellten Verbindungen an 2 Tagen im Monat kann die Bahn nicht so hart treffen, wenn gefĂĽhlt 95% der Leute mit nem langzeitticket rumfahren… beim Fernverkehr kann ich mir vorstellen dass die Bahn tatsächlich Verluste macht, aber im regionalverkehr? Meh…
Die sollten mal einfach nur net richtig kontrollieren in der zeit. Glaub da wĂĽrde viel schneller geschaltet…
Einfach mal was neues probieren:
Streiken, aber dennoch fahren. Nur das man die Bezahlmöglichkeiten für Tickets blockiert und Fahrkarten nicht kontrolliert
Hier in SH ist die Nordbahn immerhin sehr zuverlässig
Wieder verstaatlichen der Bahn ist eine option.
Nur son Vorschlag.
Der deutschen Bahn interessiert es doch nicht. Der Staat zahlt denen ein Verlusstausgleich jedes Jahr.
fAcHkRäFtEmAnGeL
Ich bin heilsfroh, dass mein morgendlicher Pendlerzug nicht in der GDL organisiert ist.
Ich kann also getrost online den Streik unterstützen, ohne selbst dadurch eingeschränkt zu sein, lol
Es gibt doch Konkurrenz in Form von anderen Firmen. Die finden schon einen Job.
Genau deswegen hat noch nie jemand bei der Bahn gekĂĽndigt.
Deshalb fahre ich lieber Flixbus…
Ein Grund warum ich eine Ausbildung bei denen nicht angefangen habe
19 comments
Dachte beim streiken ist das druckmittel das nicht gearbeitet und damit kein geld erwirtschaftet wird.
Zur konkurrenz ĂĽberlaufen machen die leute in der regel ohne ankĂĽndigung
Besser wäre gewesen:
Was, unsere ZĂĽge fahren nicht? Dann musst du wohl eine andere Bahn neh … oh wir sind die einzigen, oder? Soo ein Mist.
Die Streiks sind schädlich, weil die gefühlte Unsicherheit doch einige Menschen ins Auto treibt. Das ist zwar ein kleinerer Anteil, fehlt der Bahn dann aber doch in der Bilanz.
welche konkurrenz?
Ich schick das jetzt Weselsky per Mail.
Die werden einfach Taxifahrer
Naja.. als minderqualifizierter „Bahner“ muss man erstmal was finden. Sorry aber mit nem intensiven Wochenkurs kann jeder halbseitige-gelähmte Schimpanse ne Bahn bewegen. Von dem ganzen Assi-Personal drumherum mal ganz zu schweigen..
>Ă„rger ĂĽber DB ist richtig und gerechtfertigt, aber die sollte sich an den [Aufsichtsrat](https://www.deutschebahn.com/en/group/ataglance/aufsichtsrat_dbag_en-6929158) (fast ausschlieĂźlich GrĂĽne und SPD*) wenden, die “*PĂĽnktlichkeit*” oder “*Ausbau der Infrastruktur*” als Performancemessfaktor (und Gehaltsbonus) des Bahn Managements nicht festgeschrieben haben, dafĂĽr gibt’s jetzt aber beispielsweise “*Frauenquote*” und “*C02 AusstoĂź*”, letzterer jedoch in *total* – und nicht *pro Zug*: **Damit hilft jeder ausfallende und nicht-fahrende Zug den Bonus des DB Managements zu erhöhen.**
>**Die Manager freuen sich ĂĽber Streik!**
>Es ist absolut klar, dass es Jahr für Jahr schlimmer wird, wenn die Weichen vom Aufsichtsrat so gestellt werden. **Es ist im Interesse des Managament die Verhandlungen so langsam und zäh wie möglich zu machen**, denn je schlechter es läuft, je länger und mehr gestreikt wird, desto mehr Züge fallen aus, desto geringer der C02 Ausstoß und desto höher ist Management der Bonus. Das ist kein Witz, sondern Realität!
>
>*z.B.
>Stefan Gelbhaar (GRĂśNE),
>Anja Hajduk (GRĂśNE),
>Dorothee Martin (SPD),
>Prof. Dr. Susanne Knorre (persönliche Vertraute von Sigmar Gabriel, offiziell parteilos)
>
>Hier hätten sie die Chance super einfach die Situation zum Wohle der BĂĽrger und Arbeitnehmer zu bessern (bspw. KPI “Mitarbeiterzufriedenheit” oder “KM / sanierte Bahnnetze” oder”durchschnittliche PĂĽnktlichkeit” an die Management Boni koppeln), aber anstelle dessen macht man HintertĂĽr Deals mit dem Management und streicht aus politischen GrĂĽnden solche oder ähnliche KPIs, um die Management Boni hochzuhalten.
>Am Ende leiden BĂĽrger und Mitarbeiter der Bahn unter den Entscheidungen des Aufsichtsrats, ein dreckiges Spiel.
WeiĂź net wieviele Menschen sich tatsächlich die MĂĽhe machen… aber die Abfindung fĂĽr die nicht gestellten Verbindungen an 2 Tagen im Monat kann die Bahn nicht so hart treffen, wenn gefĂĽhlt 95% der Leute mit nem langzeitticket rumfahren… beim Fernverkehr kann ich mir vorstellen dass die Bahn tatsächlich Verluste macht, aber im regionalverkehr? Meh…
Die sollten mal einfach nur net richtig kontrollieren in der zeit. Glaub da wĂĽrde viel schneller geschaltet…
Einfach mal was neues probieren:
Streiken, aber dennoch fahren. Nur das man die Bezahlmöglichkeiten für Tickets blockiert und Fahrkarten nicht kontrolliert
Hier in SH ist die Nordbahn immerhin sehr zuverlässig
Wieder verstaatlichen der Bahn ist eine option.
Nur son Vorschlag.
Der deutschen Bahn interessiert es doch nicht. Der Staat zahlt denen ein Verlusstausgleich jedes Jahr.
fAcHkRäFtEmAnGeL
Ich bin heilsfroh, dass mein morgendlicher Pendlerzug nicht in der GDL organisiert ist.
Ich kann also getrost online den Streik unterstützen, ohne selbst dadurch eingeschränkt zu sein, lol
Es gibt doch Konkurrenz in Form von anderen Firmen. Die finden schon einen Job.
Genau deswegen hat noch nie jemand bei der Bahn gekĂĽndigt.
Deshalb fahre ich lieber Flixbus…
Ein Grund warum ich eine Ausbildung bei denen nicht angefangen habe