https://orf.at/stories/3351499/

Auch in München stehen die Dinge für die Signa-Gruppe nicht zum Besten. Während sich die Gläubiger des maroden Konzerns in Wien auf Montag vorbereiten, bestätigte die Staatsanwaltschaft München Ermittlungen. Ende letzten Jahres seien entsprechende Anzeigen gegen Signa-Gesellschaften eingegangen, hieß es am Mittwoch. Zuvor hatte bereits die deutsche „Bild“ berichtet.

by VonGoth

4 comments
  1. Das sind sehr gar gute Nachrichten. Wenn es um Geldwäsche gegen Benko geht. Ich glaub, der Staat, darf jetzt auf das Vermögen der Privatstiftung zugreifen. Ohne Geldwäsche hätte er einfach normal weiter leben können als Millionär.

  2. So gehts also wenn der Rückhalt der Politikfreunde fehlt….

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