
Massachusetts: Anwohner investieren 500.000 US-Dollar in Düne – Sturm verursacht Schäden | Salisbury Beach liegt malerisch an der US-Atlantikküste – doch die Wellen bedrohen viele Strandhäuser. Wohlhabende Anwohner wollten nun einen Flutschutz installieren. Das hat nur sehr kurz funktioniert.
by Lurchi1
9 comments
Das ganze Projekt war von Anfang an auf Sand gebaut
Selbst wenn es funktioniert hätte wäre es wohl wieder nur eine lokale Lösung gewesen, die an anderen Stellen die Situation noch weiter verschlechtert. Das gibt es in Louisiana schon mit den Deichen. Die reichen bauen höhere Deiche, wodurch einfach nur andere Landstriche noch stärker überschwemmt werden. Vornehmlich die, wo die ärmere Bevölkerung wohnt. Flüssen und Küsten kann man nur als Gesamtsystem betrachten
Irgendwo habe ich mal die Aussage eines US-Politikers gelesen, der sagte, dass der Klimawandel kein Problem sei, da die Betroffenen ja einfach ihre von Überschwemmungen bedrohten Häuser (an wen?) verkaufen können und wegziehen.
“Zuletzt griffen sie daher zur Selbsthilfe – und ließen kurzerhand eine schützende Düne aufschütten.”
Es gibt von der niederländischen Regierung eine Hochwasserberatung für andere Länder/Regionen. Was die sagen ist, das Wasser versuchen draußen zu halten ist aussichtslos, vielmehr sollte das Ziel sein das Hochwasser KONTROLLIERT in das Land hinein zu lassen.
Haben die wirklich nur Sand hingekippt und gehofft das hält? Die Fotos sehen zumindest so aus. Ein Deichbau ist doch nicht umsonst so kompliziert…
Es ist nicht der Sand sondern die Pflanzen die den Sand zusammenhalten… aber naja.
und deswegen baut man sein Haus niemals auf eine Düne direkt an den Strand. Deswegen erhalten wir natürliche Dünen mit Vegetation. Alles falsch gemacht, selber Schuld. Die Häuser kann man nur noch abschreiben, die versichert eh niemand mehr.
Neiiiin die armen reichen und ihre strandhäuser 😭
Es ist ein ein stummes Zeugnis der Geistes unserer Bürger, nie aufzugeben … und nie etwas zu Ende zu denken.