Bündnis Sahra Wagenknecht: Partei von Datenleck betroffen

by FirmConcentrate2962

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  1. Unbefugte konnten offenbar auf die Daten von etwa 5000 Spendern des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) zugreifen. Dem SPIEGEL liegt eine Liste vor, die Zahlungen an die Wagenknecht-Partei umfasst, die bis zum 13. Januar 2024 über ein Formular auf der Website des BSW eingetragen waren. Die Datei enthält Namen, E-Mail-Adressen und die Angabe, ob die Spende mehr oder weniger als 500 Euro betrug. Bei Zuwendungen unter 500 Euro ist zudem meist die genaue Höhe der Zahlungen vermerkt.

    # Partei stellt Strafanzeige gegen unbekannt

    Außerdem sind rund 30.000 E-Mail-Adressen von Newsletterabonnenten von dem Datenleck betroffen. Mit Stichproben aus den Daten konfrontiert, erklärte BSW-Schatzmeister Ralph Suikat, die Partei habe eine Meldung beim zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten über das »potenzielle Datenleck« veranlasst. Zudem bereite das Bündnis eine Strafanzeige gegen unbekannt vor.

    Die Daten seien aber »unvollständig beziehungsweise deckten sich häufig nicht mit den tatsächlichen Spenden«. Dennoch habe man erste Maßnahmen ergriffen. So würden etwa gegebenenfalls kompromittierte Systeme überwacht und Passwörter aktualisiert. 

  2. > So würden etwa gegebenenfalls kompromittierte Systeme überwacht und Passwörter aktualisiert.

    Sage mir, dass du keine Ahnung hast wo das Leck ist, ohne mir zu sagen..

  3. Sahra muss feststellen, dass das Partei-Passwort: PutinIstCool123! nicht besonders sicher ist.

  4. Sind wenigstens ein paar Zahlungseingänge von einem gewissen Wladimir Wladimirowitsch P. dabei?

  5. Datensicherheit ist ein schwieriges Thema. Gerade eine kleine Partei die wenig Ahnung von IT-Themen hat, ist da ein einfaches “Opfer”.

    Wenn man dann noch bedenkt, das sowohl die AFD und deren Anhänger, als auch die Linke und deren Sympathisanten nicht gerade glücklich über die Partei von Frau Wagenknecht sind, dann ist mit soetwas zu rechnen.

    Ja sogar die Presse selbst ist sehr interessiert an solchen Daten, da BSW einfach ein absoluter “Klickfang” ist. Deshalb sind selbst nicht ideologisch getrieben Hacker mit von der Party, schlicht weil man schnelles Geld verdienen könnte.

  6. “Wie Datenleck? Aber wir sollten die Daten doch an unseren Handler in Russland schicken.”

  7. Also haben die nicht nur den Arsch, sondern auch ihre Datenspeicher offen.

  8. Wäre eine andere Partei betroffen würde die Headline lauten: “Cyber-Angriff auf Parteizentrale!”

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