mit steigenden abgaben auf arbeitseinkommen wird sich das problem mit sicherheit lösen lassen
“Migranten zieht es weg aus Deutschland.” – Das ist doch das, was die AfD will.
Zeit für die 45h-Woche dann kann das ausgeglichen werden
Tja, das hätt auch keiner ahnen können.
Was leider im Artikel nicht erwähnt wird ist, welcher Anteil davon ins EU-Ausland abwandert. Das wäre auch mal Interessant.
Sach bloß – Menschen suchen sich also die Länder zum leben aus in denen es für die wenigste Arbeit am meisten zurück gibt?
Die sind schon gewieft, diese EU-Ausländers ;}
Nennen wir das Kind doch mal beim Namen und ändern die Überschrift dementsprechend
*Fachkräftemangel: Deutsche Vorgesetzte verursachen “Brain Drain”.*
Keine Ahnung von Brain, aber weg wäre ich sofort wenn es ginge. Geht aber nisch, keine Gelde, haben die schlau eingefädelt.
Abgesehen von der offensichtlichen Unattraktivität durch Steuern und schon für Einheimische schwer durchschaubare und geradezu erdrückende Bürokratie gibt es mMn noch einen anderen Aspekt: Die Sprache. Deutsch ist eine der schwerer zu lernenden Sprachen, und wenn irgendein 1,0-Abiturient aus dem Kongo im Ausland studieren will, wird er wahrscheinlich eher in ein englisch- oder französischsprachiges Land gehen. Natürlich kann man mittlerweile auch hier fast alles auf Englisch studieren, aber im Alltag kommst du ohne Deutsch nicht weit.
Es gibt immer wieder mal den Vorschlag, Englisch als zweite Amtssprache einzuführen, dass man zumindest sämtliche Formulare auch auf Englisch hat und im besten Fall Behördengänge auf Englisch erledigen kann. Fände ich ehrlich gesagt nicht schlecht, wenn wir international nicht den Anschluss verlieren wollen.
Schon witzig. Sollen Unternehmen irgendwie in die Verantwortung genommen werden, dann wird skandiert, dass die dann ja alle sofort auswandern, die sitzen ja quasi schon auf gepackten Koffern.
Also wird unternehmensfreundliche Politik gemacht, tja, wenn die Lasten immer mehr auf die Erwerbstätigen gelegt werden, dann … gehen die. Und die tun es wohl auch tatsächlich.
Die Welt. Bild dir deine Meinung.
Was heißt hier “drohend”?!
Die Leute wandern in Scharen ab weil unser Land so dermaßen kacke ist.
Man muss schon sagen, dass für den Bereich in dem ich mich bewege (IT) die USA über die letzten paar Jahre schon sehr interessant geworden sind obwohl ich das Land überhaupt nicht mag.
Man kann dort als Softwareentwickler relativ leicht das doppelte dessen verdienen was man hier bekommt. Bei den amerikanischen Softwareriesen ist auch ein mehrfaches dessen möglich.
Tldr: Getriggerte Linke Meinung zu Wirtschaft und Migration
Manchmal Frage ich mich, ob die Journalisten bei Springer einfach geisteskrank sind.
Die machen 24/7 Stimmung gegen Ausländer und Migranten bis diese Menschen aus Angst um ihr Leben von Deutschland fern bleiben und Parteien wie die AFD an die 30% an Stimmen bekommen und gleichzeitig heult man rum, dass die Industrie zu wenig Fachkräfte hat. Man heult darüber rum das es sowas wie Gewerkschaften gibt die, Schreck lass nach, auch mal Streiken, aber dass Gewerkschaften attraktiv für Ingenieure sind geht in deren BWL Köpfe nicht rein.
Wo sollen die sonst herkommen, außer durch Migration und Ausbildung? Einfach aus dem Nichts erscheinen? Gibt es einen besonderen Storch, der keine Kinder sondern ausgebildete tatkräftige, aris…europäische Männer Mitte 20 bringt?
Und dann werden andauernd die dümmsten Argumente herangezogen, warum das alles nichts mit der fehlenden Migration zu tun hat.
> Wir brauchen doch nur ausgebildete Kräfte
Ja wie soll das denn gehen? Sollen die wie in der Matrix ihre handwerkliche Fähigkeiten über den Impfchip hochgeladen bekommen? Wer soll die den ausbilden wenn nicht wir
>Wir haben zu viele Uni-Absolventen
Nein, Wertschöpfung funktioniert in Ketten. Wenn in so einer Kette zu einem studierten Arbeitsplatz 5 “einfache” Arbeitsplätze kommen, dann gibt es nicht zu viele Absolventen , sondern zu wenig Migration
> Warum aus dem nahen Osten und nicht…
Selbst wenn man den Rassismus in der Aussage ignoriert, der ganze Westen kämpft um Fachkräfte. Bald wird sich auch China dem anschließen. Woher sollen die sonst alle kommen
>Die Fachkräfte gehen alle nach Skandinavien weil…
…dort die Löhne hoch sind und das Leben durch die Soziale Absicherung stressfrei abläuft. Nicht wegen Ausländern oder Bürgergeld
Wer sehen will, wie Deutschland ohne Migration ansieht und wenn man Merz und Kohorten freie Hand lässt kann sich Thüringen angucken. Es gibt keinen Nachwuchs und fast die Hälfte der Arbeitskraft wird in den nächsten Dekaden in Ruhestand gehen:
Mit anderen Worten, wenn die nicht bald über ihren Schatten springen und ihr Spießbürgertum ablegen wird sich deren BIP halbieren, und dann ist es eh egal ob die AFD wählen oder nicht, weil der Haushalt eh nicht reichen wird um groß schaden anzurichten
Rentenpaket II zeigt den Weg den Deutschland gehen will klar auf.
Ja… drohend
Einfach sagen Leute die im Handwerk oder Industrie arbeiten dürfen 5 Jahre früher in Rente weil die körperliche Arbeit den Körper stark belastet
Vielleicht bin ich etwas zu müde und habe es überlesen aber: Rund ein Fünftel oder Viertel plant wieder in der Heimat / Ausland zu arbeiten?
1. Ist das eine Steigerung, ist das international besonders hoch (und dann noch: warum)?
2. Sind die ausländischen Studenten auch Erasmus-Studenten?
3. Wo ist die Änderung im Vergleich zu …?
Der Artikel gibt mir kaum relevante Information, nur die Tatsache, dass ausländische Studenten und manche deutsche planen im Ausland zu arbeiten. Ist das neu? Und das wieder in “Untergang des Abendlandes”-Ton.
Bereite mich auch auf einen Umzug in die Schweiz vor und wenn alles gut geht, bin ich dann in 2 Jahren erstmal eine Weile weg.
Ich mein, mittlerweile gibt es die fetten Rentengeschenke schon während der Regierungszeit, nicht mehr nur als Wahlgeschenk am Ende.
Nach der letzten Monat beschlossenen Rentenerhöhung bzw fetten Erhöhung der Abgabenlast für Arbeitnehmer will ich gar nicht wissen, was die Ampel sich für einen Hammer fürs Wahljahr aufgehoben hat…
Und da danach dann wieder die Union dran ist, geht es eh nur noch weiter rauf mit den Abgaben.
Das eigentlich schlimme ist, dass wir uns gerade noch in den guten Jahren für Arbeitnehmer befinden und die Sache erst in 6-7 Jahren so richtig abgeht und ab dann mit jedem Jahr deutlich schlimmer wird.
So wenig Steuern wie jetzt zahlen wir in den nächsten 25 Jahren nie wieder, dessen sollte man sich bewusst sein.
>[…] „Unternehmen tun sich oft schwer damit, Berührungspunkte mit jungen Talenten zu finden“ […]. Personaler täten gut daran, Studenten bereits während ihres Studiums zu fördern und Perspektivgespräche anzubieten.
Die Perspektive endet dann meistens beim Endgegner, der Ausländerbehörde. Dort dürfen die Absolventen dann noch Monate auf einen Termin und weitere Monate bis zur Anerkennung und Aufenthaltstitel warten.
Fachkräftemangel, aka Wageslave Gehalt sei nicht das Problem?
Aus meiner Sicht: Mehr Englisch in der Berufswelt, Mehr Akzeptanz für Ausländer in Führungspositionen, weniger Bürokratie, weniger Steuern
Problem gelöst
Ganz ehrlich, das ist schon ein selbstgeschaffenes Problem und da lass ich jetzt mal die Steuern und Abgaben aussen vor, weil man in Deutschland als normaler Akademiker ne hohe Lebensqualität hat.
Aber selbst als Akademikerpärchen kann man sich in Deutschland echt schlecht was aufbauen. Eigentumserwerb + Familie gründen ist extrem schwer.
Bin selbst kein „Brain“, habe nicht studiert, aber verstehe voll und ganz wieso Menschen nicht mehr hier leben möchten.
Sicherheit etc ist schön und gut, aber am Ende des Tages zählt für das eigene Leben auch, was auf dem Konto landet. Wenn man also in anderen Ländern einen ähnlichen Lebensstandard bekommt und weniger Abgaben bezahlt, wieso nicht?
Ich hätte keinen Bock, meine Freunde zurück zu lassen, aber ich werde auch nicht mit 50% Steuern erdrückt und evtl sogar noch unterbezahlt.
Das würde meine Meinung vllt auch ändern 🥲
Der Brain Drain ist schon erfolgt, zumindest bei ca. der Hälfte der Deutschen
Tja. Ich sehe da nur die 50h + 6 Tage Woche als Ausweg.
Mwst auf 25%, Steuern für alle +10%.
Hausbau: qm für 1,500€ deutschlandweit
Baukosten direkt auf min 1mio.
Wenn keiner bauen kann braucht man ja nur Wohnungen in der Großstadt. Muss ich meinen 15-Minute-City Knast ja nicht mehr verlassen.
Ich weiß nicht ob diese Datenerhebung so viel Sinn macht.
Ich arbeite an der Universität hier (und das ist echt keine die wegen ihrem Ruf oder so Leute anzieht) und die Mehrheit der ausländischen Studenten ist explizit nur hier weil es sie so gut wie nichts kostet hier zu studieren.
Von Anfang an ist der Plan hier zu studieren und dann wieder in die Heimat zurückzukehren. Häufig weil dort ein Studium bedeutet teure Kredite aufzunehmen. Das ist ja nicht nur in den USA so.
Ich glaube nicht dass es möglich ist Leute dazu zu bewegen hier zu bleiben, die das gar nicht als Ziel haben.
Überraschend ist das nicht.
Das größtenteils kostenlose (vom deutschen Steuerzahler bezahlte) Studium in Deutschland nimmt man mit.
Danach schaut man sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt um und rechnet:
In Deutschland eher mittelmäßiges Gehalt und sehr hohe Abzüge aufs Arbeitseinkommen. Üblich bleibt ein eher klägliches netto.
Dann schaut man auf die in Deutschland inzwischen sehr hohen Haus- und Wohnungspreise und Nebenkosten: Und merkt, dass man selbst als qualifizierte Arbeitskraft – sofern man nichts nennenswert erbt – wenig Chance hat, sich in Deutschland jemals ein schönes Haus zu leisten.
Für niedrig oder gar nicht qualifizierte Leute sorgt Deutschland besser als viele andere westliche Staaten.
Für Hochqualifizierte ist Deutschland dagegen unattraktiv.
Schaut euch bitte mal die bekannte Grafik zum demografischen Wandel an und zählt bis zum Renteneintritt hoch.
Die nächsten 10, 20 Jahre werden richtig, richtig kacke.
Lol, überall Mangel. Was ein Drecksland es geworden ist
Warum weint denn jetzt die Welt so rum? Ich dachte der Markt regelt das…
Oh, aber wir lassen die Leute doch so laut von der Remigration labern und wir beobachten das nur. Wie kann es sein, das die keine Lust haben sich zusammenschlagen zu lassen?
an dem Problem werden jetzt auch wieder die jungen Menschen Schuld dran sein.
Aber wir haben doch über 2 Millionen Ingenieure und Ärzte ins Land geholt?!
Würde auch gerne auswandern, weiß nur nicht so recht wo hin.
Wenn man sich Deutschland anguckt, kann einem nur das kalte Kotzen kommen.
Politiker mit Hängematten-Mentalität, die sich im offenen Tageslicht und völlig dreist an der Bevölkerung bereichern. Parteien die alle paar Jahre eine Ehrenworterklärung abgeben, bestimmt nie wieder was böses zu machen, nur um wenige Tage später das ganze schon wieder vergessen zu haben. Und sie werden trotzdem wieder gewählt! Entgegen Sinn und Verstand wird alles privatisiert unter der Lüge “es würde ja besser werden”, obwohl es nur dazu dient, den Parteikumpels noch mehr Profite zu ermöglichen. Rundfunkbeiträge, die primär dazu dienen, hörigen Unterstützern ein gut bezahltes Pöstchen zu ermöglichen.
Trotzdem werden jedes Jahr Steuern und Abgaben höher, aber nicht um damit etwas zu bewirken, sondern um die Löcher zu stopfen, die die grassierende Korruption und Gier fressen. Gleichzeitig fällt die Infrastruktur immer weiter auseinander, ist ja kein Geld da, angeblich, in einem der “reichsten Länder der Welt”. Schulen, öffentliche Einrichtungen, Feuerwehr, Rettungsdienste, Gesundheitsversorgung…. die Liste geht endlos weiter (Von dem Grauen Pflege wollen wir erst gar nicht sprechen). Steuern und Abgaben sind wichtig, aber nicht um die nächste Villa und Luxus fürs nichts tun zu finanzieren.
Ein Scheuer kann mehr als 6 Mrd € an Steuergelder veruntreuen, UND NICHTS PASSIERT.
Währenddessen läuft die Springerpresse heiß “wir sollen unsere Ansprüche zurück schrauben!!11!” “Seit froh das ihr Arbeit habt!11!!” Lügen und Märchen werden kontinuierlich wiedergekäut.
Mittlerweile haben es sogar ausgebildete Fachkräfte schwer, vernünftig über die Runden zu kommen. Selbst Ingenieure sind schon bei der Stufe “Ich muss mir zumindest keine Sorgen machen” angekommen. In dem Kontext sind Artikel ala “Was läuft nur Schief” Hohn und Spott. Wenn selbst für Facharbeiter Kinder den finanziellen Ruin bedeuten können, dann braucht man sich über nichts mehr wundern.
Jegliche, sinnvolle Änderung wird blockiert, geklagt, totgeschrieben. Lieber ein System behalten das Scheiße ist, es könnte ja besser werden. Populismus statt Verstand. Dummheit statt Logik. Egoismus statt Gemeinschaft. Dieses Land ist zu einem hoffnungslosen Haufen Scheiße verkommen, danke CDU, SPD, FDP und zum teile Grüne.
Fick die AFD (nicht das hier wer was falsch versteht)
Und fehlen Fachkräfte aus Ausbildungsberufen – Handwerker, Pfleger, Erzieher. Nicht etwa Studenten.
Ich hab kein Problem mit der Steuerlast, im Gegenteil. Die glücklichsten Länder haben oft auch hohe Steuern. Mein Problem ist die Gegenleistung. Wir tun zu wenig für Bildung, Infrastruktur (allen voran die Bahn) und Gesundheitsversorgung. Aber wir sind großartig darin die Renten anzuheben. Wir brauchen dringenst mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Sozialpädagogen usw. usw. Stattdessen sind wir ein Familienunfreundliches Land, in dem laufend Unterricht ausfällt, in dem es zu wenig Kitaplätze gibt und ein Land, das darüber hinaus auch immer unattraktiver für ausländische Arbeitskräfte (geschweige denn Fachkräfte) wird. Irgendwas läuft gehörig falsch. Ich verstehe nur nicht warum. Um uns rum sieht man doch wie andere Länder es besser machen. Man könnte doch auch einfach mal gut kopieren als schlecht selber machen.
Joa also Rentenpaket 2 ist jetzt für mich das finale „fick dich“. Wenn ich mit meinem Master fertig bin werde ich mich früher oder später sicherlich ins Ausland absetzen. Wie lange? Wer weiß. Aber es gibt einfach soeinen Rückstau von 20 Jahren versäumter Finanz und Steuerpolitik in Deutschland….gefühlt wird seit 20 Jahren nurnoch Politik von heute bis nächste Woche gemacht. Ohne Weitsicht und ohne nachhaltige Planung lieber heute ein Wahlgeschenk an die Renter als sich Gedanken über eine nachhaltige Rentenreform nachdenken zu müssen. Das muss ich nicht den rest meines Lebens ausbaden. Mit den Füßen wählen 🤷🏻♂️
Evtl. unpopuläre Meinung: ich glaube folgendes würde helfen. Steuern senken, Bürokratie abbauen und Kündigungsschutz abschaffen für die obersten 10% der Einkommen. Kündigungsschutz führt dazu, dass das Risiko einen schlechten Mitarbeiter zu bekommen ins Gehalt eingepreist wird und damit obere Gehälter geringer sind als sie sein könnten. Die obersten 10% können auch eine Zeit lang arbeitslos sein, ohne dass ihr Leben zusammenbricht, wenn sie ein paar Rücklagen haben.
hmm dem Autor ist klar, er redet nur von Studenten, erstens es gibt ca. 3 Millionen Studenten, zweitens Studenten sind junge Menschen und wollen gerne die Welt sehen somit ist die Bereitschaft auszuwandern auch erheblich höher und Studenten kommen immer noch überwiegend aus einem priviligierten Umfeld, also sich das auch leisten können. Was dem Autor nicht aufgefallen ist, dass die 2 Top studiengänge die auswandern wollen also insgesamt 34,9 % der studierenden BWLer (Wirtschaftswissenschaften) und Taxifahrer (Sprach- und Kulturwissenschaften) sind. Ich bezweifle, dass das die Fachkräfte sind, die wir unbedingt in Deutschland brauchen … nichts gegen die Sprach und Kulturwissenschaften aber es ist schon echt schwer in diesem Bereich einen Job zu bekommen.
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mit steigenden abgaben auf arbeitseinkommen wird sich das problem mit sicherheit lösen lassen
“Migranten zieht es weg aus Deutschland.” – Das ist doch das, was die AfD will.
Zeit für die 45h-Woche dann kann das ausgeglichen werden
Tja, das hätt auch keiner ahnen können.
Was leider im Artikel nicht erwähnt wird ist, welcher Anteil davon ins EU-Ausland abwandert. Das wäre auch mal Interessant.
Sach bloß – Menschen suchen sich also die Länder zum leben aus in denen es für die wenigste Arbeit am meisten zurück gibt?
Die sind schon gewieft, diese EU-Ausländers ;}
Nennen wir das Kind doch mal beim Namen und ändern die Überschrift dementsprechend
*Fachkräftemangel: Deutsche Vorgesetzte verursachen “Brain Drain”.*
Keine Ahnung von Brain, aber weg wäre ich sofort wenn es ginge. Geht aber nisch, keine Gelde, haben die schlau eingefädelt.
Abgesehen von der offensichtlichen Unattraktivität durch Steuern und schon für Einheimische schwer durchschaubare und geradezu erdrückende Bürokratie gibt es mMn noch einen anderen Aspekt: Die Sprache. Deutsch ist eine der schwerer zu lernenden Sprachen, und wenn irgendein 1,0-Abiturient aus dem Kongo im Ausland studieren will, wird er wahrscheinlich eher in ein englisch- oder französischsprachiges Land gehen. Natürlich kann man mittlerweile auch hier fast alles auf Englisch studieren, aber im Alltag kommst du ohne Deutsch nicht weit.
Es gibt immer wieder mal den Vorschlag, Englisch als zweite Amtssprache einzuführen, dass man zumindest sämtliche Formulare auch auf Englisch hat und im besten Fall Behördengänge auf Englisch erledigen kann. Fände ich ehrlich gesagt nicht schlecht, wenn wir international nicht den Anschluss verlieren wollen.
Schon witzig. Sollen Unternehmen irgendwie in die Verantwortung genommen werden, dann wird skandiert, dass die dann ja alle sofort auswandern, die sitzen ja quasi schon auf gepackten Koffern.
Also wird unternehmensfreundliche Politik gemacht, tja, wenn die Lasten immer mehr auf die Erwerbstätigen gelegt werden, dann … gehen die. Und die tun es wohl auch tatsächlich.
Die Welt. Bild dir deine Meinung.
Was heißt hier “drohend”?!
Die Leute wandern in Scharen ab weil unser Land so dermaßen kacke ist.
Man muss schon sagen, dass für den Bereich in dem ich mich bewege (IT) die USA über die letzten paar Jahre schon sehr interessant geworden sind obwohl ich das Land überhaupt nicht mag.
Man kann dort als Softwareentwickler relativ leicht das doppelte dessen verdienen was man hier bekommt. Bei den amerikanischen Softwareriesen ist auch ein mehrfaches dessen möglich.
Tldr: Getriggerte Linke Meinung zu Wirtschaft und Migration
Manchmal Frage ich mich, ob die Journalisten bei Springer einfach geisteskrank sind.
Die machen 24/7 Stimmung gegen Ausländer und Migranten bis diese Menschen aus Angst um ihr Leben von Deutschland fern bleiben und Parteien wie die AFD an die 30% an Stimmen bekommen und gleichzeitig heult man rum, dass die Industrie zu wenig Fachkräfte hat. Man heult darüber rum das es sowas wie Gewerkschaften gibt die, Schreck lass nach, auch mal Streiken, aber dass Gewerkschaften attraktiv für Ingenieure sind geht in deren BWL Köpfe nicht rein.
Wo sollen die sonst herkommen, außer durch Migration und Ausbildung? Einfach aus dem Nichts erscheinen? Gibt es einen besonderen Storch, der keine Kinder sondern ausgebildete tatkräftige, aris…europäische Männer Mitte 20 bringt?
Und dann werden andauernd die dümmsten Argumente herangezogen, warum das alles nichts mit der fehlenden Migration zu tun hat.
> Wir brauchen doch nur ausgebildete Kräfte
Ja wie soll das denn gehen? Sollen die wie in der Matrix ihre handwerkliche Fähigkeiten über den Impfchip hochgeladen bekommen? Wer soll die den ausbilden wenn nicht wir
>Wir haben zu viele Uni-Absolventen
Nein, Wertschöpfung funktioniert in Ketten. Wenn in so einer Kette zu einem studierten Arbeitsplatz 5 “einfache” Arbeitsplätze kommen, dann gibt es nicht zu viele Absolventen , sondern zu wenig Migration
> Warum aus dem nahen Osten und nicht…
Selbst wenn man den Rassismus in der Aussage ignoriert, der ganze Westen kämpft um Fachkräfte. Bald wird sich auch China dem anschließen. Woher sollen die sonst alle kommen
>Die Fachkräfte gehen alle nach Skandinavien weil…
…dort die Löhne hoch sind und das Leben durch die Soziale Absicherung stressfrei abläuft. Nicht wegen Ausländern oder Bürgergeld
Wer sehen will, wie Deutschland ohne Migration ansieht und wenn man Merz und Kohorten freie Hand lässt kann sich Thüringen angucken. Es gibt keinen Nachwuchs und fast die Hälfte der Arbeitskraft wird in den nächsten Dekaden in Ruhestand gehen:
[https://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeitsmarkt-erfurt-fast-40-prozent-der-arbeitnehmer-aelter-als-50-jahre-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180928-99-157240](https://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeitsmarkt-erfurt-fast-40-prozent-der-arbeitnehmer-aelter-als-50-jahre-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180928-99-157240)
Mit anderen Worten, wenn die nicht bald über ihren Schatten springen und ihr Spießbürgertum ablegen wird sich deren BIP halbieren, und dann ist es eh egal ob die AFD wählen oder nicht, weil der Haushalt eh nicht reichen wird um groß schaden anzurichten
Rentenpaket II zeigt den Weg den Deutschland gehen will klar auf.
Ja… drohend
Einfach sagen Leute die im Handwerk oder Industrie arbeiten dürfen 5 Jahre früher in Rente weil die körperliche Arbeit den Körper stark belastet
Vielleicht bin ich etwas zu müde und habe es überlesen aber: Rund ein Fünftel oder Viertel plant wieder in der Heimat / Ausland zu arbeiten?
1. Ist das eine Steigerung, ist das international besonders hoch (und dann noch: warum)?
2. Sind die ausländischen Studenten auch Erasmus-Studenten?
3. Wo ist die Änderung im Vergleich zu …?
Der Artikel gibt mir kaum relevante Information, nur die Tatsache, dass ausländische Studenten und manche deutsche planen im Ausland zu arbeiten. Ist das neu? Und das wieder in “Untergang des Abendlandes”-Ton.
Bereite mich auch auf einen Umzug in die Schweiz vor und wenn alles gut geht, bin ich dann in 2 Jahren erstmal eine Weile weg.
Ich mein, mittlerweile gibt es die fetten Rentengeschenke schon während der Regierungszeit, nicht mehr nur als Wahlgeschenk am Ende.
Nach der letzten Monat beschlossenen Rentenerhöhung bzw fetten Erhöhung der Abgabenlast für Arbeitnehmer will ich gar nicht wissen, was die Ampel sich für einen Hammer fürs Wahljahr aufgehoben hat…
Und da danach dann wieder die Union dran ist, geht es eh nur noch weiter rauf mit den Abgaben.
Das eigentlich schlimme ist, dass wir uns gerade noch in den guten Jahren für Arbeitnehmer befinden und die Sache erst in 6-7 Jahren so richtig abgeht und ab dann mit jedem Jahr deutlich schlimmer wird.
So wenig Steuern wie jetzt zahlen wir in den nächsten 25 Jahren nie wieder, dessen sollte man sich bewusst sein.
>[…] „Unternehmen tun sich oft schwer damit, Berührungspunkte mit jungen Talenten zu finden“ […]. Personaler täten gut daran, Studenten bereits während ihres Studiums zu fördern und Perspektivgespräche anzubieten.
Die Perspektive endet dann meistens beim Endgegner, der Ausländerbehörde. Dort dürfen die Absolventen dann noch Monate auf einen Termin und weitere Monate bis zur Anerkennung und Aufenthaltstitel warten.
Fachkräftemangel, aka Wageslave Gehalt sei nicht das Problem?
Aus meiner Sicht: Mehr Englisch in der Berufswelt, Mehr Akzeptanz für Ausländer in Führungspositionen, weniger Bürokratie, weniger Steuern
Problem gelöst
Ganz ehrlich, das ist schon ein selbstgeschaffenes Problem und da lass ich jetzt mal die Steuern und Abgaben aussen vor, weil man in Deutschland als normaler Akademiker ne hohe Lebensqualität hat.
Aber selbst als Akademikerpärchen kann man sich in Deutschland echt schlecht was aufbauen. Eigentumserwerb + Familie gründen ist extrem schwer.
Bin selbst kein „Brain“, habe nicht studiert, aber verstehe voll und ganz wieso Menschen nicht mehr hier leben möchten.
Sicherheit etc ist schön und gut, aber am Ende des Tages zählt für das eigene Leben auch, was auf dem Konto landet. Wenn man also in anderen Ländern einen ähnlichen Lebensstandard bekommt und weniger Abgaben bezahlt, wieso nicht?
Ich hätte keinen Bock, meine Freunde zurück zu lassen, aber ich werde auch nicht mit 50% Steuern erdrückt und evtl sogar noch unterbezahlt.
Das würde meine Meinung vllt auch ändern 🥲
Der Brain Drain ist schon erfolgt, zumindest bei ca. der Hälfte der Deutschen
Tja. Ich sehe da nur die 50h + 6 Tage Woche als Ausweg.
Mwst auf 25%, Steuern für alle +10%.
Hausbau: qm für 1,500€ deutschlandweit
Baukosten direkt auf min 1mio.
Wenn keiner bauen kann braucht man ja nur Wohnungen in der Großstadt. Muss ich meinen 15-Minute-City Knast ja nicht mehr verlassen.
Ich weiß nicht ob diese Datenerhebung so viel Sinn macht.
Ich arbeite an der Universität hier (und das ist echt keine die wegen ihrem Ruf oder so Leute anzieht) und die Mehrheit der ausländischen Studenten ist explizit nur hier weil es sie so gut wie nichts kostet hier zu studieren.
Von Anfang an ist der Plan hier zu studieren und dann wieder in die Heimat zurückzukehren. Häufig weil dort ein Studium bedeutet teure Kredite aufzunehmen. Das ist ja nicht nur in den USA so.
Ich glaube nicht dass es möglich ist Leute dazu zu bewegen hier zu bleiben, die das gar nicht als Ziel haben.
Überraschend ist das nicht.
Das größtenteils kostenlose (vom deutschen Steuerzahler bezahlte) Studium in Deutschland nimmt man mit.
Danach schaut man sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt um und rechnet:
In Deutschland eher mittelmäßiges Gehalt und sehr hohe Abzüge aufs Arbeitseinkommen. Üblich bleibt ein eher klägliches netto.
Dann schaut man auf die in Deutschland inzwischen sehr hohen Haus- und Wohnungspreise und Nebenkosten: Und merkt, dass man selbst als qualifizierte Arbeitskraft – sofern man nichts nennenswert erbt – wenig Chance hat, sich in Deutschland jemals ein schönes Haus zu leisten.
Für niedrig oder gar nicht qualifizierte Leute sorgt Deutschland besser als viele andere westliche Staaten.
Für Hochqualifizierte ist Deutschland dagegen unattraktiv.
Schaut euch bitte mal die bekannte Grafik zum demografischen Wandel an und zählt bis zum Renteneintritt hoch.
Die nächsten 10, 20 Jahre werden richtig, richtig kacke.
Lol, überall Mangel. Was ein Drecksland es geworden ist
Warum weint denn jetzt die Welt so rum? Ich dachte der Markt regelt das…
Oh, aber wir lassen die Leute doch so laut von der Remigration labern und wir beobachten das nur. Wie kann es sein, das die keine Lust haben sich zusammenschlagen zu lassen?
an dem Problem werden jetzt auch wieder die jungen Menschen Schuld dran sein.
Aber wir haben doch über 2 Millionen Ingenieure und Ärzte ins Land geholt?!
Würde auch gerne auswandern, weiß nur nicht so recht wo hin.
Wenn man sich Deutschland anguckt, kann einem nur das kalte Kotzen kommen.
Politiker mit Hängematten-Mentalität, die sich im offenen Tageslicht und völlig dreist an der Bevölkerung bereichern. Parteien die alle paar Jahre eine Ehrenworterklärung abgeben, bestimmt nie wieder was böses zu machen, nur um wenige Tage später das ganze schon wieder vergessen zu haben. Und sie werden trotzdem wieder gewählt! Entgegen Sinn und Verstand wird alles privatisiert unter der Lüge “es würde ja besser werden”, obwohl es nur dazu dient, den Parteikumpels noch mehr Profite zu ermöglichen. Rundfunkbeiträge, die primär dazu dienen, hörigen Unterstützern ein gut bezahltes Pöstchen zu ermöglichen.
Trotzdem werden jedes Jahr Steuern und Abgaben höher, aber nicht um damit etwas zu bewirken, sondern um die Löcher zu stopfen, die die grassierende Korruption und Gier fressen. Gleichzeitig fällt die Infrastruktur immer weiter auseinander, ist ja kein Geld da, angeblich, in einem der “reichsten Länder der Welt”. Schulen, öffentliche Einrichtungen, Feuerwehr, Rettungsdienste, Gesundheitsversorgung…. die Liste geht endlos weiter (Von dem Grauen Pflege wollen wir erst gar nicht sprechen). Steuern und Abgaben sind wichtig, aber nicht um die nächste Villa und Luxus fürs nichts tun zu finanzieren.
Ein Scheuer kann mehr als 6 Mrd € an Steuergelder veruntreuen, UND NICHTS PASSIERT.
Währenddessen läuft die Springerpresse heiß “wir sollen unsere Ansprüche zurück schrauben!!11!” “Seit froh das ihr Arbeit habt!11!!” Lügen und Märchen werden kontinuierlich wiedergekäut.
Mittlerweile haben es sogar ausgebildete Fachkräfte schwer, vernünftig über die Runden zu kommen. Selbst Ingenieure sind schon bei der Stufe “Ich muss mir zumindest keine Sorgen machen” angekommen. In dem Kontext sind Artikel ala “Was läuft nur Schief” Hohn und Spott. Wenn selbst für Facharbeiter Kinder den finanziellen Ruin bedeuten können, dann braucht man sich über nichts mehr wundern.
Jegliche, sinnvolle Änderung wird blockiert, geklagt, totgeschrieben. Lieber ein System behalten das Scheiße ist, es könnte ja besser werden. Populismus statt Verstand. Dummheit statt Logik. Egoismus statt Gemeinschaft. Dieses Land ist zu einem hoffnungslosen Haufen Scheiße verkommen, danke CDU, SPD, FDP und zum teile Grüne.
Fick die AFD (nicht das hier wer was falsch versteht)
Und fehlen Fachkräfte aus Ausbildungsberufen – Handwerker, Pfleger, Erzieher. Nicht etwa Studenten.
Ich hab kein Problem mit der Steuerlast, im Gegenteil. Die glücklichsten Länder haben oft auch hohe Steuern. Mein Problem ist die Gegenleistung. Wir tun zu wenig für Bildung, Infrastruktur (allen voran die Bahn) und Gesundheitsversorgung. Aber wir sind großartig darin die Renten anzuheben. Wir brauchen dringenst mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Sozialpädagogen usw. usw. Stattdessen sind wir ein Familienunfreundliches Land, in dem laufend Unterricht ausfällt, in dem es zu wenig Kitaplätze gibt und ein Land, das darüber hinaus auch immer unattraktiver für ausländische Arbeitskräfte (geschweige denn Fachkräfte) wird. Irgendwas läuft gehörig falsch. Ich verstehe nur nicht warum. Um uns rum sieht man doch wie andere Länder es besser machen. Man könnte doch auch einfach mal gut kopieren als schlecht selber machen.
Joa also Rentenpaket 2 ist jetzt für mich das finale „fick dich“. Wenn ich mit meinem Master fertig bin werde ich mich früher oder später sicherlich ins Ausland absetzen. Wie lange? Wer weiß. Aber es gibt einfach soeinen Rückstau von 20 Jahren versäumter Finanz und Steuerpolitik in Deutschland….gefühlt wird seit 20 Jahren nurnoch Politik von heute bis nächste Woche gemacht. Ohne Weitsicht und ohne nachhaltige Planung lieber heute ein Wahlgeschenk an die Renter als sich Gedanken über eine nachhaltige Rentenreform nachdenken zu müssen. Das muss ich nicht den rest meines Lebens ausbaden. Mit den Füßen wählen 🤷🏻♂️
Evtl. unpopuläre Meinung: ich glaube folgendes würde helfen. Steuern senken, Bürokratie abbauen und Kündigungsschutz abschaffen für die obersten 10% der Einkommen. Kündigungsschutz führt dazu, dass das Risiko einen schlechten Mitarbeiter zu bekommen ins Gehalt eingepreist wird und damit obere Gehälter geringer sind als sie sein könnten. Die obersten 10% können auch eine Zeit lang arbeitslos sein, ohne dass ihr Leben zusammenbricht, wenn sie ein paar Rücklagen haben.
hmm dem Autor ist klar, er redet nur von Studenten, erstens es gibt ca. 3 Millionen Studenten, zweitens Studenten sind junge Menschen und wollen gerne die Welt sehen somit ist die Bereitschaft auszuwandern auch erheblich höher und Studenten kommen immer noch überwiegend aus einem priviligierten Umfeld, also sich das auch leisten können. Was dem Autor nicht aufgefallen ist, dass die 2 Top studiengänge die auswandern wollen also insgesamt 34,9 % der studierenden BWLer (Wirtschaftswissenschaften) und Taxifahrer (Sprach- und Kulturwissenschaften) sind. Ich bezweifle, dass das die Fachkräfte sind, die wir unbedingt in Deutschland brauchen … nichts gegen die Sprach und Kulturwissenschaften aber es ist schon echt schwer in diesem Bereich einen Job zu bekommen.