warum sollte eine fahrbeeinträchtigung aufgrund gesundheitlicher einschränkungen anders behandelt werden, als wegen alkohol/drogen? von mir aus kann man auch die fahrtauglichkeit für alle altersgruppen regelmäßig überprüfen.
es sollt imo generell alle paare jahre so führerschein-checkups geben. halt nicht nur für senioren. die brauchens halt trotzdem am meisten eben weil sie langsam aber sicher abbauen
JA ASAP bitte.
Ab 60-65 alle 5 jahre Überprüfung und ab 70 alle 2-3 jahre und ab 80 entweder gar nicht mehr oder alle 1-2 jahre.
Ach warum denn?
Ich finde es absolut traumhaft das mein 90 jähriger Nachbar, der nicht mal mehr einen Schulterblick durchführen kann, regelmäßig mit einer 2 Tonnen schweren Mordwaffe unterwegs ist.
Auf jeden fall. Spätestens ab 70 sollte es regelmäßige Tauglichkeitsüberprüfung geben. Hat ja keinen Sinn wenn die sich und andere gefährden. Im zivi mal gesehen, alter mann verwirrt, steigt aufs gas statt bremse und kracht in eine verkehrsinsel. Der hatte Glück, dass dort niemand auf die Ampel gewartet hat
Ich würde eine Regelmäßige Überprüfung alle paar Jahre sehr befürworten.
Autofahren ist halt nicht ohne.
Ich geh auch Paragleiten und da finde ich die Regelung eigentlich recht gut.
Den Solo Schein machst einmal, und der läuft nie aus. (Sie können ihn dir nur wegnehmen wenn du richtig Mist baust)
Aber beim Tandemschein musst regelmäßig eine Medizinische Untersuchung machen, und alle 3 Jahre einen Prüfungsflug vorweisen.
Grund ist einfach: Beim Solo fliegen musst dich echt blöd anstellen um jemand anderen zu verletzen. (Kommt schon vor, aber sehr sehr selten)
Tandemfliegen ist anders, da bist für deinen Passagier verantwortlich, und haftest für alles mögliche.
So und das schöne beim Autofahren ist, du hast die selben Haftungen wie als Tandempilot. Wennst einen Mitfahrer verletzt, bist du verantwortlich. Natürlich gibt’s bei beidem eine Versicherung… aber Verantwortlich ist der am Steuer.
Und du hast beim Autofahren natürlich noch die reale Chance unbeteiligte zu schädigen, was doch häufiger vorkommt.
Aber es gibt keine verpflichtenden Überprüfungen ob man überhaupt noch tauglich ist.
Das macht doch keinen Sinn
Ja besser gestern als heute, wird aber nie passieren weil denkt denn keiner an die Parteien die dadurch Wähler verlieren könnten
Ja, unbedingt. Mein Opa ist damals mit 80 noch gefahren. Erst wie mein Vater und mein Onkel (seine Söhne) sich mit ihm hingesetzt haben und ein Gespräch darüber geführt haben, hat er es ein gesehen dass er nicht mehr fahren sollte. Dazu muss gesagt sein, dass mein Großvater Arzt war und die Risiken ect gekannt hat. Es hat also nicht viel gebraucht ihn zu überreden. Jetzt will ich nicht wissen, wie das bei anderen, weniger einsichtigen Personen ist.. Besser fahr Tauglichkeitscheck ab 65 spätestens 70, mit zunehmender Häufigkeit. Jährlich zb, beim Amtsarzt.
Das wird bei uns nie passieren!
Wer auch immer das anstößt, vernichtet die eigene Partei für die nächsten 20 Jahre.
Es bräuchte hier einen parteiübergreifenden Konsens; alle müssten sagen “Ja, das wäre absolut sinnvoll” – dann könnte man das Thema angehen. Aber wenn nur eine einzige Partei sich als Robin Hood der Alten aufstellen kann, ist das nicht durchführbar.
Ist sicherlich eine Diskussion die man haben kann, aber viel wichtiger wäre:
Härtere Strafen für wiederholte Geschwindigkeitsübertretungen: Anonymverfügung pro Kennzeichen nur mehr wenige Male pro Jahr. Ab Überschreitung einer bestimmten Anzahl verpflichtende Lenkererhebung und gleichzeitig auch Geschwindigkeitsübertretungen als Vormerkdelikt behandeln (ab 3 Punkten Entzug vom Führerschein).
Härtere Strafen bei Unfällen aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit oder Alkohol: Beides passiert absichtlich (und nicht fahrlässig) also deshalb sollte man auch die herbeigeführten Folgen als absichtliche Tat bestrafen (wenn z.B. jemand schwer verletzt wird oder ums Leben kommt).
Bevor wir hier Maßnahmen gegen eine Personengruppe setzen von der viele in der Praxis doch noch halbwegs sicher unterwegs sind, sollten wir zuerst solche Maßnahmen gegen diejenigen setzen, die in der Praxis Probleme verursachen (überhöhte Geschwindigkeit und Alkohol).
Und das beste was man bezüglich der Pensionisten machen könnte wäre es die Gesetzgebung bezüglich selbstfahrender Autos zu liberalisieren. Waymo ist jetzt schon viel sicherer als menschliche Fahrer und wird in den USA in mehreren Städten ganz normal wie Uber von der Allgemeinheit verwendet. Und Tesla FSD ist ebenfalls stark am aufholen. Hier in Österreich und Europa verhindern wir derzeit noch Technologien aufgrund von Übervorsichtigkeit, obwohl der Status Quo noch viel schlechter ist.
Aber aber aber dann verhungern die armen Senioren am Land ja.
Ja
Brauchen wir eh gar nicht diskutieren. Aber wird nicht kommen, das (oder die, die es in 10 Jahren betrifft) sind zahlenmäßig die wichtigste Wählergruppe. Sieht man ja z.B. auch beim Thema Pensions-Inflationsanpassung.
Hauptsache sich beim Online-Banking anstellen, aber wehe es wird kontrolliert, ob man mit 85 noch eine Hocheinstiegs-Waffe lenken kann/darf.
Treibt halt die gesellschaftliche Spaltung weiter voran.
Ich stelle mir in diesem Zusammenhang immer, wer fährt diese Personen dann zum Einkaufen, Arzt, Freunden, Familie oder sonnst wo hin? Die Rettung ist sowieso schon unterbesetzt und suddert, wenn sie einen gehenden Patienten von A nach B fahren muss. Die erwerbstätigen Kinder der Pensionisten können sich auch nicht 24/7 kümmern. Freiwillige Organisationen sind ebenfalls überfordert.
Klar liegt es auf der Hand, dass ältere Personen nicht die gleiche Reaktionsfähigkeit haben wie junge Personen. Aber die verschuldete Unfallrate bei unter 20-Jährigen ist gleich hoch wie 75-79-Jährigen und sogar höhere als bei Personen unter 75 Jahren (laut Statistik.at). Aber da gibt es keine Diskussion, dass junge Personen nicht fahren dürfen….
Finde es auch nicht in Ordnung, Menschen so stark einzuschränken im späten Alter und somit aus der Gesellschaft auszuschließen.
Und zum Thema regelmäßige Überprüfung der Fahrtauglichkeit? Wer soll das alles zahlen? Ist ja nicht gerade billig.
All in All finde ich die Meinungen hier sehr kurzfristig gedacht.
Unbedingt. Alle drei Jahre eine Untersuchung ab 60.
Manche oldies sind gemeingefährlich unterwegs!
Ab 80 Jahren wird die Tauglichkeit alle 1-2 Jahre überprüft. Ende Gelände
Die bittere Ironie ist, wenn der politische Wille da wäre könnte man das gut als niederschwelliges und breit aufgestellten Gesundheits-Checkup vom Staat für die Bevölkerung verkaufen, das sogar ein Präventionsmittel im Gesundheitsbereich dienen könnte.
Aber bei unserer kleingeistigen Politik….
Sollte allgemein mehr Fahrprüfungen geben. Von mir aus kostenlos, aber es gibt viel zu viele Leute die Auto fahren, die das nicht tun dürfen sollten.
Gab zu dem Thema vor kurzem eine Dok1 mit Hanno Settele. Grob zusammengefasst, wären es zu viele Betroffene um eine seriöse Untersuchung zu gewährleisten. Eine weiter massive Belastung für das Gesundheitssystem also. Dennoch stimme ich zu, dass man zumindest oberflächliche Tests machen könnte — vielleicht sogar welche die jetzt nicht zwingend von einem Mediziner durchgeführt werden müssten (Sehtest/Bewegung/Reaktion).
Österreich ist halt (wie die westliche Welt generell) eine Gerontokratie – es wird Politik von alten Leuten für alte Leute gemacht. Sind ja auch die stärkste Wählerzielgruppe, dementsprechend wird sich da angebiedert.
Aber ja, wäre dringend notwendig. Ich sehe oft genug irgendwelche Tatterer, die vermutlich schon am Radl überfordert wären, aber 200PS aufwärts im SUV spazierenführen. Da halten dann eh nurmehr die Assistenzsysteme die Kiste in der Spur.
Eventuell solltens ab 65 ähnlich wie beim LKW eine Untersuchung beim Amtsarzt alle 3 Jahre einführen
Wenn man sich nur mal anschaut welche Medikamente viele Personen (unterschiedlichsten Alters) nehmen, wäre ein dahin gehende Beschränkung alles andere als eine schlechte Idee. Da wird bei uns NULL drauf geachtet.
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warum sollte eine fahrbeeinträchtigung aufgrund gesundheitlicher einschränkungen anders behandelt werden, als wegen alkohol/drogen? von mir aus kann man auch die fahrtauglichkeit für alle altersgruppen regelmäßig überprüfen.
es sollt imo generell alle paare jahre so führerschein-checkups geben. halt nicht nur für senioren. die brauchens halt trotzdem am meisten eben weil sie langsam aber sicher abbauen
JA ASAP bitte.
Ab 60-65 alle 5 jahre Überprüfung und ab 70 alle 2-3 jahre und ab 80 entweder gar nicht mehr oder alle 1-2 jahre.
Ach warum denn?
Ich finde es absolut traumhaft das mein 90 jähriger Nachbar, der nicht mal mehr einen Schulterblick durchführen kann, regelmäßig mit einer 2 Tonnen schweren Mordwaffe unterwegs ist.
Auf jeden fall. Spätestens ab 70 sollte es regelmäßige Tauglichkeitsüberprüfung geben. Hat ja keinen Sinn wenn die sich und andere gefährden. Im zivi mal gesehen, alter mann verwirrt, steigt aufs gas statt bremse und kracht in eine verkehrsinsel. Der hatte Glück, dass dort niemand auf die Ampel gewartet hat
Ich würde eine Regelmäßige Überprüfung alle paar Jahre sehr befürworten.
Autofahren ist halt nicht ohne.
Ich geh auch Paragleiten und da finde ich die Regelung eigentlich recht gut.
Den Solo Schein machst einmal, und der läuft nie aus. (Sie können ihn dir nur wegnehmen wenn du richtig Mist baust)
Aber beim Tandemschein musst regelmäßig eine Medizinische Untersuchung machen, und alle 3 Jahre einen Prüfungsflug vorweisen.
Grund ist einfach: Beim Solo fliegen musst dich echt blöd anstellen um jemand anderen zu verletzen. (Kommt schon vor, aber sehr sehr selten)
Tandemfliegen ist anders, da bist für deinen Passagier verantwortlich, und haftest für alles mögliche.
So und das schöne beim Autofahren ist, du hast die selben Haftungen wie als Tandempilot. Wennst einen Mitfahrer verletzt, bist du verantwortlich. Natürlich gibt’s bei beidem eine Versicherung… aber Verantwortlich ist der am Steuer.
Und du hast beim Autofahren natürlich noch die reale Chance unbeteiligte zu schädigen, was doch häufiger vorkommt.
Aber es gibt keine verpflichtenden Überprüfungen ob man überhaupt noch tauglich ist.
Das macht doch keinen Sinn
Ja besser gestern als heute, wird aber nie passieren weil denkt denn keiner an die Parteien die dadurch Wähler verlieren könnten
Ja, unbedingt. Mein Opa ist damals mit 80 noch gefahren. Erst wie mein Vater und mein Onkel (seine Söhne) sich mit ihm hingesetzt haben und ein Gespräch darüber geführt haben, hat er es ein gesehen dass er nicht mehr fahren sollte. Dazu muss gesagt sein, dass mein Großvater Arzt war und die Risiken ect gekannt hat. Es hat also nicht viel gebraucht ihn zu überreden. Jetzt will ich nicht wissen, wie das bei anderen, weniger einsichtigen Personen ist.. Besser fahr Tauglichkeitscheck ab 65 spätestens 70, mit zunehmender Häufigkeit. Jährlich zb, beim Amtsarzt.
Das wird bei uns nie passieren!
Wer auch immer das anstößt, vernichtet die eigene Partei für die nächsten 20 Jahre.
Es bräuchte hier einen parteiübergreifenden Konsens; alle müssten sagen “Ja, das wäre absolut sinnvoll” – dann könnte man das Thema angehen. Aber wenn nur eine einzige Partei sich als Robin Hood der Alten aufstellen kann, ist das nicht durchführbar.
Ist sicherlich eine Diskussion die man haben kann, aber viel wichtiger wäre:
Härtere Strafen für wiederholte Geschwindigkeitsübertretungen: Anonymverfügung pro Kennzeichen nur mehr wenige Male pro Jahr. Ab Überschreitung einer bestimmten Anzahl verpflichtende Lenkererhebung und gleichzeitig auch Geschwindigkeitsübertretungen als Vormerkdelikt behandeln (ab 3 Punkten Entzug vom Führerschein).
Härtere Strafen bei Unfällen aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit oder Alkohol: Beides passiert absichtlich (und nicht fahrlässig) also deshalb sollte man auch die herbeigeführten Folgen als absichtliche Tat bestrafen (wenn z.B. jemand schwer verletzt wird oder ums Leben kommt).
Bevor wir hier Maßnahmen gegen eine Personengruppe setzen von der viele in der Praxis doch noch halbwegs sicher unterwegs sind, sollten wir zuerst solche Maßnahmen gegen diejenigen setzen, die in der Praxis Probleme verursachen (überhöhte Geschwindigkeit und Alkohol).
Und das beste was man bezüglich der Pensionisten machen könnte wäre es die Gesetzgebung bezüglich selbstfahrender Autos zu liberalisieren. Waymo ist jetzt schon viel sicherer als menschliche Fahrer und wird in den USA in mehreren Städten ganz normal wie Uber von der Allgemeinheit verwendet. Und Tesla FSD ist ebenfalls stark am aufholen. Hier in Österreich und Europa verhindern wir derzeit noch Technologien aufgrund von Übervorsichtigkeit, obwohl der Status Quo noch viel schlechter ist.
Aber aber aber dann verhungern die armen Senioren am Land ja.
Ja
Brauchen wir eh gar nicht diskutieren. Aber wird nicht kommen, das (oder die, die es in 10 Jahren betrifft) sind zahlenmäßig die wichtigste Wählergruppe. Sieht man ja z.B. auch beim Thema Pensions-Inflationsanpassung.
Hauptsache sich beim Online-Banking anstellen, aber wehe es wird kontrolliert, ob man mit 85 noch eine Hocheinstiegs-Waffe lenken kann/darf.
Treibt halt die gesellschaftliche Spaltung weiter voran.
Ich stelle mir in diesem Zusammenhang immer, wer fährt diese Personen dann zum Einkaufen, Arzt, Freunden, Familie oder sonnst wo hin? Die Rettung ist sowieso schon unterbesetzt und suddert, wenn sie einen gehenden Patienten von A nach B fahren muss. Die erwerbstätigen Kinder der Pensionisten können sich auch nicht 24/7 kümmern. Freiwillige Organisationen sind ebenfalls überfordert.
Klar liegt es auf der Hand, dass ältere Personen nicht die gleiche Reaktionsfähigkeit haben wie junge Personen. Aber die verschuldete Unfallrate bei unter 20-Jährigen ist gleich hoch wie 75-79-Jährigen und sogar höhere als bei Personen unter 75 Jahren (laut Statistik.at). Aber da gibt es keine Diskussion, dass junge Personen nicht fahren dürfen….
Finde es auch nicht in Ordnung, Menschen so stark einzuschränken im späten Alter und somit aus der Gesellschaft auszuschließen.
Und zum Thema regelmäßige Überprüfung der Fahrtauglichkeit? Wer soll das alles zahlen? Ist ja nicht gerade billig.
All in All finde ich die Meinungen hier sehr kurzfristig gedacht.
Unbedingt. Alle drei Jahre eine Untersuchung ab 60.
Manche oldies sind gemeingefährlich unterwegs!
Ab 80 Jahren wird die Tauglichkeit alle 1-2 Jahre überprüft. Ende Gelände
Die bittere Ironie ist, wenn der politische Wille da wäre könnte man das gut als niederschwelliges und breit aufgestellten Gesundheits-Checkup vom Staat für die Bevölkerung verkaufen, das sogar ein Präventionsmittel im Gesundheitsbereich dienen könnte.
Aber bei unserer kleingeistigen Politik….
Sollte allgemein mehr Fahrprüfungen geben. Von mir aus kostenlos, aber es gibt viel zu viele Leute die Auto fahren, die das nicht tun dürfen sollten.
Gab zu dem Thema vor kurzem eine Dok1 mit Hanno Settele. Grob zusammengefasst, wären es zu viele Betroffene um eine seriöse Untersuchung zu gewährleisten. Eine weiter massive Belastung für das Gesundheitssystem also. Dennoch stimme ich zu, dass man zumindest oberflächliche Tests machen könnte — vielleicht sogar welche die jetzt nicht zwingend von einem Mediziner durchgeführt werden müssten (Sehtest/Bewegung/Reaktion).
[Dok1: Rüstig oder rostig](https://tv.orf.at/program/orf1/dok394.html)
Österreich ist halt (wie die westliche Welt generell) eine Gerontokratie – es wird Politik von alten Leuten für alte Leute gemacht. Sind ja auch die stärkste Wählerzielgruppe, dementsprechend wird sich da angebiedert.
Aber ja, wäre dringend notwendig. Ich sehe oft genug irgendwelche Tatterer, die vermutlich schon am Radl überfordert wären, aber 200PS aufwärts im SUV spazierenführen. Da halten dann eh nurmehr die Assistenzsysteme die Kiste in der Spur.
Eventuell solltens ab 65 ähnlich wie beim LKW eine Untersuchung beim Amtsarzt alle 3 Jahre einführen
Wenn man sich nur mal anschaut welche Medikamente viele Personen (unterschiedlichsten Alters) nehmen, wäre ein dahin gehende Beschränkung alles andere als eine schlechte Idee. Da wird bei uns NULL drauf geachtet.