137.000 Euro CoV-Hilfe für Apres-Ski-Lokal

10 comments
  1. >Das Lokal in Kitzbühel, in dem Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner am Wochenende gefeiert hat, hat 2021 vom Staat über 137.000 Euro an CoV-Hilfen erhalten.
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    >Der Betreiber des Lokals wollte die Summe auf APA-Anfrage nicht bestätigen und sich auch nicht weiter zu dem Video äußern. Er und sein Anwalt seien mit den Behörden wegen des „Vorfalls“ in Kontakt. Wegen der „laufenden Verfahren“ könne keine Stellungnahme abgegeben werden, meinte er weiter.
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    >Betriebe, die gegen die Auflagen verstoßen, drohen nur die laufenden Zahlungen für das jeweilige Monat zu verlieren. „Wenn ich mir das Video aber so ansehe, hat er an dem Abend mehr verdient als er an Hilfen bekommen könnte“, meinte Pulker. Was drohe, sei ein Verwaltungsstrafverfahren.

  2. … und ich kenn beislbesitzer die kurz davor sind endgültig das handtuch zu werfen weils einerseits wegen der auflagen insbesondere der sperrstundregelung massive verluste machen, und andererseits geschlossen halten aber auch nix bringt weils von den großzügigen “hilfen” und “förderungen” grad mal ein paar zerquetschte bekommen, die sowieso erst monate später überwiesen werden.

    naja, in österreich musst wohl too big to fail sein oder irgendeine form von schneevergnügen für die society bereitstellen, sonst kannst eh scheißn gehn.

  3. Ich frag mich ja wie viele davon gewusst & geschwiegen haben bevor Einer so blöd war das auf Insta zu posten!

  4. > Laut Pulker können die Coronavirus-Hilfen jedoch nicht rückwirkend für vergangene Lockdowns zurückgefordert werden.

    Wenn gestresste Eltern eine Mutter-Kind-Pass Untersuchung auch nur einen Tag zu spät machen, wird ein Teil des Kindergelds rückwirkend zurückgefordert. Komisch, dass die ÖVP bei Hilfen für Unternehmen vergisst soeinen Mechanismus ind Gesetz einzubauen.

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