Grundsätzlich bin ich ja froh wenn ich keine Steuern abdrücken muss, hab aber das Gefühl das reiche Personen am meisten profitieren. Was denkt ihr? Typisch Österreich?

[Kest Wegfall nach Behatefrist](https://www.trendingtopics.eu/jetzt-mussen-kryptowahrungen-per-haltefrist-ebenfalls-von-der-kest-befreit-werden/)

6 comments
  1. Ich werd nicht müde und sags nochmal:

    Die KeSt muss weg für Kleinanleger.

    Große Einlagen >1 Million und folglich große Erträge sollen weiter mit einer KeSt belegt werden.

    Einlagen unter 100k sollen gar keine Steuern zahlen.

    Dazwischen sollte es Stufenweise bergauf gehen bis 40% KeSt

    #Perfekt oder? Ich weiß.

  2. Ich würde auch davon profitieren. Komplett weg? Weiß ich nicht, aber zumindest sollte man sich Gedanken über Freibeträge, progressive Staffelung, whatever machen. Das löst dann eventuell auch nicht so einen starken Beißreflex bei der SPÖ aus.

    Außerdem wäre es wichtig, die Besteuerung von thesaurierenden Fonds abzuschaffen und das Chaos mit den Nicht-Meldefonds zu fixen. Dazu gehören auch Konstrukte wie REITs (Real-Estate-Investment-Trust) und BDCs (Business Development Companies), welche in Österreich aufgrund der Steuersituation quasi sinnlos sind.

    Mit der Steuerreform hinsichtlich Krypto bin ich recht zufrieden. Die Regelungen machen absolut Sinn und es wurden so ziemlich alle Streitfragen wie Staking, Lending, Airdrops geklärt. In jedem Fall müsste eine etwaige Einführung einer Haltefrist auch (wieder) für Krypto gelten, weil der Sinn der Steuerreform war, Krypto den anderen Assets anzugleichen.

  3. Progressive Steuer auf Gewinne mit Steuerfreibetrag

    Dann braucht keiner Angst um seine 100€ im Jahr haben und wer Millionen macht zahl auch entsprechend

    Warum sollen Gewinne nicht wie Einkommen versteuert werden

  4. Die wirklich Reichen schlagen sich doch sowieso ned mit diesen Themen in Österreich rum, sondern haben das längst irgendwo ins Ausland ausgelagert.

    Fänd eine Lösung über Freibeträge bzw progressiv aber eigentlich auch sinnvoller.

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