I finds etwas nichts sagend, wenn ma da die Preise von ganz Österreich vergleicht. Es macht halt scho an riesigen Unterschied ob in NO in der Pampa was kauf oder irgendwo in Tirol
Sollte kaum jemanden überraschen. Die Bevölkerung ist um ~1 Million Menschen gewachsen und gewisse Regionen haben sich zu Hotspots mit extrem starken Preisanstiegen entwickelt.
Hier wäre außerdem ein Median deutlich aussagekräftiger als der Mittelwert. So wie sich der Artikel lest, scheint es sicher aber um den Mittelwert zu handeln.
7,5 m² reichen doch vollkommen aus. Tiny Houses sind eh voll im Trend. Und wenn man als Familie zamlegt, gehen sich vllt sogar 15 m² aus. Die Kinder verbringen eh den ganzen Tag vorm Smartphone, die brauchen eh kein eigenes Zimmer ^/s
Das liegt nur daran weil die Jungen Leute alle nix mehr arbeiten wollen, klar dass da das Jahreseinkommen ned für mehr reicht!!!!1111
Interessant wäre ja auch wie sich andere Kosten entwickelt haben. Ich vermute mal, dass Essen oder Freizeitkosten heute prozentual weniger vom Gehaltskuchen ausmachen als früher.
Okay m² pro Jahresgehalt wird hier vermutlich genommen weil es relativ einfach ist damit zu rechnen und zu vergleichen aber wäre es nicht “realistischer” oder sinnvoller hier eine Monatszahlung des Kredits zu nehmen?
Sagen wir:
– Aktueller Zins mit 25 Jahre laufzeit
– Nebenkosten monatlich umgewälzt
– Median Wohnung/Haus
– Median Gehalt
Und dann kann man zwischen den Jahren vergleichen. Ohne den Zins einzubeziehen ist das schon relativ schräg! Der Unterschied zwischen einer Wohnung vor 3 Jahren €500.000 mit 1,5% und jetzt gleiche Wohnung €550.000 mit4,5% ist ja wohl gewaltig, die monatliche Zahlung kommt auf eine ganz andere Zahl auch wenn das Gehalt in der Zwischenzeit vielleicht sogar mehr gestiegen ist als die Wohnung in Prozent.
Ohne die Zinssteigerung einzubeziehen ist der Vergleich ja komplett sinnfrei, als würden wir alle unsere Wohnungen in bar zahlen was für ein merkwürdiger Artikel..
8 comments
I finds etwas nichts sagend, wenn ma da die Preise von ganz Österreich vergleicht. Es macht halt scho an riesigen Unterschied ob in NO in der Pampa was kauf oder irgendwo in Tirol
Sollte kaum jemanden überraschen. Die Bevölkerung ist um ~1 Million Menschen gewachsen und gewisse Regionen haben sich zu Hotspots mit extrem starken Preisanstiegen entwickelt.
Hier wäre außerdem ein Median deutlich aussagekräftiger als der Mittelwert. So wie sich der Artikel lest, scheint es sicher aber um den Mittelwert zu handeln.
7,5 m² reichen doch vollkommen aus. Tiny Houses sind eh voll im Trend. Und wenn man als Familie zamlegt, gehen sich vllt sogar 15 m² aus. Die Kinder verbringen eh den ganzen Tag vorm Smartphone, die brauchen eh kein eigenes Zimmer ^/s
Das liegt nur daran weil die Jungen Leute alle nix mehr arbeiten wollen, klar dass da das Jahreseinkommen ned für mehr reicht!!!!1111
Interessant wäre ja auch wie sich andere Kosten entwickelt haben. Ich vermute mal, dass Essen oder Freizeitkosten heute prozentual weniger vom Gehaltskuchen ausmachen als früher.
Okay m² pro Jahresgehalt wird hier vermutlich genommen weil es relativ einfach ist damit zu rechnen und zu vergleichen aber wäre es nicht “realistischer” oder sinnvoller hier eine Monatszahlung des Kredits zu nehmen?
Sagen wir:
– Aktueller Zins mit 25 Jahre laufzeit
– Nebenkosten monatlich umgewälzt
– Median Wohnung/Haus
– Median Gehalt
Und dann kann man zwischen den Jahren vergleichen. Ohne den Zins einzubeziehen ist das schon relativ schräg! Der Unterschied zwischen einer Wohnung vor 3 Jahren €500.000 mit 1,5% und jetzt gleiche Wohnung €550.000 mit4,5% ist ja wohl gewaltig, die monatliche Zahlung kommt auf eine ganz andere Zahl auch wenn das Gehalt in der Zwischenzeit vielleicht sogar mehr gestiegen ist als die Wohnung in Prozent.
Ohne die Zinssteigerung einzubeziehen ist der Vergleich ja komplett sinnfrei, als würden wir alle unsere Wohnungen in bar zahlen was für ein merkwürdiger Artikel..
>Jahreseinkommen reicht nur für 7,5 m² Wohnraum
hättst halt was g’scheites g’lernt
Werden da Zinsen berücksichtigt?