Lese grade den unterhaltsamen "Dealer beschwert sich über Cannabisgärtner" Faden auf /de https://www.oberhessische-zeitung.de/panorama/club-preis-schwarzmarkt-lauterbach-dealer-cannabis-gesetz-legalisierung-kiffen-joint-gras-cannabis-zr-92913595.html

Und frage mich, was wäre wohl der österreichischte so eine Legalisierung zu machen?

Nur Trafikler mit Behindertenausweis und Schrebergartenbesitzer dürfen einen Cannabisclub aufmachen und Pflanzen ziehen? Cannabisgärtner machen auf Apotheker, machen eine Kammer auf mit Territorialschutz? Jeder Cannabisgarten muss verpflichtend einen Wünschelrutengänger beauftragen zur Erstevaluierung?

by wegwerferie

24 comments
  1. Cannabis legalisieren, aber die Verkehrsgesetze dazu nicht anpassen.

  2. Es wird ein Ministerium of Weed eingeführt und mit lauter Freunderln besetzt.

  3. Kiffen unter Todesstrafe. Todesstrafe wurde aber abgeschafft.

  4. Leute, die nicht mitkiffen wollen, werden gemobbt:

    “Geh Frånz, scheiß di nit å. Oa so a kloas Ofal geht scho. Stehn eh koane Kiwara heit. Sei nit fad.”

  5. Für Anbau braucht man eine entsprechende Grundstückswidmung, zuständig ist die jeweilige Gemeinde/Bürgermeister

  6. Legalisierung kommt nach dem ÖVP-Cannabis-Skandal 2025.

  7. Das was du unten schreibst machst keinen Sinn.
    Ich wär für eine legalisierung, Profis würden dann anbaun und an Trafiken verlaufen die dann das Genussmittel an ü18 Jährige verkaufen.

  8. Leider werden wir in Österreich warten müssen, bis eine liberale Regierung das Ruder übernimmt, bevor die Vernunft einkehrt und Cannabis legalisiert wird. Und eine liberale Regierung werden wir für Jahrzehnte nicht bekommen, weil die Österreicher/Innen zum Großteil konservativ, alt oder rechts sind… leider.

    Es wird eher so ablaufen, dass die österreichische Bauern irgendwann bemerken, dass man mit dem Anbau Geld verdienen kann…. und dann geht’s schnell… denn fast alles was die Bauern in unserem Land bekommen, bekommen sie sofort von der ÖVP.

  9. Für den Rest Österreichs weiß ich es nicht, doch speziell für die Südoststeiermark könnte ich mir vorstellen, dass man je Hanfpflanze eine gewisse Mindestmenge an Kürbissen nachweisen muss, um überhaupt eine entsprechende Anbaulizenz beantragen zu dürfen.

    Daraus folgend: Hast zu wenig Kürbisse im laufenden Jahr, dann musst den entsprechenden überschüssigen Hanfbestand roden. Bei Zuwiderhandlungen ist die Cannabisanbaulizenz fürs nächste Jahr weg.

    Gemessen wird das freilich nicht in Kürbissen an sich (da könnte man nämlich mit haufenweise Minikürbissen bescheißen), sondern in Kürbiskernölvolumina.

    Nicht dass noch irgendwann die steirischen Ölfelder versiegen!

  10. Jeder einzelne Posten in der gesamten Wertschöpfungskette (vom Anbau bis zum Verkauf an den Endkunden) ist mit ÖVP Hawara besetzt.

  11. Ernsthafte Antwort? Trafik ist sehr wahrscheinlich. Die haben das Monopol auf Tabak, also ist der Verkauf von Cannabis naheliegend. In Deutschland gibt es kein Tabakmonopol, weshalb es dort diese Option gar nicht gegeben hat. Außerdem wurden die Trafiken von einem ÖVP-Politiker schon vor 10 Jahren als Vertriebsstellen für Cannabis ins Gespräch gebracht. Ich würde aber auch nicht ausschließen, dass sich die Apotheker ein Battle mit den Trafikanten liefern und es dann so viel Streiterei gibt, dass man einfach das deutsche Modell übernimmt 😀

  12. Glaub komplizierter als die deutschen bekommt man das eh nicht hin.

  13. Jeder Neubau muss verpflichtend einen Cannabisraum haben, allerdings nur zwischen 3025 (dem Jahr der legalisierung) und 3027

  14. Nur der Bürgermeister darf Cannabis anbauen und darf dieses dann an die Bevölkerung verkaufen.

  15. Der Staat schreibt einen Großauftrag für einen Generalunternehmer aus, der für Produktion, Import und Abgabe an den Endverbraucher zuständig ist. Es gewinnt ein ÖVP- Hawerer mit engen Verbindungen nach Russland, der eigentlich in der Baubranche tätig war unter Umständen, die sechs Jahre später im Zuge des sogenannten “Raststättenakandals” aufgearbeitet werden.

    Entgegen der staatlichen Vorgaben entspricht die Qualität des erstaunlich schnell zur Verfügung stehenden Cannabis nicht den Vorgaben – zumindest sind sich da die Konsumenten sicher; ein Gutachten im Auftrag des Gesundheitsministeriums verspätet sich erst um mehrere Monate und die Veröffentlichung erfolgt nur unter großflächigen Schwärzungen, nachdem ein Rechtsstreit darüber entbrannt ist, ob zu viele Details des geheimen Rahmenvertrag mit dem Generalunternehmer in dem Gutachten enthalten sind. Es wird schließlich klar, dass die Qualität nicht gut genug ist und diverse ungarische Exportzertifikate für “Medizinalcannabis” gefälscht wurden. Durch wen, lässt sich nicht mehr ermitteln, nachdem ein Großteil der Unterlagen bei einer zuvor vom Innenminister versehentlich öffentlich angekündigten Razzia nicht aufgefunden werden könnten.

    Nachdem es durch den Konsum von verunreinigten Gras zwei Monate nach der Legalisierung zu einem Krankenhausaufenthalt zweier junger Konsumentinnen kam, von dem denen eine zumächst mit Verdacht auf Herzkammerflimmern auf die Intensivstation kam, schreibt eine breite Kampagne der illustrierten Zeitungen für eine Rücknahme der Legalisierung des “Komagrases” an, wobei die Gesundheitsschädlichkeit nicht auf Verunreinigungen zurückgeführt wird, sondern sie sei schon immer bei Cannabis vorhanden und die Regierung wäre spinnert gewesen, das Gras je zu legalisieren.

    Auf Druck der Öffentlichkeit wird das Gesetz wird überarbeitet und an die deutsche Regelung angepasst, mit der Ausnahme, dass auch auf Spielplätzen geraucht werden darf, solange die Kinder sich nicht im Einzelfall schriftlich bei der Bezirkshauptmannschaft beschweren.

  16. Der Handel ist verboten, der Besitz nicht. Schenken ist erlaubt, der Beschenkte muss aber eine Schenkungssteuer entrichten. Der Schenker darf eine Liefergebühr in beliebiger Höhe verlangen. Der Konsum ist verboten außer man hat einen Narkotikakonsumationsschein (kurz Koschn). Um den zu bekommen muss man blind ein Zippo zusammenbauen, eine Spliff drehen und eine Bong waschen können. Kontrolliert wird die ordnungsgemäße Durchführung ausschließlich von Wiener Mittelschullehrern oder ehemaligen Zollbeamten, da diese ausreichend qualifiziert sind.

  17. Wird einigen net passen, aber ich bin komplett dagegen es zu legalisieren. Reicht ja schon das Alkohol frei käuflich ist ohne wirkliche alters überprüfung.

    Mein Nachbar is ein kiffer und das is so ziemlich das schlimmste überhaupt, alleine der gestank is kaum zum aushalten für mich.

  18. strikt verbieten und so viele ausnahmefälle eineziehen, dass keiner mehr weiß ob dürfen oder nicht und dann im einzelfall halt machen und mal schaun.

  19. Ah ganz miese die dann in 15 jahren langsam brauchbar wird..

    Aber ganz ehrlich ich hoff es passiert nie! Das verschlimmert s ganze nur.. das illegale verkaufen von arzneimitteln wird nämlich viel härter bestraft als bei suchtmitteln.

  20. Wie bei Abtreibung: Es wird nicht legal aber solange es nur leicht dosiert is is alles okay

  21. Also es gibt ja schon Unternehmen die für medizinischen Bedarf (unter anderem für Deutschland) anbaut (war in DE lange nicht möglich). Jetzt kannst du dir überlegen wie du das Verkaufen regelst.

    Ich persönlich halte nicht viel davon, aber ich drinke auch nicht (bin also kein Maßstab).

  22. Des is a blede Frog. Aus der Geschichte nichts gelernt? Rauchen im Wohnzimmer verboten und in da Küche erlaubt. In unserem Haushalt haben wir das schon vor Jahren so geregelt und es hat sich bewährt! 👆🏻

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