Die Fensterläden sehen aus wie übergroße Zugschlussscheiben.
brauchen die noch immer einen, der das autonome fahren überwacht? bin den mal bei regen mitgefahren, für jeden tropfen gabs eine vollbremsung
Knuffig. Wieviele Leute passen rein?
was für ein H*rensohn
Der Schelm!
Ich erinnere mich an ein tolles Konzert das wir da unterm Dach gespielt haben. Nur, wie kam der Flügel da hoch ?
Monheim – hat Geld, weil alle umliegenden Dörfer keins haben!
Ich habe die Dinger ein paar Jahre in EU-Projekten begleitet. Anders lässt sich das auch nicht finanzieren.
Herstellerübergreifend bekommen die die Kinderkrankheiten einfach nicht in den Griff. Hier geht mal nur eine der zwei Türen zu, dort gibt es Phantombremsungen, weil ein kleiner Ast für einen Menschen hält, da muss manuell ein kleines Hindernis umfahren werden, weil die programmierte Strecke keinen Kilometer verlassen werden kann. Zumindest bei navya, ohmio kann das wohl mittlerweile, bei easymile kenn ich den aktuellen stand nicht.
Maximalgeschwindigkeit fast nie über 25 km/h, eher 15-20. Fast überall in Europa muss im öffentlichen Raum ein Safety operator an Bord sitzen, harmonisiert ist da aber noch nix. In Dänemark haben sie 3 Jahre für die homologation der Fahrzeuge gebraucht, in luxemburg weniger als 1 Jahr. Für das gleiche Fahrzeug.
Vom autonomen fahren ist man meilenweit weg. Schnee und starker regen verschlechtern die Sicht dermaßen, dass die Dinger einfach nur stehen bleiben. Die ständigen kleinen Fehler sind zwar nicht gefährlich, erfordern aber immer wieder ein eingreifen des safety operators vor Ort und wenn der nicht da ist, muss jemand von sonst wo da hin. Und wenn das mit mehreren Shuttles zeitgleich passiert, fällt entweder die Zuverlässigkeit massiv ab oder es braucht wieder fast einen ganzen Menschen pro Fahrzeug und ob der jetzt drin sitzt oder nur auf Bereitschaft in der Werkstatt wartet… die kosten bleiben so hoch wie jetzt und damit gewinnen wir nichts.
Vor 5 Jahren war ich hoch motiviert, die Dinger in der Praxis auf Herz und Nieren in verschiedenen Umgebungen (Fußgängerzone, Industriegebiet, Krankenhausareal, Tourigebiet) zu testen und mit den Herstellern zu optimieren. Die sind leider weniger Pionier und mehr Fördermittelabschöpfer.
Heute glaube ich nicht mehr an eine Marktreife plus hohe Zuverlässigkeit vor 2035/40.
Sollte man weiterforschen? Ich kann es nicht sagen.
Puh, mit Easymile bin ich schon vor 10 Jahren oder so in Sion gefahren
10 comments
Fast schon wie bei Total Recall
Die Fensterläden sehen aus wie übergroße Zugschlussscheiben.
brauchen die noch immer einen, der das autonome fahren überwacht? bin den mal bei regen mitgefahren, für jeden tropfen gabs eine vollbremsung
Knuffig. Wieviele Leute passen rein?
was für ein H*rensohn
Der Schelm!
Ich erinnere mich an ein tolles Konzert das wir da unterm Dach gespielt haben. Nur, wie kam der Flügel da hoch ?
Monheim – hat Geld, weil alle umliegenden Dörfer keins haben!
Ich habe die Dinger ein paar Jahre in EU-Projekten begleitet. Anders lässt sich das auch nicht finanzieren.
Herstellerübergreifend bekommen die die Kinderkrankheiten einfach nicht in den Griff. Hier geht mal nur eine der zwei Türen zu, dort gibt es Phantombremsungen, weil ein kleiner Ast für einen Menschen hält, da muss manuell ein kleines Hindernis umfahren werden, weil die programmierte Strecke keinen Kilometer verlassen werden kann. Zumindest bei navya, ohmio kann das wohl mittlerweile, bei easymile kenn ich den aktuellen stand nicht.
Maximalgeschwindigkeit fast nie über 25 km/h, eher 15-20. Fast überall in Europa muss im öffentlichen Raum ein Safety operator an Bord sitzen, harmonisiert ist da aber noch nix. In Dänemark haben sie 3 Jahre für die homologation der Fahrzeuge gebraucht, in luxemburg weniger als 1 Jahr. Für das gleiche Fahrzeug.
Vom autonomen fahren ist man meilenweit weg. Schnee und starker regen verschlechtern die Sicht dermaßen, dass die Dinger einfach nur stehen bleiben. Die ständigen kleinen Fehler sind zwar nicht gefährlich, erfordern aber immer wieder ein eingreifen des safety operators vor Ort und wenn der nicht da ist, muss jemand von sonst wo da hin. Und wenn das mit mehreren Shuttles zeitgleich passiert, fällt entweder die Zuverlässigkeit massiv ab oder es braucht wieder fast einen ganzen Menschen pro Fahrzeug und ob der jetzt drin sitzt oder nur auf Bereitschaft in der Werkstatt wartet… die kosten bleiben so hoch wie jetzt und damit gewinnen wir nichts.
Vor 5 Jahren war ich hoch motiviert, die Dinger in der Praxis auf Herz und Nieren in verschiedenen Umgebungen (Fußgängerzone, Industriegebiet, Krankenhausareal, Tourigebiet) zu testen und mit den Herstellern zu optimieren. Die sind leider weniger Pionier und mehr Fördermittelabschöpfer.
Heute glaube ich nicht mehr an eine Marktreife plus hohe Zuverlässigkeit vor 2035/40.
Sollte man weiterforschen? Ich kann es nicht sagen.
Puh, mit Easymile bin ich schon vor 10 Jahren oder so in Sion gefahren
Noch immer nicht über die Testphase hinaus?