Ermittlungen nach Tod von Dreijähriger bei Unfall in Mainz eingestellt

by ouyawei

6 comments
  1. WTF? Der Autofahrer ist laut Artikel klar schuld, aber ist trotzdem nicht schuld?

    > Durch die umfangreichen polizeilichen Ermittlungen sowie durch das unfallanalytische Gutachten habe nicht festgestellt werden können, dass das Unfallgeschehen für den Beschuldigten vermeidbar gewesen gewesen wäre.

    Das ergibt keinen Sinn für mich. Er hätte das offensichtlich vermeiden können, indem er anhält, falls jemand die Straße überquert.

  2. Es ist herzzerreißend – für die Angehörigen des Kindes und sicher auch für den Unglücksfahrer.

    Ich bin ein absoluter Verfechter von allen beschränkenden Maßnahmen, die die schwächeren und ungeschützteren Verkehrsteilnehmenden vor Schaden bewahren, aber in diesem speziellen Fall gehe ich von einem überaus tragischen Unglück aus. Das Leben an sich kann tödlich sein.

  3. SUV sind halt immer der größte Mist und sollten strengere Vorschriften haben mit einen besonderen Führerschein. Es ist einfach zu gefährlich, wie manal wieder sieht. Allerdings hat sie Mutter hier wirklich auch die Schuld… Wie kann man ein kleines Kind einfach alleine stehen lassen?

  4. Geil, wie alle auf den Autofahrer (hatte grün) und die bösen SUVs (sind alle zugelassen) schimpfen.

    Die Mutter jedoch, die eine unmittelbare Aufsichts- und Fürsorgepflicht hat, aber ein dreijähriges Kleinkind alleine eine Straße mit Ampelanlage – bei der Autos und Fußgänger gleichzeitig grün haben – überqueren lässt, **indem sie ihr bis auf die andere Straßenseite davonläuft und das Kind mit Laufrad (!) alleine stehen lässt** – die erwähnt keiner.

  5. SUV‘s sowie die unnötig großen Ami karren sollten verboten werden diese Autos haben in Städten nichts zu suchen und zudem ist es bewiesen dass durch die höhe der haube das Todes und auch verletzungs Risiko der angefahrenen um ein vielfaches steigt verglichen zur herkömmlichen höhe und form

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