Bundestagsabgeordnete dürfen Privathandys nicht mehr laden

by ouyawei

22 comments
  1. Und was ist nun neu? Theoretisch dürfen private Geräte ohnehin nur nach Abnahme in Dienstgebäuden eingesteckt werden, oder war das bei Abgeordneten anders? 

  2. “Änderungen bei Dienstreisen ins Ausland
    Auch bei Dienstreisen ins Ausland müssen sich Abgeordnete auf Einschränkungen einstellen. Wie Bundestagspräsidentin Bärbel Bas laut Spiegel in einer E-Mail an die Ausschussvorsitzenden mitteilte, sollen Parlamentarier bei Flügen unter vier Stunden künftig in der Economy Class reisen.”

    Sollen nicht müssen….

  3. Damit spart man bestimmt 5 Euro Stromkosten pro Jahr, für alle Abgeordnete zusammen.
    Der Beschluss allein hat bestimmt 1000 mal mehr gekostet als die jährliche Ersparnis.

  4. offiziell ist das ja in keinem Betrieb erlaubt. Die Frage ist, wer das am Ende prüfen soll und viel “Energiesparen” tut man dadurch wohl auch eher weniger. Lächerlich.

    Nett ist auch das “soll” bzgl. Economy Flügen.

  5. Es geht aus meiner Sicht in ester Linie nicht darum, dass die Kosten für das Laden der Smartphones zu hoch sind. Im Artikel werden aber auch andere private Gegenstände genannt, Pedelecs, Roller, E-Autos etc.

  6. Warum denn so eine blöde Überschrift?

    Abgeordnete dürfen nun auch keine eRoller, eAutos und Pedelecs mehr laden.

    Das ist doch viel wichtiger, als Handys. Da kann man sich auch eine Powerbank mitnehmen, oder einfach nicht mehr so viel auf dem Handy spielen.

  7. Also wenn man private Mikrowelle noch benutzen darf…. Können die Bundestagsabgeordneten dann nicht ihr Smartphone einfach in der Mikrowelle aufladen?

  8. Wusste gar nicht, dass der Bundestag jetzt in Schilda tagt. Dort können sie den Strom ja in Eimern von zuhause mitbringen.

  9. Diensthandy dann auch nur noch auf Arbeit laden.
    Oh Akku leer? Nicht mein Problem.

  10. Wer hätte gedacht das ein Parlament aus frei gewählten Abgeordneten sich selbst mit so lebensfremde Regelungen drangsaliert. Die Unterschiede zwischen E-Auto laden und Handyladen, auch noch zu Roller-Laden betragen Größenordnungen, das gleich zu behandeln zeugt von einer eklatanten Abwägungsunfähigkeit (bei wem auch immer, der das so in der Vorschrift haben wollte und denjenigen, die das durchgewinkt haben).

    Ich als Steuerzahler sage: Ich möchte, dass meine Abgeordneten bitteschön auch ihr privates Handy an ihrer Wirkungsstätte laden können. Ich möchte nicht, dass mein Parlament ein Vielfaches an Zeit und Geld mit dieser Regelung und Diskussionen darüber verschwendet als ein “Genehmigt” für Elektrokleingeräte kosten würde.

  11. Stattdessen müssen sie jedes mal ein neues Handy kaufen, wenn der Akku leer ist /s

  12. Ich habe kurzzeitig gedacht die bekommen jetzt einfach alle 24 stunden ein neues iPhone.

  13. Toll, €3,50 gespart aber an aber Stelle Milliarden verbrannt. Da freu ich mich aber.

  14. Es geht hier nicht nur um Handys, sondern u.a. um E-Autos und E-Scooter.

    Aber das ist ja nicht so lustig als Überschrift

  15. Wie wäre es mit keinem Handy am “Arbeitsplatz”? Viele spielen doch nur oder machen anderes Zeug am Handy als zuzuhören und sich zu beteiligen

  16. Und ich dachte erst es geht darum, dass die Privathandys nicht mehr in die Dienstrechner gesteckt werden sollen, wegen der Sorge vor Spionage und Malware, aber nein, weit gefehlt.

  17. Mit solchen Regeln für das private Handy erhöht man eher die Gefahr die Diensthandys zu korrumpieren lol.

  18. 1 Jahr lang Handy aufladen braucht in etwa so viel Strom wie 1x heiß duschen oder eine größere Mahlzeit kochen.

  19. Hier mal eine hypothetische Rechnung, wenn die 735 MdBs allesamt ihre Geräte tägl. laden würden, dann wäre man da bei gut 19kW am Tag, ausgegangen für jede Ladung werden 25W benötigt. Sprich ca. 7 Euro an Stromkosten. Da muss man sich fragen, geht’s noch?

  20. Haben die nicht alle Büros? Läuft da jetzt der Bundestagsarbeitsschutzbeauftragte durch und guckt bei jedem, ob aufm Schreibtisch n Handy liegt und lädt?

    Also bei E-Großgeräten, Roller, Auto, Fahrrad, kann ich das nachvollziehen, aber ich glaube dass das Handyladen hier einzig als Aufmacher dient und am Ende die am wenigsten verfolgte Geschichte davon sein wird.

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