Streit um Photovoltaik-Anlage auf Acker

by Mormegil81

7 comments
  1. Puh also bei dem Foto im Betrag seh ich aber schon wie der alle 2 Wochen 5 neue Panele tauschen kann weil er wo drangefahren ist 😀

  2. Kannst du dir nicht ausdenken. Wir brauchen im Land unbedingt noch mehr PV-Anlagen im größeren Maßstab, der Bauer möchte es, das Feld grenzt an ein großes Gewerbeobjekt, Landwirtschaft ist weiter möglich, die Paneele wären SENKRECHT! Im Grunde spricht nichts gegen dieses Projekt. Normalerweise müsste jeder diesem Mann auf die Schulter klopfen und sagen “Danke, dass du das machst”. Aber er hat die Landwirtschaftskammer (seine eigene Vertretung) und die Gemeinde gegen sich. Wahnsinn.

    Protest gegen Windräder oder Strommasten kennen wir ja. Aber das sprengt wirklich alles. Tirol ist echt nochmal eine Steigerung vom restlichen Österreich, was erzkonservative Gemeinden angeht.

  3. Tschuldigung aber ist Besitz in Österreich schon noch Privateigentum?? Was heißt hier, der Grund sei landwirtschaftlich zu wichtig? Wenn ich ein Grundstück kaufen und es mit Trampoline zuklatschen will dann verdammt nochmal mach ich das! Welches Recht nimmt sich so ein Sesselfurzer, einem Bauern vorzuschreiben, wie er sein Geschäft zu treiben hat? Ist schließlich sein finanzielles Risiko. Und Ortsbild, wirklich? Dass ich nicht lache…

  4. Ich frage mich bei solchen Fällen immer, wie hoch wäre der Aufschrei, würde der Bauer dort Energiemais anbauen? Jk, natürlich sagt da keine Sau etwas, das ist ja lAnDwIrTsChAfT und da stört es niemanden, dass Grünflächen zur Energieerzeugung genutzt werden.

    Und dass jede Frei-PV an der angrenzenden Landwirtschaft das Ortsbild zerstört, aber Werkshalle-in-Grau Nummer 7 im anliegenden Betriebsbaugebiet nicht, fangen wir gat nicht an damit.

  5. DaS OrTsBiLd – halts maul oida das sieht von 10 metern aus wie a normaler fetznzaun

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