
Schwuler Lehrer musste Primarschule in Pfäffikon ZH verlassen – die Chronologie | Ein 40-jähriger Lehrer unterrichtete seit 2019 als Quereinsteiger an der Primarschule in Pfäffikon ZH. Im Schuljahr 2023/24 kam es zur Eskalation. | Schweiz
by BezugssystemCH1903
10 comments
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Krass, einfach krass. Hätte ich auch in den rückständigsten Tälern der Schweiz echt nicht für möglich gehalten.
> wertkonservativen Eltern
Ob man diesen Euphemismus auch verwenden würde, wenn die Eltern religiöse Muslime wären?
> Die Eltern würden ihn als eine Gefahr für ihr Weltbild sehen.
Bestes Totschlagargument. Als ob die Erfüllung eigener fiktiver Wertevorstellungen in der Verantwortung von anderen Personen liegt.
Man könnte sagen er war *Queereinsteiger*
( ͡° ͜ʖ ͡°)
Religion ist und bleibt eine Seuche – der Lehrer tut mir wirklich leid. Hätte der Schule und auch Teilen der Elternschsft eine dicke Klage an den Hals gewünscht.
In einer Grundschule in der ich zu tun habe arbeitet auch ein homosexueller Lehrer, keine Probleme. Wir haben Lehrermangel. “Daniel Brunner”, wenn Du das liest: In Niedersachsen wärst Du herzlich willkommen.
Eine Person hat unter dem Artikel kommentiert: „ja, aber wenn er Kinder Onanieren als Hausaufgabe gegeben hat, dann ist die Kündigung schon gerechtfertigt.“
Manchmal frage ich mich schon wie gewisse Leute nicht vergessen zu atmen.
Wie kann eine Schulleitung so versagen?
Peinlich und traurig.
Und am Ende geht’s zu lasten der Kinder die nun auf einen engagierten Lehrer verzichten müssen.
Also die Eltern von vier Kindern heulen rum und haben Erfolg? Tolle Demokratie, gab es da nur 7 Kinder in der Klasse?