Die Supermarktpreise sind in Österreich massiv gestiegen – und keiner weiß so wirklich, warum

by Sharp-Gas-7223

17 comments
  1. iiich dachte wir wissen eh warum? Man hat ja die großen Ketten um Stellungnahme angefragt und die haben gesagt, naja inflation, spritkosten usw go fock yorself 😀

  2. Konzerngier?
    Is eh wurscht, behaltets euren importierten Dreck. Ich hol mein Zeugs schon seit Jahren vor Ort und konsumier halt saisonal. Den restlichen Zucker/Fett/Industriemüll braucht eh keiner.

    Erstickts alle an eurer Gier – viel Spaß dabei ;P

  3. Man muss schon verstehen dass die großen Supermarktketten für einheimische Produkte in Österreich mehr verlangen als in Deutschland; schließlich funktioniert es tadellos für Sie und keiner haut Ihnen dabei auf die Finger. Die Wirtschaftskammer ist glücklich und damit hat sich die Sache erledigt.

    Die Politiker die am Drücker sind kaufen selber ja nicht sein sondern lassen das von irgendjemanden erledigen, insofern verstehens die Aufregung gar nicht. (Wenn man ned weiß was ein Packerl Mehl kostet kann man sich natürlich auch keine Gedanken darüber machen ob der teilweise doppelte Preis zu unseren nördlichen Nachbarn gerechtfertigt ist.)

  4. “Keiner weiß warum” is blödsinn. Jeder weiß, dass es gier ist, wieso man das nicht so benennen will ist eine andere Frage.

  5. Was kostet eigentlich das günstigste Discounter Mehl bei euch?
    Im Artikel wird ja die Preisgestaltung am mehlbeispiel aufgeschlüsselt. 46ct für die mühle, 70ct für den supermarkt….oida

    Bei uns mehl405 0,65 pro kilo.

  6. Wie jetzt, freut sich denn niemand, wenn man den 4. Porsche vom Geschäftsführer mitfinanzieren darf?! Ihr seid ja wirklich alle sehr gehässig und selbstsüchtig… die CEOs arbeiten härter, als alle Angestellten zusammen!!11!1!1 MEHR SUBVENTIONEN!!!1!11!1!111!

  7. >nteressanterweise weiß man es kaum. “Es gibt in Österreich nur eine begrenzte Anzahl an geeigneten Datenquellen, um die Preise auf verschiedenen Ebenen der Wertschöpfungskette zu verfolgen”, heißt es in einer neuen Wifo-Studie eines Teams rund um Sinabell und seine Kollegin Anna Renhart, die dem STANDARD exklusiv vorliegt. Die Faktoren, die für Preissteigerungen verantwortlich sind, “liegen teilweise im Dunkeln”.

    Geil, quasi ein Kartell und die können machen was sie wollen, weil was ist die Alternative? Keine Lebensmittel mehr konsumieren? Dazu werden wir zwangsbeglückt mit Filialen an jeder Straßenecke.

    Persönliche gehe ich mittlerweile öfter zum Markt oder Fleischer. Früher war der viel teurer, aber jetzt ist das Fleisch und die Wurst dort oft günstiger bei viel höherer Qualität

  8. Das wir in Österreich immer schon 15%-20% mehr für Lebensmittel als in Deutschland zahlen war ohnehin immer schon so, weil wir ja ein Binnenland sind🤣 Jetzt kommt eben die “ökosoziale Steuerreform” bzw CO2 Steuer dieser Regierung dazu. Hoffe niemand hat geglaubt die höheren Kosten für Treibstoff etc werden die Handelskonzerne schlucken

  9. Wenn es Margen gibt, dann wuerde jemand reinspringen. Ausser natuerlich es gibt andere Huerden und die gibt es in Oesterreich ohne Ende durch Ueberregulierungen. Das faengt mit Ladenoeffnungszeiten an wo du nicht mal als Roboterladen 24/7 aufmachen darfst. Es ist fuer mich nicht wirklich verwunderlich, dass wir so viel dafuer zahlen duerfen. Wer soll denn in den Markt rein?

  10. Mir fallen da schon Gründe ein. Wenn ich 100 Geschäfter nebeneinander baue um den Umsatz zu steigern (für die Aktionäre usw.), muss ich plötzlich 100 Geschäfter zahlen statt einenes (bei gleicher Bevölkerung).

  11. >Es ist eine interessante Aufstellung, bei der allerdings ein entscheidendes Detail fehlt: Vom Landwirt über die Mühle bis zum Supermarkt, all diese Akteure müssen aus ihren Einnahmen ja auch Kosten bestreiten: ob für Personal, Energie, Düngemittel oder Saatgut. Aber wie viel müssen sie nun dafür aufwenden? Und wie viel bleibt ihnen als Profit?

    Wie kann das sein? KÖST*4 = Gewinn. Zahlen die alle keine Steuern?

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