AfD-Mann Krah kündigt Mitarbeiter – bleibt aber Spitzenkandidat

by Maxi_We

12 comments
  1. China liegt ja nicht mal in Europa warum sollte das also Auswirkungen haben?

  2. Ist halt auch die bittere Wahrheit, dass er sich das erlauben kann.

    Klar würden einigermaßen anständige Menschen jetzt den Posten räumen, aber was hat er von seinen Wählern zu befürchten? Für die ist das doch lediglich Propaganda gegen die AfD, alles gar nicht so schlimm, am Ende vielleicht sogar gut whatsoever.

    So stark in ihrem Contrarian-Film, dass reflektierte und kritische Außeinandersetzung mit der geliebten Alternative lange nicht mehr stattfinden kann. Gefühlt jede negative Schlagzeile bestärkt eher das Wahlverhalten.

  3. Die ganze Partei ist doch sicherlich von Russland und China gesponsort, so dämlich wie die sich anstellen ihre Russlandtreue zu verbergen kann doch sonst niemand sein.

  4. Keine schlechte Idee. Nutzen wir den nützlichen Idioten als Honigtopf und wir haben nach 2 Jahren wahrscheinlich sämtliche Spionageringe in der Hauptstadt ausgehoben.

  5. Was soll er auch sonst machen?
    Gibt er seinen Posten auf wird künftig keine Schmiergeld mehr aus Russland fließen.
    Obwohl ich mir denke, er wäre auch ohne Finanzspritze voll auf Kremlkurs. Krah ist ein ganz rechts außen, auch wenn das in der AfD relativ schwer ist.

  6. Er wird auch nicht zurücktreten. Aktiv werden muss hier der Staat und Verfassungsschutz und aufs genauste Krahs Verbindungen zu und Einflussnahme von China untersuchen, und etwaig rechtliche Schritte einleiten.

  7. Natürlich bleibt er Spitzenkandidat. Die Wahllisten sind dicht. Da kann jetzt nicht mehr so einfach ausgetauscht werden, egal wie viele Russland- und Chinakontakte Krah und Bystron so hegen und pflegen.

  8. Da wünscht man sich fast die Zeit zurück als ein Plagiat noch Politikerkarrieren beendet hat.

    Inzwischen lebt es sich ganz ungeniert, sogar für seinesgleichen.

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