FC Bundestag will keine AfD-Mitglieder mehr in seinen Reihen. Als Fußballteam des Parlaments versteht sich der FC Bundestag als parteiübergreifende Freizeitmannschaft. Doch Mitglieder der AfD sind künftig nicht mehr willkommen.

by bedbooster

6 comments
  1. >Der FC Bundestag beschäftigt sich Özdemir zufolge seit 2017 mit der
    Frage der Vereinbarkeit der AfD-Mitgliedschaft mit der im FC Bundestag.
    In jenem Jahr sei auch in der Satzung des Vereins festgehalten worden,
    dass der FC Bundestag als Zusammenschluss von Abgeordneten des Deutschen
    Bundestages ȟberparteilich und interfraktionell die Werte der
    freiheitlich-demokratischen Grundordnung und des parlamentarischen
    Systems der Bundesrepublik Deutschland« vertrete. »Er steht dabei für
    Weltoffenheit, Völkerverständigung sowie Toleranz und positioniert sich
    klar gegen jede Form von Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus sowie
    fremdenfeindliche Bestrebungen«, heißt es darin.

    >
    >Eine Mitgliedschaft in der AfD bedeute, dass jedes einzelne Mitglied
    sich billigend in einer Gemeinschaft befinde, die diese zitierten Werte
    der Satzung in Zweifel ziehe, teilte Özdemir mit. Er bezog sich dabei
    auf den Bericht des Medienhauses »Correctiv« über ein Treffen radikaler
    Rechter am 25. November in Potsdam, an dem auch AfD-Politiker sowie
    einzelne Mitglieder der CDU und der WerteUnion teilgenommen hatten.

  2. Können wir politische Konflikte bitte über Fußball ausfechten? Wärmepumpen ja oder nein: FC Grüne vs. FC FDP, wer gewinnt bekommt das Gesetz. Das macht lange Streitereien zumindest obsolet.

  3. Spielen die etwa ohne Rechtsaußen? 

    Sorry, der lag auf dem Elfmeterpunkt….

  4. Ich fänd es aber schon irgendwie geil, wenn Robbie Habeck dem Robert Fahrle die Verschwörungstheorien aus der Gestapo Lederjacke grätscht.

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