Es ist so seltsam, wie man einerseits die geplante Straßenbahnverbindung ab Herbst 2025 auf Eis legen, andererseits aber die dichter getaktete Busverbindung ab Herbst 2026 bzw. Frühling 2027 als “schnelle Lösung” präsentieren kann.
>„In Zeiten des Klimawandels, wo wir alle Anstrengungen unternehmen müssen, um die Menschen zum Umstieg auf umweltfreundliche Mobilität zu motivieren und das Angebot dafür massiv ausbauen müssen, ist das eine sehr bedauerliche Entscheidung und das absolut falsche Signal, das Niederösterreich da setzt“, so Sima.
Finde ich eine gute Ansage, aber warum wird dann in Wien so viel Rücksicht auf die umweltfeindliche Mobilität (vulgo das Auto) genommen? Bisschen was tut sich eh aber viel, _viel_ zu langsam und zögerlich.
Schon faszinierend. Schwechat lief ziemlich gut, Ubahnausbau wollten sie nicht, weil da kommt ja das ganze Gsindel aus Wien. Seitdem gehts ziemlich bergab und der Flughafen und die Raffinerie hält das ganze noch irgendwie zusammen. 2011 war der Schwechater Stadtrat für den Vorschlag der FPÖ die Ubahn weiter auszubauen, Wien wollte das nicht. Neue Chance über die Bim will wiederum Niederösterreich nicht. Soll mal einer verstehen.
Erinner mich noch an Früher, Kellerberg war immer gut besucht, jetzt gibts nur noch eine Schenke. Dann das Culinarium, seit Jahren leerstehend. Felmayer ging immer gut, inzwischen geschlossen. Wenn schon die ganzen Restaurants abziehen/pleitegehen, dann weiß man, dass es um die Stadt nicht mehr gut steht.
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Es ist so seltsam, wie man einerseits die geplante Straßenbahnverbindung ab Herbst 2025 auf Eis legen, andererseits aber die dichter getaktete Busverbindung ab Herbst 2026 bzw. Frühling 2027 als “schnelle Lösung” präsentieren kann.
>„In Zeiten des Klimawandels, wo wir alle Anstrengungen unternehmen müssen, um die Menschen zum Umstieg auf umweltfreundliche Mobilität zu motivieren und das Angebot dafür massiv ausbauen müssen, ist das eine sehr bedauerliche Entscheidung und das absolut falsche Signal, das Niederösterreich da setzt“, so Sima.
Finde ich eine gute Ansage, aber warum wird dann in Wien so viel Rücksicht auf die umweltfeindliche Mobilität (vulgo das Auto) genommen? Bisschen was tut sich eh aber viel, _viel_ zu langsam und zögerlich.
Schon faszinierend. Schwechat lief ziemlich gut, Ubahnausbau wollten sie nicht, weil da kommt ja das ganze Gsindel aus Wien. Seitdem gehts ziemlich bergab und der Flughafen und die Raffinerie hält das ganze noch irgendwie zusammen. 2011 war der Schwechater Stadtrat für den Vorschlag der FPÖ die Ubahn weiter auszubauen, Wien wollte das nicht. Neue Chance über die Bim will wiederum Niederösterreich nicht. Soll mal einer verstehen.
Erinner mich noch an Früher, Kellerberg war immer gut besucht, jetzt gibts nur noch eine Schenke. Dann das Culinarium, seit Jahren leerstehend. Felmayer ging immer gut, inzwischen geschlossen. Wenn schon die ganzen Restaurants abziehen/pleitegehen, dann weiß man, dass es um die Stadt nicht mehr gut steht.