Bald benutzt jemand die Namensrechte von Tom Clancy um diese Geschichte in einer Medienprudktion umzusetzen.
> Anfang 2007: Der Bundesnachrichtendienst weist das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Sachsen auf Jian Guo hin. Jian Guo hatte sich zuvor dem BND als Informant angeboten. Die Auslands-Geheimen hatten: kein Interesse.
> Doch die Zweifel an Guo wuchsen offensichtlich über die Jahre. Acht Jahre nach seiner Anwerbung als Informant war man sich sicher: Jian Guo trägt auf zwei Schultern – arbeitet für die Chinesen – und hat sich offenbar nur zum Schein dem Verfassungsschutz in Sachsen angeboten. Die Information, dass Guo ein Peking-Spitzel ist, kam vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV).
> 2015 und 2016: Über Monate führen die Spionageabwehr (Referat 4A4) des Bundesamtes sowie das Landesamt für Verfassungsschutz operative Maßnahmen gegen Jian Guo durch. Heißt: Er wird überwacht. Verdacht: Er arbeitet für China.
> Im Dezember 2019 schreibt das BfV an die Sachsen-Kollegen, dass die Spionageabwehr des BfV mehrere Telefonate Guos mit dem Botschaftsrat der politischen Abteilung der chinesischen Botschaft in Berlin abgefangen habe. Auch die deutschen Schlapphüte stellen fest: Guo arbeitet jetzt im EU-Parament für Krah.
> Eine Person aus Sicherheitskreisen, die mit dem Fall vertraut ist, zu BILD: „Dass man so jemanden dann über Jahre laufen lässt, liegt in der Natur der Sache. Die Personen spionieren ja nicht permanent, sondern werden teils im Abstand von Monaten oder gar Jahren immer wieder aktiv.“
Lmao.
Ich kann das einfach nicht mehr. Mann, wofür zahlt man da Leuten noch Geld, wenn sie so einen Schwachsinn verbrechen? Ja ne, klar, komm, noch ein V-Mann, nur ein V-Mann, bitte Chef, noch ein V-Mann und dann kommt alles wieder in Ordnung! Der allerletzte! Groß versprochen!
4 comments
Mehr dazu:
https://www.bild.de/politik/inland/exklusiv-die-geheimdienst-akte-des-china-spions-der-afd-662b5ee250507b413fea4c61
Es wird wirklich immer bunter.
Bald benutzt jemand die Namensrechte von Tom Clancy um diese Geschichte in einer Medienprudktion umzusetzen.
> Anfang 2007: Der Bundesnachrichtendienst weist das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Sachsen auf Jian Guo hin. Jian Guo hatte sich zuvor dem BND als Informant angeboten. Die Auslands-Geheimen hatten: kein Interesse.
> Doch die Zweifel an Guo wuchsen offensichtlich über die Jahre. Acht Jahre nach seiner Anwerbung als Informant war man sich sicher: Jian Guo trägt auf zwei Schultern – arbeitet für die Chinesen – und hat sich offenbar nur zum Schein dem Verfassungsschutz in Sachsen angeboten. Die Information, dass Guo ein Peking-Spitzel ist, kam vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV).
> 2015 und 2016: Über Monate führen die Spionageabwehr (Referat 4A4) des Bundesamtes sowie das Landesamt für Verfassungsschutz operative Maßnahmen gegen Jian Guo durch. Heißt: Er wird überwacht. Verdacht: Er arbeitet für China.
> Im Dezember 2019 schreibt das BfV an die Sachsen-Kollegen, dass die Spionageabwehr des BfV mehrere Telefonate Guos mit dem Botschaftsrat der politischen Abteilung der chinesischen Botschaft in Berlin abgefangen habe. Auch die deutschen Schlapphüte stellen fest: Guo arbeitet jetzt im EU-Parament für Krah.
> Eine Person aus Sicherheitskreisen, die mit dem Fall vertraut ist, zu BILD: „Dass man so jemanden dann über Jahre laufen lässt, liegt in der Natur der Sache. Die Personen spionieren ja nicht permanent, sondern werden teils im Abstand von Monaten oder gar Jahren immer wieder aktiv.“
Lmao.
Ich kann das einfach nicht mehr. Mann, wofür zahlt man da Leuten noch Geld, wenn sie so einen Schwachsinn verbrechen? Ja ne, klar, komm, noch ein V-Mann, nur ein V-Mann, bitte Chef, noch ein V-Mann und dann kommt alles wieder in Ordnung! Der allerletzte! Groß versprochen!