Schutz von Kulturgütern im Krieg: Drei Offiziere der Bundeswehr machen sich Sorgen – und einen Vorschlag | In anderen Ländern gibt es im Katastrophenfall einen Plan, wie Kulturgüter zu retten sind, in der Bundesrepublik jedoch nicht.

by Europeaball

9 comments
  1. Finde ich auch schlimm. Allerdings sollten die vielleicht zuerst mal anfangen sich zu überlegen wo im Kriegsfall die Menschen untergebracht werden. In Deutschland gibt es doch nicht einen Bunker der nicht entweder abgerissen, in eine Disco oder ein Museum mit Gruselkabinett verwandelt wurde.

  2. Tja. Deutschland ist in dem Bereich auch einfach blauäugig. Andere Länder haben auch Atombombensichere U-Bahnen oder in allen möglichen Orten Schutzräume. In Deutschland kann man sich glücklich schätzen wenn man in einem Schutzraum unterkommen würde, der noch nicht einmal einen direkten Treffer einer 2. WK Bombe aushält.

  3. Im Kriegsfall die Kulturgüter nicht schützen zu können, ist der beste Motivator, Krieg zu vermeiden. Das war halt jahrzehntelang so gewollt.

  4. Ist ehrlich gesagt rausgeschmissene(s) Zeit und Geld. Wenn aus irgendeinem Grund ein Krieg schon mitten in Deutschland herrscht, dann ist eh schon alles verloren. Da macht es keinen Unterschied ob man Statuen und Gemälde irgendwo anders hin gebracht hat.

  5. Guter Vorschlag mit rechtlicher Basis. Ob man so was überhaupt ablehnen kann…. Würde mich bei der Politik allerdings nicht wundern

  6. Wieviele Dönerspieße kann Bundesuhu Frank Walter Steinmeier wohl diesmal in Sicherheit bringen?

  7. Ja nun… als ob die Bundesrepublik _überhaupt_ noch ausreichend und intakt gehaltene Schutzräume hätte.

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