Islamisten demonstrieren in Hamburg: „Kalifat ist die Lösung“ und „Allahu Akbar“-Rufe

by Killerapp234

28 comments
  1. Der islamistische Influencer studiert auf Lehramt. Ich sehe da 0 Probleme voraus.

  2. Wenn jemand gerne lesen würde ohne Axel Springer Geld zu schenken:

    [Tagesspiegel](https://www.tagesspiegel.de/politik/allahu-akbar-rufe-1100-teilnehmer-bei-von-islamisten-organisierten-demonstration-in-hamburg-11585294.html)

    [t-online](https://www.t-online.de/region/hamburg/id_100395050/hamburg-islamisten-rufen-zu-demo-in-st-georg-auf-hunderte-folgen.html)

    [Focus](https://www.focus.de/panorama/welt/keine-zwischenfaelle-gemeldet-1100-teilnehmer-bei-von-islamisten-organisierten-demonstration-in-hamburg_id_259892825.html)

    Zitat von t-online:

    > In einer Mitteilung der Innenbehörde hieß es vorab: “Der Veranstalter dieser Kundgebung ist die islamistische Gruppierung “Muslim Interaktiv” (MI), die vom Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Hamburg als gesichert extremistische Bestrebung beobachtet wird.”

    Mit anderen worten. Extremisten tun Extremisten Dinge. Wird aber schon beobachtet und hoffentlich bei gesetzeswiedrigem Verhalten auch schnell eingegriffen.

  3. Besonders bemerkenswert finde ich die mitdemonstrieren Frauen in der Menge, vor allem diejenigen ohne Kopftuch. Die wissen schon, dass das im Kalifat dann nicht mehr geht, oder?

  4. Ich frage mich manchmal, warum sie in einem Land leben, dessen Werte und Gesetze sie so dermaßen hassen. Ich würde auch nicht in einem Land leben wollen, in dem es mir nicht gefällt.

  5. Die Lösung ist doch ganz einfach, zieht weg aus Deutschland?

  6. Das Video vom NDR zu der Demo war Herzallerliebst. Nur einer konnte sich äußern, bei den anderen Interviewees schritten die Ordner ein. Und was war es für eine Gruppe? Zum Großteil junge Männer – solche, wo man das Bahnabteil definitiv wechselt, wenn sie in einer Gruppe auftauchen – die für “Meinungsfreiheit” der Muslime eintritt. Die Meinungsfreiheit, das gleiche mit Homosexuellen zu machen wie jetzt [im Irak](https://www.queer.de/detail.php?article_id=49310) (Queer.de Artikel).

    Das gesichert extremistischen Gruppierung das Demonstrieren erlaubt ist – Menschen die sich den Tod anderer Menschen wünschen – verstehe ich nicht.

  7. Yo, bitte so viele wie möglich polizeilich erfassen und Hausdurchsuchung.

  8. Ich hasse es wenn Allahu Akbar Rufe als irgendein Hinweis genommen werden.

    “Kalifat ist die Lösung.” – reicht vollkommen um zu zeigen, dass der Typ gefährlich ist. Wenn man danach noch “und er hat auch Allahu Akbar gesagt” schreibt, dann erweckt man den Eindruck als würde man daran Extremisten erkennen.

    Ein Moslem der Allahu Akbar sagt ist nicht mehr oder weniger extremistisch als ein Christ der Halleluja sagt.
    Vor allem geht es hier um Antworten auf eine Rede. Da stehen Moslems, hören eine Rede die mit dem Islam zu tun haben und Antworten an einigen Stellen Allahu Akbar.
    Viel normaler kann es nicht werden.

    Nicht falsch verstehen, diese Leute dort in Hamburg sind zum Großteil, wenn nicht ausschließlich, gefährliche Extremisten. Aber nicht weil sie Allahu Akbar sagen, sondern wegen allem anderen was sie da gesagt haben.

  9. Die sehen mir eher so aus, als ob die nicht wüssten, was das Kalifat eigentlich ist. So typische “Wir sind Muslime, aber tun alles außer Schwein essen, was man im Islam nicht machen sollte” Typen.

  10. “Redner warfen Politik und Medien „billige Lügen“ und „feige Berichterstattung“ vor, mit denen vor dem Hintergrund des Gaza-Kriegs alle Muslime in Deutschland als Islamisten gebrandmarkt werden sollten.”

    Hä, fühlen die sich beleidigt, wenn die mit moderaten Muslimen in einen Topf geworfen werden oder was?

  11. Also das sind praktisch soetwas wie *muslimische* “Reichsbürger”, ja?

  12. Das ist verfassungswiedrig. Warum wird sowas in DE toleriert und nicht verfolgt?

  13. Was ich stellenweise bedenklicher als solche Extremisten finde, sind diejenigen, die sich weltoffen geben, aber subtil ihr konservatives Weltbild in ihre Umgebung einfließen lassen.

    Eine ehemalige türkische Arbeitskollegin recht offen, trägt kein Kopftuch, aber zwischen den Zeilen merkte man schon, dass da sehr konservative Ansätze vorhanden waren.

    Sie meinte mal, das größte Glück/Pflicht einer Frau sei es, Mutter zu werden und durch Dritte erfuhr man, dass ihr Partner mit den grauen Wölfen sympathisierte.

    Ein anderer Kumpel, studiert, auch weltoffen, bis es um LGBTQ geht, dann ist er schnell auf AfD-Niveau.

    Da kann ich mir schon vorstellen, welches Weltbild den jeweiligen Kids daheim beigebracht wird.

    Für mich kein Unterschied zu den Biodeutschen, die stark konservativ oder gar afd-lastig sind, aber die haben wir, weil wir kulturell besser verstehen, wie die ticken, eher im Blick.

    Ich habe keine Lust, dass sowas auch bei uns passiert:

    >A sense of betrayal’: liberal dismay as Muslim-led US city bans Pride flags

    >Many liberals celebrated when Hamtramck, Michigan, elected a Muslim-majority council in 2015 but a vote to exclude LGBTQ+ flags from city property has soured relations

    >[Quelle](https://www.theguardian.com/us-news/2023/jun/17/hamtramck-michigan-muslim-council-lgbtq-pride-flags-banned)

  14. Ja auch das ist Rechtsextremismus gegen den was gemacht werden muss

  15. Wundert das irgendwen? Menschen werden immer affiner für extreme Ideologien. Egal ob es rechtsextremes oder islamistisches Gedankengut ist. Es geht darum, dass die Ideologien eine wenn auch falsche aber sie geben eine Antwort auf die Krisen die sich viele Menschen ausgesetzt sehen.

  16. Das ist erschreckend. Als Ex-Moslem fühlt man sich in keiner Großstadt mehr sicher.

  17. >Muslime würden als Islamisten gebranntmarkt

    >Kalifat ist die Lösung

    Was darf eigentlich Satire?

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