MDR-Direktor Klaus Brinkbäumer geht: Gehalt bleibt trotz Abschied

by NichtVivianVeganer

21 comments
  1. 219.000 Euro

    Einfach nur irre. Die Leute die die eigentliche Arbeit leisten, egal wo, können von sowas nur träumen. Lächerlich…

  2. Wie viele von uns müssen zahlen, nur, damit er sein Gehalt GEZahlt bekommt?

  3. 220.000 Euro pro Jahr ist soo dermaßen viel Kohle! 

    Mit welchem Recht bekommt der Typ das? Dann doch lieber Pflegerinnen oder Kindergärtnerinnen davon bezahlen.

  4. > Mittlerweile ist klar: Die „Auflösung“ des Vertrags ist eher eine Anpassung – und ein wesentlicher Bestandteil ist nicht betroffen: das Gehalt. Nach MZ-Informationen verliert Brinkbäumer zwar mit seinem Direktorenposten Aufwandsentschädigungen und den Dienstwagen. Die Grundvergütung aber, im Jahr 2022 laut Geschäftsbericht 219.000 Euro, soll dem Vernehmen nach auch weiterhin fließen.

    > Ein Direktorengehalt ohne die Aufgaben und Verantwortung eines Direktors – wie kann das sein? Brinkbäumer äußert sich auf MZ-Anfrage nicht, auch der MDR will den Vorgang nicht kommentieren. „Wir bitten um Verständnis, dass wir uns zu individuellen Vertragsangelegenheiten nicht in der Öffentlichkeit äußern“, sagte ein Sprecher.

    Weniger Verantwortung und gleiches Gehalt? Kein Problem mit guten Verbindungen.

    Die haben eh soviel Geld, dass es aus allen Ritzen quillt, da kann man seinen Freunden schon mal ein paar Hunderttausend zu stecken.

    Könnte sogar drauf wetten, dass dort in den nächsten Tagen/Wochen nochmal was neues dazu kommt. Also wie immer, sobald man beim ÖR mal genauer hinschaut.

    Ich tippe mal auf ein schönes, richtig fettes, selbst geschnürtes Paket zum Wechsel.

    Können wir diesen versumpften, komplett korrupten Selbstbedienungsladen nicht endlich zu machen?

    Ich könnte mir von den 200 Euro im Jahr einfach ein schönes Wochenende machen und viele andere bräuchten das Geld für wichtige Dinge.

    Einfach den Deckel drauf und abhaken und dann ist auch gut, manche Dinge sind nun mal komplett gescheitert und gehören abgeschafft. Der ÖR ist dafür das Musterbeispiel.

    10 verfickte Milliarden im Jahr, damit sich irgendwelche korrupten Dullis gegenseitig so viel Geld in die Taschen stopfen, dass sie noch nicht mal mehr geradeaus laufen können.

    Finds auch klasse, dass die ihre Verträge und Gehälter einfach untereinander ausmauscheln dürfen und keine Sau Bescheid weiß oder das irgendwie begründen/rechtfertigen muss.

    Is halt so, machste nix

  5. Wurde nicht genau so ein Vertrag vor Kurzem von einem Gericht wegen Sittenwidrigkeit kassiert?

  6. >Brinkbäumer äußert sich auf MZ-Anfrage nicht, auch der MDR will den Vorgang nicht kommentieren. „Wir bitten um Verständnis, dass wir uns zu individuellen Vertragsangelegenheiten **nicht in der Öffentlichkeit äußern**“, sagte ein Sprecher.

    Meint er die gleiche Öffentlichkeit, die 2022 [8,57 Milliarden Euro](https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163022/umfrage/gesamtertrag-der-gez-seit-2005/#:~:text=Im%20Jahr%202022%20betrug%20der,7%2C12%20Milliarden%20Euro%20gelegen) in diesem Apparat buchstäblich verheizt? Der muss man natürlich keine Rechenschaft ablegen.

    Wenns nur an den richtigen Stellen ankommen würde…

  7. Die lachen sich alle nur noch kaputt wie die uns ausnehmen.

    Es hat sich so langsam echt wieder so ein 3 Stände System eingeschlichen. Nur anstatt Klerus gibt es Politik+Friends.

  8. Und sich dann wundern wenn wieder einmal eine Anhebung der ~~Zwangsabgabe~~ Demokratieabgabe gefordert wird das die Bevölkerung so pissig reagiert.

  9. Tolle Selbstbedienungsmentalität. Beim RBB-Skandal hatten wurde ja Recht behalten, dass er nur die Spitze des Eisberges ist.

    Wieso bekommt jemand weiterhin ein fürstliches Gehalt, obwohl dieser Jemand nicht die entsprechende Arbeit ausübt?

    Aber die Politik hat ja auch kein Interesse, da mal endlich gegenzusteuern.

  10. Was ist nur aus diesem Land geworden.

    Lobbyismus Vetternwirtschaft und Korruption wo man nur hinschaut.

  11. “Also, wenn die ihr Geld für sinnlose Scheiße ausgeben, können wir auch ihr Geld für sinnlose Scheiße ausgeben!”

  12. Gibt’s eigentlich irgendwo eine Übersicht mit ÖRR-Skandalen mit Finanzbezug der letzten Jahre? Es müsste ja jetzt genügend geben, dass sich eine Reform nur noch schlecht rational wegargumentieren lässt.

  13. Und dann wundern sich die Leute, wenn das Vertrauen in Demokratie und die ÖR verloren geht. Wir werden doch von vorn nach hinten ausgenommen wie die Weihnachtsgänse.

  14. Das ganze erinnert so ein bisschen an Patricia Schlesinger.

  15. Die kacke ist hier wieder am dampfen…. Deutschland ändert sich nicht

  16. Ich frag mich halt echt immer was passieren würde, wenn ein signifikanter Teil der Leute die GEZ über Monate einfach mal nicht zahlen würde.

    Über Social Media ließe sich das sicherlich organisieren.

    Es bräuchte halt eine kritische Masse damit Bewegung in die Thematik kommt

  17. Das wird leider früher oder später nach hinten losgehen beim ÖRR. Wieder so ein Thema was komplett der AfD überlassen wird.

  18. All den hohen Tieren egal ob in Politik oder Medien ist es scheißegal, wie es allen anderen geht oder wie sie ihre Partei, Medienhaus repräsentieren. Hautpsache in der eigenen Kasse klingelts

  19. Oha, da muss man wohl wieder eine Beitragserhöhung beantragen. Tja, machste nix, leider alternativlos. Reformen? Erst wenn ich nicht mehr an den Fleischtöpfen bin.

    MfG
    Ihre Bosse im ÖRR.

  20. „Wir bitten um Verständnis, dass wir uns zu individuellen Vertragsangelegenheiten nicht in der Öffentlichkeit äußern“, sagte ein Sprecher“

    Wie immer beim öffentlichen Rundfunk: Trotz seiner Eigenschaft als öffentliche Runkfunkanstalt- die mit öffentlichen und zwangsweise zu errichtenden Beiträgen finanziert wird – weigert man sich einfach, öffentlich Rede und Antwort zu stehen.

    In jedem sonstigen öffentlichen Bereich wäre das unvorstellbar: Ich kann auf den letzten Cent das Gehalt jedes Beamten nachschlagen. Inklusive genauen Details wie vorgegebene Arbeitszeit und Altersversorgung. Auch für Politiker in Ämtern völlig normal. Das ist selbstverständlich, handelt es sich ja um öffentliche Gelder.

    Es entspringt dem Demokratieprinzip des Grundgesetzes (Art. 20 GG), dass Bürger nachvollziehen können und dürfen, wofür ihr Geld verwendet wird.

    Der deutsche öffentliche Rundfunk dagegen möchte öffentliche Gelder kassieren, beruft sich dann aber auf „individuelle Vertragsangelegenheiten“.

    Es braucht in Deutschland dringend eine Ergänzung im Rundfunkstaatsvertrag, die den öffentlichen Rundfunk dazu zwingt, umfassend den Bürgern gegenüber Auskunft über die Gebührenverwendung zu erteilen. Insb. auch über Verträge mit Intendanten/Führungspersonal und Produktionsgesellschaften.

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