Tag der Arbeit am 1. Mai: Arbeitgeberpräsident ruft zu mehr Arbeit auf

by Gandhi70

34 comments
  1. >»Dazu gehört auch: Wir werden alle mehr und länger arbeiten müssen«, sagte Dulger. 

    Ich glaube nicht Tim…

  2. Ich würde sogar sagen, dass die Leute gerade sehr viel über den Wert von Arbeit diskutieren. Manch einer kommt halt nur zu anderer Erkenntnis als Herr Dulger.

  3. Die meiste Arbeitszeit macht man nur sinnlosen Konzernmist. Kein Wunder, daß die Leute keine Lust mehr auf diese Art der “Arbeit” haben. Formalien, Regularien, Dokumentationen, … blablabla. Da hat man auch 0 Eindruck, daß da irgendeine Kleinigkeit überhaupt auch nur etwas Wichtig und Richtig wäre. Und dank “Selfservices”, darf man auch noch die Arbeit für und von anderen machen.

    Danke für nix.

  4. Wenn die Überstunden vom letzten Jahr bezahlt sind, sehr gerne. Bis dahin kriegste 30%

  5. > Deutschland diskutiert laut Arbeitgeberpräsident Dulger viel zu wenig über »den Wert von Arbeit«

    Korrekt! Es wird viel zu wenig darüber gesprochen, wie gering die Löhne sind. Vor allem im Angesicht der Inflation der letzten Jahre, der steigenenden Miet- und Immobilienpreise. Endlich spricht es mal jemand an und fordert deutliche Lohnsteigerungen!

    Das meint er doch damit, oder?

  6. > Er ergänzte: »Es gibt keinen anstrengungslosen Wohlstand. Und: Wertschöpfung entsteht in privaten Unternehmern.«

    Also… alle reichen Erben höher besteuern?

    Aber ernsthaft: Ich verstehe, dass dieser extrem schmieriger Typ Aufmerksamkeit generieren möchte. Schon klar, wie diese Meldung von den Leuten aufgenommen wird. Meine Frage an die PR-Leute hier im Sub: Was möchte man dadurch für sich selbst erreichen? Ist es die Verfestigung der Idee bei den Menschen, dass es nichts mit weniger Arbeit/4 Tage Woche wird? Will man Unsicherheit generieren?

  7. “Genau mein Humor!” wäre jetzt meine schnelle Reaktion – ist es aber nicht, da ist nix lustig.

  8. Kein Nachrichtenwert! Der Arbeitgeberpräsident fände es auch gut, wenn wir 7 Tage die Woche für ein Laib Brot arbeiteten.

  9. Für was? Damit sich Konzernbesitzer ihre dritte Yacht kaufen können, während der normale Angestellte sich noch nicht mal die erste Wochnung leisten kann?

    Ich glaube nicht.

  10. und ich rufe zu weniger Arbeitgeberpräsident auf…schweig stille, du Lappen!

  11. “Die Leute sollten mehr Eisen zu sich nehmen!” fordert Zeckenpräsident

  12. Gibt eine große Gruppe von Deutschen, die neben ihrer Erwerbstätigkeit noch jede Menge unbezahlte Arbeit verrichten. Die Fachbezeichnung für diese Gruppe ist “Frauen”. Diese sogenannten “Frauen” können und wollen zum Teil auch ihre Stundenzahl in der Erwerbsarbeit erhöhen, leiden aber unter einem Mangel an Möglichkeiten ihre “~~Care~~ Hobbyarbeit” zu substituieren.

    Man könnte dem mit sogennanten “Kitas” entgegen kommen um insbesondere der Gruppe von sogenannten “Müttern” einen Ausgleich zu schaffen.

    Diese sogenannten “Kitas” bedürfen einer stärkeren staatlichen Finanzierung, bspw. durch eine Abkehr von der Schuldenbremse was theoretisch kein Problem wäre.

    Wenn es doch nur jemanden in der deutschen Politik gäbe, der sich für eine höhere Erwerbstundenzahl auspricht und Einfluss auf die Schuldenbremse hat. Es könnte so einfach sein.

    /s(chmales Christian Lindner Lächeln)

  13. >und zu wenig über den Wert von Arbeit«, beklagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

    Aber bei der Erhöhung des Mindestlohns würde er vermutlich direkt als erstes schreien.

    >Es gibt keinen anstrengungslosen Wohlstand. 

    Naturlich gibt es den. Ganz im Gegenteil liegt sogar der meiste Wohlstand bei denen, die sich an wenigsten dafür angestrengt haben.

  14. und Wasser ist in den meisten Fällen nass … !

  15. Können die jetzt alle mal ihr Maul halten, mit ihrem “iHr mÜsSt mEhR aRbEitEn”? Deine Mutter kann mehr arbeiten.

  16. Mit Verlaub, und ich denke, damit spreche ich für alle Arbeitnehmenden: Der Typ kann sich mal einen wichsen. 👋

  17. Dazu gehört auch: _Ihr_ werdet alle länger arbeiten müssen.

  18. Boah, wie war das nochmal? Ich hab das in der Schule gelernt. Da gibt es doch diesen Mechanismus in der Marktwirtschaft, wo man sagt: Wenn etwas selten und begehrt ist und man es trotzdem haben will, dann muss man etwas machen, um es zu bekommen. Wie war das denn..?! Irgendwas mit Obstkörben? Neee, das war es nicht…! Pizzaparty… Tischkicker….? Ich komm nicht drauf.

  19. Ich rufe zu konsequenter, progressiver Besteuerung und Fördermittelverteilung auf. Dann lohnt die Arbeit auch wieder, sogar die Mehrarbeit, sofern wirklich nötig.

  20. Starke Ansage von jemandem der noch nie in seinem Leben richtig gearbeitet hat (hab mal in seinen Wikipedia-Eintrag reingeschnuppert).

  21. Der Arbeitgeberpräsident darf sich gerne in sein Knie ficken.

    Und das sage ich als beinahe Workaholic.

  22. Was ich nicht verstehe, wor haben mehr arbeitslose als offene Stellen, warum löst mehr Arbeiten irgendein Problem? Oder geht es dabei eigentlich nur um einzelne Sparten denen die Fachkräfte fehlen?

  23. Solange ich mit Bürgergeld und 520€ Job mehr oder weniger das selbe verdiene wie 40stunden bei Mindestlohn ist die Sache für mich klar.

  24. Gemessen am Lohn arbeitet der Typ bestimmt am wenigsten.

    Deutsche sollen mehr arbeiten, ist klar.

    Der soll erstmal zusehen dass Arbeiter ihre Überstunden auch bezahlt bekommen.

    Für die Hälfte der in Deutschland geleisteten Überstunden bekommen Arbeitnehmer nämlich keinen Cent.

    Solche Typen jammern nur weil sie Arbeitnehmer nicht mehr zu beschissenen Löhnen beschäftigen können die vom Staat subventioniert werden müssen.

    Gewinne auf Steuerzahler Kosten nennt man sowas.

  25. Vielleicht sollte er erstmal an seinem Gesicht arbeiten.

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