Daniel Radcliffe bedauert Bruch mit Joanne K. Rowling

by KeinTollerNick

8 comments
  1. Die britische Ausprägung der Obsession, sein ganzes Leben darauf hin aus zu richten, Trans-Personen das Leben schwer zu machen, ist wirklich absurd.

  2. Die Reaktion, der JKR Kultisten (und wer sich mal Treffen von denen angeschaut hat, kann sie nicht anders bezeichnen) auf Daniel Radcliffe’s Sympathie mit trans Menschen ist einfach nur abgefahren. Weil ein Regisseur ihn vor über 20 Jahren gut fand und JKR nicht Nein gesagt hat, hat er ihr laut denen für den Rest seines Lebens die Füße zu küssen und seine politische Meinung danach auszurichten, was sie denkt. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man so leben kann.

  3. Ist auch hirnrissig, an so einer Teilkleinigkeit eines Menschen, wie der Sexualität, die komplette Person abzustrafen. Sowas kommt alles von der tribalen Natur der Germanenvölker, die sich nicht leisten könnten, ihre Tochter schlecht zu verheiraten.

  4. Wenn meine Freunde durchdrehen finde ich das auch bedauerlich.

  5. Bin nicht im Bilde.
    Ist das jetzt eine Übertreibung oder sagt die Frau tatsächlich Dinge die gar nicht gehen?

  6. Irreführender Titel: Er bedauert, dass der Bruch mit ihr nötig war, aber nicht, dass er mit ihr gebrochen hat!

  7. Das JKR wirklich glaubt Daniel Radcliffe, Emma Watson oder Rupert Grint müssten sich nach dem “Cass Report” bei ihr Entschuldigen, sie diese Entschuldigung aber nicht annehmen würde, ist finde ich das beste. Das der Cass-Report Wissenschaftliche “Malpractice” ist, hat ihr keiner erzählt. Und das weder Radcliffe, noch Watson oder Grint interesse haben sich bei ihr zu Entschuldigen darf man ihr auch nicht erzählen.

    Vielleicht trended sie ja bald wieder auf Xwitter – das letzte mal wars *”JKR is a holocaust denier”*

  8. Mir tut das Harry Potter Fandom leid. es muss ziemlich bitter sein, etwas so gerne zu mögen und dann ist die Urheberin so eine gemeine Person

    Anderseits fand ich schon immer, dass die Harry Potter Bücher was latent menschenverachtendes an sich hatten.

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