Die beste ist Peppa Wutz. Da hat wenigstens jeder Charakter auch wirklich nen Charakter
Ist tatsächlich sehr sehr süß und scheint mehr zu vermitteln als die ACAB Hunde, die ja in allen Altersklassen bis zur Vorschule sehr beliebt sind. Ich sag mal so, es ist um einiges ertragbarer für Eltern als viele andere Serien. Ich gucke tatsächlich gerne mit, wenn sich dafür entschieden wird. Die Folgen haben auch ne gute Länge, die es vertretbar macht, dass noch ne zweite Folge geguckt werden darf.
Bei Kita-Kindern am beliebtesten sind leider Paw Patrol und Spidey Team, also der letzte Rotz mit psychologischer Kriegsführung gegen Intellekt (super schnelle Cuts und in einer kindlichen Welt komplett sinnlose Stories) und Geldbeutel.
Ab wieviel Jahren soll Bluey denn eigentlich geeignet sein?
Bluey ist cool – gerade dann wenn sie Omas spielen. Würde jedoch auch “Ben & Holly” auf Netflix mit in den Ring werfen.
Eine britische Serie, bei denen Feen (Holly) über Elfen (Ben) herrschen. Es ist hat so viele soziale kluge Bezüge.
Bluey ist wirklich die beste Serie für Kinder und Eltern
Die Folgen sind kurz, es sind teilweise auch Themen dabei die man nicht erwarten würde ( Fehlgeburt, Unfruchtbarkeit, Umzug, Scheidung, Traumata) aber eben verpackt ohne das es Kinder traumatisiert und teilweise auch eben nur im Hintergrund damit die Eltern es mitbekommen.
Unser Sohn spielt die Spiele der Schwester liebend gerne nach(Oktopus) und wie gesagt kann man als Elternteil sehr gut mit schauen ohne verrückt zu werden.
Die Figuren haben alle eine eigene Persönlichkeit und Entwicklung und es gibt nicht nach jeder Folge wieder Tabula Rasa und alles wieder auf Anfang wie in anderen Serien.
Der Einstieg ist etwas schwierig, da die ersten zwei Folgen ein falsches Bild vermitteln und leider anstrengender sind als der Rest.
Ich liebe sie. Meine Tochter ist jetzt vier Jahre alt. Diese Serie kam genau zur richtigen Zeit. Auch für mich als frisches Elternteil.
Disney plus waruuuuuuuum?
Was ich daran mag ist, dass es auch den Eltern vermittelt einfach mitzuspielen und sich mit den Kindern zu beschäftigen.
Beste Serie überhaupt. Wir lieben es, haben aber schon einige Tränen verdrücken müssen.
Wir schauen als Eltern immer mit Bluey und wir haben bei keiner Serie (nicht nur für Kinder) so viel geweint wie bei Bluey. Sleepy time und The Sign drücken schon sehr auf die Tränendrüse, zumindest bei Eltern 😉
Wegen der Serie bin ich DAD! und nicht Papa. 😄🤷🏼♂️
Ich bin Pädagogin und als ich in der Kita gearbeitet habe, hätte ich am liebsten regelmäßig den Eltern Bluey empfohlen.
Die Serie ist toll für Kinder, aber eigentlich fast noch besser für Eltern. Bluey Eltern in der Serie sind so realistisch dargestellt und machen nicht immer alles richtig, aber auch ihr Lernprozess wird, wenn man als erwachsener Mensch drauf schaut, verdeutlicht. Und das mit ganz viel Empathie sowohl für die Kinder aber auch die Eltern und ihre Probleme. Es gibt z.B. eine Folge, in der der Vater einer Freundin von Bluey damit überfordert ist, mit seiner Tochter zu bonden (im Gegensatz zu Blueys Papa). Über die Folge hinweg verändert sich dann seine Perspektive und sein Verhalten, und seine Tochter und er finden gemeinsam Interessen und stärken ihre Beziehung.
Bluey ist einfach rundum perfekt. Für Kinder und Eltern. Die Themen, die behandelt werden, aufzuzählen ist einfach unmöglich.
Und die Kids wachsen auch nicht aus der Serie raus, weil ihnen je nach Alter andere Sachen auffallen.
Das Neinhorn war lange Dauerbrenner und die Folge mit Muffin am Handy ist zum Schreien.
Leutis, ich muss hier unbedingt auch “Tumble Leaf” empfehlen, wenn es um pädagogisch und ästhetische Kinder Serien geht.
Das finde ich weniger verspielt als Bluey und arbeitet mit positiven Dingen – Teamwork, Kooperation, Kompromisse, Zufriedenheit, Diversität.
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Die beste ist Peppa Wutz. Da hat wenigstens jeder Charakter auch wirklich nen Charakter
Ist tatsächlich sehr sehr süß und scheint mehr zu vermitteln als die ACAB Hunde, die ja in allen Altersklassen bis zur Vorschule sehr beliebt sind. Ich sag mal so, es ist um einiges ertragbarer für Eltern als viele andere Serien. Ich gucke tatsächlich gerne mit, wenn sich dafür entschieden wird. Die Folgen haben auch ne gute Länge, die es vertretbar macht, dass noch ne zweite Folge geguckt werden darf.
Bei Kita-Kindern am beliebtesten sind leider Paw Patrol und Spidey Team, also der letzte Rotz mit psychologischer Kriegsführung gegen Intellekt (super schnelle Cuts und in einer kindlichen Welt komplett sinnlose Stories) und Geldbeutel.
Ab wieviel Jahren soll Bluey denn eigentlich geeignet sein?
Bluey ist cool – gerade dann wenn sie Omas spielen. Würde jedoch auch “Ben & Holly” auf Netflix mit in den Ring werfen.
Eine britische Serie, bei denen Feen (Holly) über Elfen (Ben) herrschen. Es ist hat so viele soziale kluge Bezüge.
Bluey ist wirklich die beste Serie für Kinder und Eltern
Die Folgen sind kurz, es sind teilweise auch Themen dabei die man nicht erwarten würde ( Fehlgeburt, Unfruchtbarkeit, Umzug, Scheidung, Traumata) aber eben verpackt ohne das es Kinder traumatisiert und teilweise auch eben nur im Hintergrund damit die Eltern es mitbekommen.
Unser Sohn spielt die Spiele der Schwester liebend gerne nach(Oktopus) und wie gesagt kann man als Elternteil sehr gut mit schauen ohne verrückt zu werden.
Die Figuren haben alle eine eigene Persönlichkeit und Entwicklung und es gibt nicht nach jeder Folge wieder Tabula Rasa und alles wieder auf Anfang wie in anderen Serien.
Der Einstieg ist etwas schwierig, da die ersten zwei Folgen ein falsches Bild vermitteln und leider anstrengender sind als der Rest.
Ich liebe sie. Meine Tochter ist jetzt vier Jahre alt. Diese Serie kam genau zur richtigen Zeit. Auch für mich als frisches Elternteil.
Disney plus waruuuuuuuum?
Was ich daran mag ist, dass es auch den Eltern vermittelt einfach mitzuspielen und sich mit den Kindern zu beschäftigen.
Beste Serie überhaupt. Wir lieben es, haben aber schon einige Tränen verdrücken müssen.
Wir schauen als Eltern immer mit Bluey und wir haben bei keiner Serie (nicht nur für Kinder) so viel geweint wie bei Bluey. Sleepy time und The Sign drücken schon sehr auf die Tränendrüse, zumindest bei Eltern 😉
Wegen der Serie bin ich DAD! und nicht Papa. 😄🤷🏼♂️
Ich bin Pädagogin und als ich in der Kita gearbeitet habe, hätte ich am liebsten regelmäßig den Eltern Bluey empfohlen.
Die Serie ist toll für Kinder, aber eigentlich fast noch besser für Eltern. Bluey Eltern in der Serie sind so realistisch dargestellt und machen nicht immer alles richtig, aber auch ihr Lernprozess wird, wenn man als erwachsener Mensch drauf schaut, verdeutlicht. Und das mit ganz viel Empathie sowohl für die Kinder aber auch die Eltern und ihre Probleme. Es gibt z.B. eine Folge, in der der Vater einer Freundin von Bluey damit überfordert ist, mit seiner Tochter zu bonden (im Gegensatz zu Blueys Papa). Über die Folge hinweg verändert sich dann seine Perspektive und sein Verhalten, und seine Tochter und er finden gemeinsam Interessen und stärken ihre Beziehung.
Bluey ist einfach rundum perfekt. Für Kinder und Eltern. Die Themen, die behandelt werden, aufzuzählen ist einfach unmöglich.
Und die Kids wachsen auch nicht aus der Serie raus, weil ihnen je nach Alter andere Sachen auffallen.
Das Neinhorn war lange Dauerbrenner und die Folge mit Muffin am Handy ist zum Schreien.
Leutis, ich muss hier unbedingt auch “Tumble Leaf” empfehlen, wenn es um pädagogisch und ästhetische Kinder Serien geht.
Das finde ich weniger verspielt als Bluey und arbeitet mit positiven Dingen – Teamwork, Kooperation, Kompromisse, Zufriedenheit, Diversität.